Mischmasch

[Werbung] Soll ich das studieren? Stefan und Johanna studieren „Betriebswirtschaft“ in Urstein

Jetzt bis 30. Juni 2022 für einen Studienplatz im Herbst bewerben

Wieso nicht? Betriebswirtschaft studieren und für etwas Gutes einsetzen.

Die Betriebswirtschaft. Sie begegnet uns täglich und überall. Beim Bankkonto-Verstehen-wollen. Beim Checken, wie eine Firma funktioniert und warum. Beim Prozessabwickeln. Im Marketing. An der FH Salzburg gibt’s deswegen ein praxisnahes Fach namens – nona – Betriebswirtschaft, als Bachelor und Master, berufsbegleitend und Vollzeit. Soll man das studieren? Wir haben gleich mit vier Personen aus dem Studiengang sprechen dürfen: Eva und Christine von der Lehrendenseite und mit Johanna und Stefan von der Studierendenseite.

Es ist das Studium der vielen Möglichkeiten, sagt Eva Lienbacher, Senior Lecturer an der FH. Was sie an ihrer Arbeit interessiert? „Soziale und ökologische Belange ins Gleichgewicht zu bringen.“  Als Frage formuliert bedeutet das: Wie schaffen es Unternehmen, neben Profitorientierung auch soziale und ökologische Ziele zu verfolgen? Und da gibt es viele Möglichkeiten.

So schaut Eva Lienbacher aus.
Und das ist Christine Vallaster.

Noch bis 30. Juni könnt ihr euch für den Studiengang „Betriebswirtschaft“ (Bachelor und Master) an der FH Salzburg am Campus Urstein bewerben. Warad das was?

Christine Vallaster ist Fachbereichsleiterin Marketing & Relationship Management,  und BWLerin durch und durch. „Ich kenne eigentlich nichts anders, ich mache das, seit ich 18 Jahre alt bin“, erzählt sie. Sie habe aber immer schon das Gefühl gehabt, dass irgendwas nicht stimme und hat sich ganz viel mit Social Themen innerhalb der BWL beschäftigt. „Dafür bin ich lange schief angeschaut worden, aber das war mir wurscht, ich habe trotzdem weitergemacht.“ Vor allem, weil Fakten zeigen, dass es einen radikalen Schnitt geben muss in der Wirtschaft, wenn „wir uns nicht selbst wegradieren wollen“.

Dass sich die Wirtschaft verändern muss, findet auch Eva Lienbacher. Dazu braucht es aber auch Menschen, die den Ansatz einer neuen Wirtschaft lernen. Die Studierenden der FH Salzburg bekommen das Rüstzeug mit, diese Veränderung voranzutreiben. Als Basis wird unterrichtet, was aktuell Stand der Dinge ist. Warum so gehandelt wird, wie es eben wird. Es wird aber auch versucht, lösungsorientiertes Denken zu fördern. Studierenden zu lernen, wie sie eigenes Wissen aufbauen, anreichern, wie sie strukturiert arbeiten können und aus einer Fülle von möglichen Lösungen die richtige heraussuchen. Und ganz wichtig: Das Ganze nicht im Alleingang zu machen, sondern in Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen, wie der Pflege, der IT oder den Studiengängen der FH Salzburg in Kuchl.

Wo Betriebswirtschaftler*innen mit anderen Disziplinen zusammenarbeiten:

Gemeinsam mit dem Studiengang Informationstechnik & System entwickeln die Betriebswirt*innen Chatbots, die in unterschiedlichen Feldern eingesetzt werden: in der Medizin für leichte Patient*innengespräche oder für Services in Unternehmen. Dabei übernimmt die IT-ler die Software-Komponente, die Betriebswirt*innen überlegen sich eine angenehme und sinnvolle Kommunikations-Struktur.

