Mischmasch

[Werbung] Soll ich das studieren? Sophie studiert „Holztechnologie & Holzbau“ in Kuchl

Jetzt bis 20. August 2022 für einen Studienplatz im Herbst bewerben

Studieren in Kuchl: Warum eigentlich nicht?

Am Campus Kuchl der FH Salzburg gibt es ein Wort, das durch alle Räume schwebt: Nachhaltigkeit – in den unterschiedlichsten Facetten. Wer zum Studieren nach Kuchl zieht, hat viele Möglichkeiten. Man kann sich in Holztechnologie & Holzbau vertiefen, man lernt, wie Interior-Design oder Industrial Design aus einer nachhaltigen Perspektive funktionieren können. Man diskutiert über Smart Buildings und Smart Cities – und überlegt lebensnah, wie solche Konzepte Realität werden können.

Noch bis 20. August könnt ihr euch für den Studiengang „Holztechnologie & Holzbau“ (Bachelor) an der FH Salzburg am Campus Kuchl bewerben. Warad das was?

Gleich mal eine Mini-Vorlesung

Dass den Holztechnologie und Holzbau-Menschen an der FH Salzburg/Campus Kuchl wirklich was an ihrem Fach liegt, zeigt am besten Alexander Petutschnigg. Er ist der Studiengangsleiter. Als wir uns zum Gespräch treffen, merkt er gleich unser komplettes Manko in puntco Holz, köpft den Whiteboard-Stift und beginnt, Kreislaufwirtschaft zu erklären. Immer tiefer und tiefer versinken wir in der Materie und kommen erst gut eine halbe Stunde später wieder raus.

Es ist sehr (!) interessant, was in Kuchl gelehrt und ausprobiert wird. Nicht nur, weil Holz als Werkstoff spannend ist, sondern weil die Studiengänge am Campus sehr lebensnahe sind. Studis lernen über den Superstoff Holz. Lernen, wo die Probleme liegen, wenn beim Gebäudebau nicht ganzheitlich gedacht wird. Lernen, wie man die natürliche Eigenschaften von Holz, Rinde oder anderen nachhaltigen Materialien einsetzt. Zur Kühlung, zum Beispiel. Oder zur Dämmung. Und damit das auch ganz klar wird, gibt’s gleich ein Beispiel.

Links: ein Gebäude und rechts: Alexander

Ja nix vom Bier verschwenden

Überhaupt das nachhaltigste Getränk der Welt ist das Bier. Sagen wir jetzt einfach so. Wenn alle Zutaten drinnen sind und das Brauen nach Plän läuft, wird in der Mitte des Prozesses das Flüssige weiterverarbeitet und das Harte ausgesiebt. Das Harte, das nennt man Trebern. Und in Kuchl haben sie mit diesem Treber (aus dem man auch Brot backen kann und Tiere füttern) herumgetüftelt, bis sie daraus Teller pressen konnten, die beim Bierzelt von Stiegl zum Essenservieren eingesetzt wurden. Das Geile daran: Nach dem Essen wurden die Teller z. B. Schweinen verfüttert. Hört sich gut an? Ja, das tut es.

Ihr wollt Holztechnologie & Holzbau (Bachelor) oder/und Holztechnologie & Holzwirtschaft (Master) an der FH Salzburg in Kuchl studieren?

Finden wir keine verkehrte Idee. Wenn ihr einen Studienplatz bekommt, beschäftigt ihr euch mit wirklich coolen Inhalten, die nicht aktueller sein könnten. Der erste Schritt: Bewerbt euch noch bis 20. August 2022 für einen Studienplatz.

Im Bachelor könnt ihr zwischen drei Vertiefungen wählen: Holzechnologie, Holzbau und Möbelbau & Innenarchitektur. Sophie hat sich für letzteres entschieden.

Sophie studiert Holztechnologie & Holzbau

Sophie ist 22 und ist über Umwege nach Kuchl gekommen. Sie hat die Tourismusschule in Klessheim besucht und sich dann gedacht: Na, danke, der Tourismus ist eher nicht das Thema für mein restliches Leben. Und weil sie schon immer alles in ihrem Zimmer hin- und hergerückt hat und designed, kam für sie die FH Salzburg in Frage. Dort studiert sie im Bachelor Holzechnologie & Holzbau, Spezialisierung auf Innenarchitektur & Möbelbau.

Das ist Sophie.

„Man lernt Grundlagen, bisschen Chemie, bisschen Statik, Oberflächentechniken, Normen, wie ‚Wie hoch muss eigentlich ein Tisch sein?'“

Sophie, studiert Holztechnologie & Holzbau am Campus Kuchl

Sophie wohnt in Salzburg, studiert in Kuchl. Und das macht auch Sinn: Der Campus ist leicht mit dem Rad vom Bahnhof aus erreichbar (mit dem Auto kann man natürlich auch kommen, aber ihr wisst ja, wir sind jetzt dann Autofrei und canceln die Option aus unseren Köpfen). Am Campus sorgt der Club Kuchl für Studi-Atmosphäre. Running Dinners, Palettenparties, Quiznights und solche Sachen finden immer wieder statt – wenn halt nicht grad Viruszeit ist.

Aber es wird nicht nur gefeiert. Sophie taugt das Studium, weil sie als Innenarchitektin eine sehr solide Ausbilung zu den Werkstoffen bekommt. Sie lernt, was man z. B. mit Holz machen kann und was nicht. Dazu stehen Mathe, Physik und Chemie am Plan, aber auch Architektur- und Bauwirtschaft: Wie baut man ein Modell, was ist eigentlich Statik? Und wie vermarkte ich die gesamte Geschichte, leite ein Projekt, führe Mitarbeiter*innen und verbuche Rechnungen?

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Mit Holz kannst du nichts falsch machen

Holz, das ist der Werkstoff der Vergangenheit, aber auch der Zukunft. Sieht man sich das Modell an, das uns Alexander im Gespräch gezeichnet hat, wird klar: Menschen haben Bedürfnisse. Um diese zu decken, braucht es Ressourcen – Material und Energie. Und denkt man im Sinne eines guten, nachhaltigen Lebens, müssen die Ressourcen so hergestellt werden, dass sie auch noch für kommende Generationen Platz reichen. „Am Campus Kuchl steht im Mittelpunkt der Mensch – und seine Bedürfnisse. Wir müssen wohnen, also brauchen wir Häuser, die nachhaltig aufgebaut sind, ganzheitlich gedacht. Damit beschäftigen sich die Leute von Smart Buidlings in Smart Cities. Wie die Häuser gebaut und wie sie eingerichtet werden sollen, das überlegen wir uns im Studiengang Holztechnologie & Holzbau. Wir brauchen aber auch Dinge, die uns das Leben erleichtern. Dieses Feld beackern wir im Studiengang Design & Produktmanagement“, erklärt Alexander das Konzept hinter dem Campus Kuchl.


Schleichwerbung, nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit der FH Salzburg entstanden. Wir sind begeistert vom Konzept in Kuchl und finden, jede*r sollte das gehört und gelesen haben.

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.

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