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[Werbung] Urlaub daheim: Stand Up Paddeln am Wallersee

Wir haben uns ein Board beim KITELADEN ausgeliehen

ANLEITUNG ZUM SUP-EREN SONNENUNTERGANG AM WALLERSEE

Stand Up Paddling boomt und der Trend ist nachvollziehbar. Im Gegensatz zu einem schweren Ruderboot passt ein SUP-Board in jeden Kofferraum, die Technik ist schnell erlernt und ihr tut etwas für eure Kondi. Dass ihr mit dem SUP-Board gemeinsam alleine mitten am See sein könnt, ist ein zusätzlicher Vorteil. Wir haben im KITELADEN in Oberdorf SUP-Boards ausgeliehen und uns am Wallersee ein Picknick und einen Sonnenuntergang gegönnt. Zaht euch? Macht es uns nach – hier kommt die Anleitung!

Schritt 1: Einen passenden SUP-Verleih finden

In Oberndorf hat im Corona-März ein Kite- und SUP-Board Verleih und Shop aufgemacht. Und weil nirgends Social Distancing so schön ist, wie mitten am See, haben wir uns aufegrappelt und eben diesem Store einen Besuch abgestattet. Turns out: Der physische Laden mit Verleih ist zwar neu, den KITELADEN gibt es online aber schon lange. Dementsprechend fundiert ist die Beratung vor Ort. Die SUP-Boards sind wahrscheinlich die besten, die ihr euch in unseren Breitengraden vorstellen könnt – und werden sogar von einer Salzburger Firma hergestellt. Also: Baba zum Discounter Board und hallo heimische Quali.

Wir dürfen ein Wochenende mit einem SUP-Board vom KITELADEN verlosen. Wie ihr das bekommt? Steht ein bissi weiter unten.

Hinter dem KITELADEN stecken Andreas und Florian. Die beiden Jugendfreunde – nona – kiten gern und haben das gemeinsame Hobby in einen Store verwandelt. Im KITELADEN werden aber nicht nur Kitersurfer*innen fündig, sondern auch Menschen, die SUPen. Wer sich nur sporadisch aufs Board wirft, sollte übers Ausleihen nachdenken. Ein gutes SUP-Board kostet nämlich über 500 Euro. Im Vergleich dazu ist die Leihgebühr mit 29 Euro pro Tag ein sehr guter Deal.

Schritt 2: Ein SUP-Board ausleihen

Schritt 1: Online reservieren
Unter kiteladen.at könnt ihr euch ein Board reservieren.

Schritt 2: Abholen
Der KITELADEN hat immer freitags geöffnet. Ab 14.00 Uhr holt ihr euer Board ab, Rückgabe funktioniert z. B. am darauffolgenden Montag, den Rückgabetag könnt ihr euch aber individuell ausmachen. Der Vorteil? Ihr könnt mit eurem Board hinfahren, wo ihr wollt und seid an keinen Standort gebunden.

+++WINWINWIN+++

Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Nämlich ein Wochenende mit einem kostenlosen SUP-Board vom KITELADEN. Außerdem verlosen wir drei „Furztrocken“-Drybags (wie am Foto unten). Darin bleibt euer Hab und Gut auch am See, äh, furztrocken. Was müsst ihr dafür machen? Uns eine Mail an gewinnen@fraeuleinflora.at senden und dabei entweder den Betreff: “Sonnenuntergang am See is scheinen” ODER “furzen” eingeben. Verlost wird am 10. Juli 2020.

Veronika, wie sie ein Drybag mit dem Namen Furztrocken in die Kamera hält. Das ist übrigens ein Eigenprodukt vom KITELADEN.

#3 You gotta pump it up: Das Board aufpumpen

Ein SUP-Board ist keine Luftmatratze. Ihr wollt also nicht durchhängen, sondern müsst es richtig, richtig fest aufblasen. Wer keine elektrische Luftpumpe hat, startet an dieser Stelle mit dem Aufwärmen. Egal wie anstrengend es ist, da müsst ihr durch. Nur ein festes Board liegt und gleitet gut im Wasser.

#4 Die richtige Haltung einnehmen

Euch tut am Tag nach dem ersten SUP-Ausflug der Rücken weh? Dann habt ihr ziemlich sicher beim Paddeln etwas falsch gemacht. Zum Beispiel ist es wichtig, dass die richtigen Seiten vom Paddel vorn und hinten sind. Und die Länge der Paddel muss auch passend eingestellt sein. Steht das Paddel vor euch am Boden, sollte es ca. zehn Zentimenter über eurem Kopf enden. Klingt dämlich, ist es aber offenbar nicht. Lasst es euch beim Ausleihen im KITELADEN zeigen.

So lange sollen die Paddel ungefähr sein

#5 Bitte safe bleiben

Saftey first: Kaum jemand denkt beim SUP an das Thema Sicherheit. Was soll auch groß passieren? Die Wahrheit ist leider, dass ihr euch bei einer längeren Tour schnell vom Ufer entfernt. Wenn euer Board untergeht oder ihr von der Strömung abgetrieben werdet, kann das richtig böse enden. Deshalb: Immer eine Leash, also eine Sicherheitsleine, verwenden, die euren Fuß mit dem Board verbindet. Übrigens: Euer Drybag kann, wenn er gut mit Luft gefüllt ist, als kleine Boje dienen.

Folgt ihr uns eigentlich schon auf Instagram? Das solltet ihr unbedingt tun, wir posten nämlich auch ab und zu Witze.

#7 Sonnenuntergang planen

Wirklich schön ist es am See, wenn nicht mehr allzuviel los ist. Und ein traumhafter Sonnenuntergang ansteht. Im Internet gibt es tausend Seiten, auf denen ihr nachschauen könnt, wann die Sonne in die Hapfn hupft. Im Sommer ist das meistens so um 21.00 Uhr – plant euren Trip also dementsprechend. Wir sind bei unserem Wallersee-Ausflug um 18.30 Uhr auf der Matte gestanden. Mit Board aufpumpen, ausprobieren und so weiter leppat sich die Zeit zusammen. Und ein bissi fahren wollt ihr ja sicher auch. Ihr könnt euch fürs Board oder für das Ufer ein kleines Jäuschen einpacken. Wir haben uns eine Onobox vom Greengarden mitgenommen. Die kann vegan oder vegetarisch bestellt werden, ist kompakt und schmeckt guat (Kosten pro Person: 20 Euro).

Veronika und Anton beim jämmerlichen Versuch, fotogen zu essen.

#8 Boards zurückgeben

Der Abend ist vorbei, so schade. Wenn ihr euch ein Board gekauft habt, lasst ihr die Luft aus und nehmt es mit nach Hause. Wenn ihr euch eines im KITELADEN ausgeliehen habt, besprecht ihr schon beim Ausleihen, wann ihr das Board zurückbringen wollt.

Adresse & Öffnungszeiten:

KITELADEN
Salzburger Strasse 77
5110 Oberndorf bei Salzburg

geöffnet: jeden Freitag von 14.00 bis 19.00 Uhr
oder auch gerne jeder Zeit auf Anfrage: tel: +43 (0) 720 512 883
mail: office@kiteladen.at

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Schleichwerbung, nein danke!

Wir schämen uns nicht dafür, ab und zu Werbung zu machen, denn auch wir müssen von etwas leben. Wir finden aber, ihr solltet es wissen. Also: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit dem genialen KITELADEN. Wir freuen uns über so tolle Personen aus der Region berichten zu dürfen.

Eva Krallinger-Gruber

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.