#1 Kaffeeverkosten bei Erna
6. März, 13. März, um 13 und 14.00 Uhr
Wolf-Dietrich-Straße 15
Na bitte, wie lange ist es her, als wir bei Erna im Röstzimmer 15 gelernt haben, wie guter Kaffee schmeckt? Jedenfalls zu einer Zeit, als uns der Begriff Barista noch völlig unbekannt war. Erna macht auch viele Jahre später immer noch ihren hervorragenden Ur-Kaffee im Andräviertel – also, literally. Zuerst röstet sie die Bohnen und dann bereiten sie den Kaffee in der Tasse zu. Für eat&meet macht Erna das, was sie am besten kann: eine Kaffeeverkostung. Drei Espressi gibt’s zum Testen – und weil wir immer noch in Österreich sein, dazu eine kleine Mehlspeise – aus Italien. Nach der Verkostung packt euch Erna 200 Gramm Röstkaffee ein, die nehmt ihr mit und denkt daran: Alles hat ein Ende … nur den Ur-Kaffee gibt’s schon immer und wird’s auch immer geben.
Preis: 25 Euro pro Person, bitte Anmeldungen an office@der-urkaffee.com.
#2 Tanzen zum Frühstück
Samstag, 7. März, 11 bis 15.00 Uhr, Balboa Club, Gstättengasse 7
Fortgehen ist eine Abendaktivität? Muss ja gar nicht sein, haben sie sich im Balboa Club gedacht … und für eat&meet direkt einen Brunch mit Beats organisiert. Am Samstag tanzen und brunchen wir von 11 bis 15 Uhr. Bissi was trinken (mit oder ohne Alkohol), bissi was Essen (z. B. Tacos im Alpenstyle oder Knödel mit Bergkäse, solche Sachen), bissi dancen. Damit wir nicht sitzenbleiben müssen (auch irgendwie komisch in einem Club), kommt das Essen als Fingerfood auf die Tanzfläche und wir sind dankbar, weil sie im Balboa Club die Grenze zwischen Tag und Nacht aufheben.
Preis pro Person: 50 € (Brunch & Free Flow alkoholfreie Getränke) / 75 € (Brunch & Free Flow alkoholfreie Getränke & Bubbles), um Anmeldung unter +43 662 84 31 71 wird gebeten.
#3 Nachbarschaft auskundschaften
freitags, (6., 13., 20. und 27. März), ab 22.00 Uhr, Müllner Hauptstraße 33
Absolut frech von uns: Direkt gegenüber von uns ist seit geraumer Zeit ein neues Konzept: Winestories & (A)more heißt der Laden, der als Popup gestartet ist. Mittlerweile hat Betreiberin Hannah beschlossen: Feuerprobe bestanden, Popup bleibt. Freitag und Samstag ab 22.00 Uhr gibt’s Cocktails am Müllner Hügel, da schlafen wir im Normalfall natürlich schon, aber für eat&meet machen wir eine Ausnahme und … gehen Cocktails trinken. Besonders interessieren tun uns die Mocktails, die mit Marshmallows, Gelee und etwas Herzhaftem kreiert werden.
einfach hinkommen und bestellen
Date ab 22.00 Uhr: Das Beste am Wein ist, das er gut schmeckt. Aber: Bei Hannah im Winestories & (A)more gibt's auch herrliche Mocktails.
#4 Der Buchtel alle Ehre
Samstag, 7., 14., 21., 28. März und Sonntag, 8., 15. und 22. März, Mozartplatz 1
Als wir Kinder waren, gab’s Buchteln nur an Weihnachten. Bei uns hieß die fluffige Mehlspeise übrigens nicht Buchtel, sondern Wuchtel – keine Ahnung, warum. Was wir sagen wollen: Wir sind auf Buchteln konditioniert – und freuen uns wie wahnsinnig auf die Variationen, die das MUS Café Museum Salzburg fürs heurige eat&meet vorbereitet. Vier unterschiedliche Füllungen wird’s geben, die klassische mit Powidl drinnen und Vanillesauce drüber kennen wir schon, auf die anderen sind wir gespannt.
Reservierung ist nicht nötig, einfach hinkommen und andächtig essen
#5 Grenzen einfach verschwimmen lassen
Mittwoch, Donnerstag, 11., 12. und 19. März, 18 Uhr, Ursulinenplatz 4
Das yazoon am Ursulinenplatz hat schon lange einen Platz in unserem Herzen, wenn auch nur aus der Ferne. Beim Busfahren kommen wir oft vorbei und denken uns: Diese Woche schaffen wir es hin. So wie wir allerdings nix jemals schaffen, hängt auch dieser Besuch am seidenen eat&meet-Faden (gibt viele Schuldscheine einzulösen) und wir sagen es hier und jetzt (und laut): An einem der drei Abende mit dem spannenden Titel „The Night without directions“ sind wir dabei. Weil das klingt zu gut, um wahrzusein: keine Speisekarte, sinnliches und emotionales Erlebnis. Genau, was wir brauchen. Vielleicht treffen wir jemanden dort?
