Neu in Salzburg: Vegan Abendessen im The Keep

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Vegan Dinnieren am à la carte-Buffet vom The Keep

Das The Keep ist vieles, eine Eco-Residence zum Beispiel, in der eure Freund*innen aus anderswo übernachten können. Im Restaurantbereich und im Gastgarten gab’s bis jetzt veganen Brunch. Und seit dem 26. August auch ein veganes Abendessen. Wir waren so neugierig, dass wir gleich am erstmöglichen Termin angetanzt sind und uns das vegane Dinner angesehen (und ausprobiert) haben.

Das The Keep und sein Konzept vom à la carte-Buffet

Buffets sind immer so eine Sache: Man trägt für eine gewisse Anzahl an Personen an … und wirft im Endeffekt ganz viel weg, weil es einfach nicht den Weg in einen Mund geschafft hat. Im The Keep mag man Verschwendung nicht. Deswegen haben der Eigentümer Ralph und seine Crew kurzerhand ein neues Konzept erfunden: das à la carte-Buffet. Aufs Buffet kommen keine Berge an Fressalien, sondern nur zehn Portionen eines Gerichtes. Sind diese weg, wird das nächste Gericht aufgetischt – in der gleichen Menge. Das à la carte-Buffet hat viele Vorteile: Man verkostet die (zugegebenermaßen für uns bis dato unbekannten) Möglichkeiten von veganem Essen PLUS es bleibt so gut wie nie etwas über.

Schon gelesen? Im The Keep könnt ihr euch vegan brunchen

Bioregional & Vegan: Das gibt das Buffet her

Das Buffet besteht aus jeder Menger guter Sachen: Vorspeisen (Gemüse, Aufstriche, Brot), Hauptspeisen (z. B. Vurststrudel, Laibchen mit Pilzen, Getreide mit roter Beete, Laxkarotten, selbstgebackenes Brot, Linsen und Reis und tausend Sachen mehr) und Nachspeisen (wie Kuchen, Chia-Pudding, …). Alles haben wir ehrlich gesagt nicht gesehen, weil ja permanent neue Gerichte nachgekommen sind. So gut wie alle Zutaten kommen aus dem bioregionalen Stadtgarten vom The Keep in Salzburg. 25 alte Badewannen wurden in Hochbeete umfunktioniert und sind das Daheim von Gurken, Tomaten, Zucchini, Kürbis und Co. Den Produkten eben, die wir im The Keep serviert bekommen. Eingekaufte Aufstriche gibt es im The Keep übrigens nicht. Humus, Marmeladen, Tees usw. werden immer frisch gemacht. Und falls am Ende des Tages doch Essen übrig bleibt, kann dieses über die Too good to go-App abgeholt werden.

So viel kostet das vegane Abendessen im The Keep

Das The Keep ist ein Ort mit ganz eigener Einstellung zum Leben. Behalten, was ist, upcyclen was geht – und das alles mit Rücksicht auf die Umgebung, in der man lebt. Die Zahlungsmethode beim veganen Abendessen passt zum Konzept: „Pay as you feel“ steht in dicken Lettern neben dem Buffet – und das ist ernst gemeint. Nicht jeder hat gleich viel Geld und nicht jeder isst gleich viel. Deswegen entscheiden die Besucher*innen selbst, was ihnen die bioregionale Küche wert ist.

Unverpackt mitnehmen und zuhause essen

Eigentlich eine sehr gute Idee: Ihr könnt beim Keep-Abendessen mit euren eigenen Tuppergschirdln auftauchen, nehmen, was ihr essen wollt und dann nach dem Pay as you feel-Prinzip bezahlen. Natürlich könnt ihr euch The Keep auch liefern lassen, aber wenn euch verpackungsfreies Abendessen taugt, fahrt ihr einfach selbst mit dem Rad hin. Finden wir genial (vor allem, weil wir im Viertel wohnen, hehe).

Gemütlich: Musik & Literatur beim Abendessen

Die Crew vom The Keep hat ein Ziel: eine Community zu bilden, in der sich die dort gelebten Werte weiterentwickeln und festigen. Deswegen bleibt es nicht nur beim veganen Essen. Mittwochs und donnerstags gibt es Livemusik, auch Leseabende sind in Planung. Up to date bleibt ihr via der Webseite oder z. B. Instagram von The Keep.

The Keep
Schwarzstraße 50
thekeepresidence.com

Vegan Abendessen
immer mittwochs bis samstags, 18.00 bis 22.00 Uhr


Schleichwerbung, nein danke!

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