Gemeinsam mit dem Studiengang Smart Buildings in Smart Cities haben sich die Betriebswirt*innen angesehen, wie man Leerstand in Hallein reduzieren kann. Dabei wurde ein Open Innovation-Prozess auf die Beine gestellt, in dem auch Bürger*innen zu Ideen befragt wurden. Die Smart Building-Studis haben mögliche Lösungen angesehen und auf Umsetzbarkeit geprüft.

Schon bald könnte euch diese Frau in einem Bewerbungsgespräch gegenüber sitzen.

Und, sollen wir das studieren?

Johanna und Stefan sind 25 Jahre alt. Und wie wir aus dem Gespräch erfahren, hatten sie schon mal dort und da Berührungspunkte. Beiden taugt ihr Studium an der FH Salzburg in Urstein so, dass sie nicht aufhören wollen und nach dem Bachelor noch den Master drangehängt haben. Warum aber haben sich die beiden für genau dieses Studium an genau diesem Ort entschieden?

Korrekturschwenk Richtung FH

Begonnen hat Johannas Studienkarriere an der Uni, mit Rechtswissenschaften. Das hat aber nicht so gepasst und wurde mit der Unterstützung ihrer Familie in Richtung FH korrigiert. „An der FH bin ich nicht nur eine Nummer, der Ablauf ist gut strukturiert und man muss sich nicht alles selbst organisieren“, sagt Johanna. Als soziale Person hat sich Johanna die Vertiefungen „Human Resource Management“ und „Marketing & Relationship Management“ ausgesucht. Coolerweise ist Johanna ehrlich: „Ich habe an einer AHS maturiert und habe dann in manchen Fächern schon mehr Arbeit reinstecken müssen, als vielleicht andere.“ Als Vorbereitung hat Johanna zum Beispiel das für künftige Studierende kostenlose Mathe Camp an der FH absolviert oder die eine oder andere Stunde mehr investiert. „Niemand kommt mit perfektem Wissen hier her, wir sind hier zum Lernen.“

Von der Bank in die FH

Stefan hat sich schon immer für Zahlen interessiert. Vormals Bankkaufmann hat er sich im Betriebswirtschaftsstudium die Vertiefung „Controlling & Finance“ ausgesucht und damit genau die richtige Entscheidung getroffen. „Zahlen machen für mich einfach Sinn“, sagt Stefan. Mit seinen Fähigkeiten hat er im Partnerprogramm der FH ein Praktikum bei einer Partnerfirma absolviert und gemerkt, dass er durch sein Studium sehr gut auf die Aufgaben vorbereitet war, „ich hab überall meinen Senf dazugeben können und sofort Verantwortung übernehmen dürfen“.

Mag Zahlen lieber als Worte: Stefan.

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Und wenn man das Studium erfolgreich fertig hat, kriegt man einen Job?

Klares Ja – von Johanna und Stefan. Johanna arbeitet bereits nebenbei in einem Unternehmen, das ihr eine Übernahme nach Studienabschluss in Aussicht gestellt hat. Auf Plattformen wie Linkedin oder Xing wird sie regelmäßig angeschrieben und zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Ähnlich ist die Situation bei Stefan: Aktuell würden fünf Unternehmen einen Job für ihn haben und das ganz ohne Bewerbung.

Und neben der ganzen Jobsache?

Sagt Christine Vallaster ein paar wahre Worte: „Braucht man einen Bachelor oder einen Master? Wahrscheinlich nicht, es wird ja auch schon aus Schulen heraus rekrutiert, so sehr brauchen Unternehmen die Leute gerade. Das ist aber nicht der einzige Sinn eines Studiums. Ich glaube nach wie vor daran, dass ein Studium dazu da ist, an sich selbst zu arbeiten. In den Studienjahren macht man eine enorme Persönlichkeitsentwicklung durch, in der man nicht nur das inhaltliche Rüstzeug für das eigene Leben kriegt, sondern auch einen Kompass, der bei vielen Entscheidungen, unter anderem auch ethischer Natur, helfen kann.“


Schleichwerbung, nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit der FH Salzburg entstanden. Wir finden es gut, dass Wissenschaft die Welt verändern will.

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.

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