Preis: 85 € (4-Gang-Menü) Um telefonische Reservierung wird gebeten (+43 664 543 95 34)
#6 Buch + Tee = gebucht
Mittwoch, 11. und 18. März, 19 Uhr, Kaigasse 13
Jaja, surprise surprise: Das Tee/Buch-Event im Kaiviertel ist auch auf unserer Highlight-Liste. Wir lesen einfach sehr gerne und viel und haben auch eine latente Liebe zum Tee entwickelt. Das hat viele Gründe (auch gesundheitliche), aber eines müssen wir schon sagen: So ein richtig guter Tee, der den eigenen Geschmack zu tausend Prozent trifft, unbezahlbar. Finden müsst ihr euren Geschmack halt – aber dafür gibt’s Hilfe: Nadja vom Tee am Eck, ihreszeichens Tee-Sommelière, führt eine Tee-Verkostung durch und die Leute vom Stierle lesen Werke aus den Herkunftsländern der „weisen Blätter“ vor. Für Kopf und Bauch. Und irgendwie auch Herz.
Preis: 20 € pro Person Begrenzte Teilnehmerzahl. Eine Anmeldung per E-Mail an info@tee-am-eck.at ist erforderlich.
#7 Inspiration aus dem Norden
Donnerstag, 12. März, 18.30 Uhr, Saint Charles Store, Universitätsplatz 5
Wir tun ja viel Nordenglorifizieren. Jetzt ist es aber so, dass wir Familie in diesem Norden haben und müssen sagen: Zurecht. Kann also gar nicht schaden, sich vom Norden inspirieren zu lassen. Im Rahmen von eat&meet bedeutet das: Melange aus nordischer Frische und alpinen Kräutern. Die schicke St. Charles-Naturkosmetik-Boutique (wisst’s eh, beim Universitätsplatz) hat sich da etwas Hyggeliges überlegt und wir finden: Guter Grund, da auch mal reinzuschauen. Mit köstlichen Happen vom Bistro nyt.
Preis: 18 € pro Person Das Platzangebot ist begrenzt. Eine Anmeldung per E-Mail an store.salzburg@saint-charles.eu ist erforderlich.
#8 Anschauen, schmecken, lernen
Samstag, 14. März und Sonntag, 15. März, 14.30 – 16 Uhr, Residenzplatz 1
Wir wissen mittlerweile: Die Salzburger Fürsterzbischöfe haben sich nicht lumpen lassen (gern auf Kosten anderer, natürlich). Bestes Essen (köstlich und schön anzusehen) gab’s am Hof oft und gerne. Foodfluencer sind zwar eine Erfindung der Neuzeit, aber wir haben immer schon gern festgehalten, was wir essen. Deswegen gibt’s im DomQuartier realitätsgetreue Bildnisse von festlichen Tafeln. Und weil wir weder fürstlich noch erzbischöflich sind, aber doch ab und zu hungrig, lassen wir uns vom DomQuartier gerne einalden – auf einen Abend ins Damals: Kunstwerke anschauen, etwas Gutes essen und Musik hören.
Treffpunkt: 2. OG, Eingang Prunkräume Preis: Eintritt 12 € + Führung 9 € pro Person (inkl. Fingerfood und Umtrunk) Anmeldung und Ticketkauf online unter www.domquartier.at/eat-meet
Fabrice und Philipp sind papipane. Und überall.
#9 Bosna auf Japanisch
Donnerstag bis Montag, 19. bis 23. März, Alter Markt 3
Aktuell stehen sehr viele japanische Autorinnen auf unserer Leseliste – da freut es uns natürlich, dass das Ursalzburger Bosna mitzieht. „Bosna auf Japanisch“ gibt’s im Würstelstandl am Alten Markt. Die Basis für die „Shichimi Bosna“ bildet eine marinierte Bratwurst aus regionaler Erzeugung. Schmeckt mit asiatischen Gewürzen, Yuzu-Mayo und Frühlingszwiebeln herrlich frisch und vielleicht müssen wir das dann auch einfach nach eat&meet weiter am Menü behalten.
Keine Anmeldung erforderlich, Preis: 8,10 Euro
#10 Brot und Wein, das schmeckt fein
Samstag, 21. März, 12 – 18 Uhr, DomQuartier Salzburg, Residenzplatz 1
Kurz von vorne: Natural Wine ist schon lange ein Hit, wir haben auch liabe Läden, in denen man diese besonderen Weine kosten kann. Wer der Enoteca Settemila aus der Berstraße nachweint, schreibt sich bitte auf: Am 21. März poppt das ehemalige Betreiber-Paar Rafael und Nina im DomQuartier auf – und es wird verkostet, bis wir alles durchhaben. Damit wir stabil bleiben, gibt’s brotige Begleit-Happen vom Philipp und Fabrice, die wir von ihrem Verkaufstandl im Kunstquartier und als papipane kennen. Natural wine und natural bread – gute Kombi und köstliche Idee von der Altstadt Salzburg selbst. Da lassen wir vielleicht auch die vierte Buchtel dafür stehen.
einfach hinkommen und kosten
Schleichwerbung, nein danke!
Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit dem Altstadtverband Salzburg entstanden.