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[Werbung] Frisches Essen mitnehmen im The Keep

Holt's euch Frischgekochtes in eurem Tuppergschirrdl ab

+++Corona-Info: Sollte wieder ein Lockdown kommen, werden die Köstlichkeiten selbstverständlich geliefert+++ (So, jetzt aber zum Text)

Unsere Großeltern behelligen uns immer wieder gerne mit folgender Erinnerung: Als Kinder bekamen sie einen Bierkrug in die Hand gedrückt und mussten zum Dorfwirt gehen: den Krug mit Bier volllaufen lassen, direkt vom Fass. Auch wenn wir uns nicht vorstellen können, dass die Gschropn das Bier unverschüttet nach Hause gebracht haben, finden wir die Idee sehr gut. Und das The Keep in der Schwarzstraße ist ganz unserer Meinung.

Essen, was schmeckt – die (vegane) Philosophie vom “The Keep”

Kurze Erinnerung an alle, die es nicht (mehr) wissen: Das The Keep ist eine Eco Residence, die ein bissi was von allem vereint. Man kann dort schlafen, Abendessen, Mittagessen, Frühstücken. Man kann sich Singer/Songwriter anhören gehen und man tut das Ganze mit ganz viel Geschmack. Das The Keep ist ein Ort, der vieles ist, aber in einem sind sie streng: Tierische Produkte kommen nicht rein, das The Keep ist nachhaltig und vegan. All the way.

Also, wie läuft das jetzt, mit dem Essen holen?

Im The Keep wird zwei Mal am Tag warm gekocht: mittags (Sonntag bis Dienstag) und abends (Mittwoch bis Samstag). Dabei tischt Koch Peter, gemeinsam mit seinem Team, ein herrliches Buffet auf, bei dem auch Nicht-Veganer*innen mit den Ohren schlackern: Obst und Gemüse sind megaraffiniert zubereitet, geschmacklich wirklich top (wir probieren regelmäßig!). Und wenn man in Corona-Zeiten keine Lust auf Zusammensitzen im Restaurant hat, bietet das The Keep eine wunderbare Lösung. Ihr schnappt euch eure Tuppergeschirrdln oder die leeren Gurkengläser, kommt damit (und Mundschutz) zu den Öffnungszeiten ins The Keep, holt sich beim Buffet, was gut ausschaut und zahlt nach dem Pay as you Feel-System.

Aber: Wer ist eigentlich verantwortlich für diese Köstlichkeiten?

Wir haben den Koch vom The Keep gesucht und Peter gefunden. Peter, der kommt ursprünglich aus Ungarn und hat schon quite a bit of life hinter sich. Sternegastro, Selbstständigkeit. Ajo, und die Transformation von der früheren Leibspeise Bratwurst zum jetzigen Teller-Knaller Brot, Tomaten, Oliven und irgendwo dazwischen Dijon-Senf mit Vurst. Seit drei Jahren lebt Peter vegan, mit allem, was dazugehört. Angefangen hat die Veränderung seines Lebens mit einer “One Week Vegan Challenge”. Die hat nur nie mehr aufgehört.

Die Vorteile der veganen Küche und wie ihr davon im The Keep profitiert

“Eigentlich ist alles besser”, sagt Peter, wenn er seine Erfahrungen in der veganen Küche mit der Fleisch-Küche vergleicht. Saisonalität, Verfügbarkeit, Regionalität. Das sind auch die Steckenpferde seiner Gerichte im The Keep. So gut wie alles ist aus Bio-Landwirtschaft, so gut wie alles ist frisch. Wer vegan kocht, hält sich an die Saisonen – und die Möglichkeiten, die diese bieten.

Lieferservice vom The Keep: Bringt eure alten Gurkengläser ins The Keep und holt euch einen Gratis-Kaffee

Im The Keep haben sie immer wieder coole Ideen. Wer über die Plattformen Lieferando, Mjam und Foodninjas Essen bestellt, kriegt dieses im Mehrweg-Glas (also Porridge und Suppen zum Beispiel). Dafür wird im The Keep Altglas verwendet. Soll heißen: Wer 5 (etikettfreie) Gläser inklusive den passenden Deckeln ins The Keep bringt, kriegt einen Kaffee geschenkt.

Was Peter alles selbst macht

Peter sagt ganz ehrlich (und das trotz 18-jähriger Gastro-Erfahrung): Die vegane Küche bietet so viele Möglichkeiten, auch er lernt jeden Tag dazu. Aktuell probiert er viel mit Kombucha und Fermentiertem herum, macht Käse und perfektioniert sein selbstgebackenes Brot. Außerdem gibt es jede Menge Konzepte, an denen das The Keep-Team feilt: Im November kommt zum Beispiel “Customized Kuchen”, vegane/r Torten/Kuchen, deren Zusammensetzung ihr selbst entscheidet. Die Torten werden auch geliefert – müssen wir auf jeden Fall testen.

Und so sieht er aus, der Koch vom The Keep.

Was ist (noch neu) im The Keep?

Bei unserem Gespräch mit Peter sind wir fast nicht mehr mitgekommen beim Schreiben – deswegen hier noch einmal in übersichtlichen Bulletpoints: Was wir cool finden bzw. was ihr wissen müsst:

#1 Im The Keep bezahlt jede*r so viel, wie ihm*ihr das Essen wert ist. Das heißt dann “Pay as you Feel”-Prinzip.

#2 Im The Keep gibt es veganes Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Singer/Songwriter-Abende und man kann auch dort übernachten, wenn man mag/muss.

#3 Im November stehen alle Zeichen auf “Kaffee und Kuchen”. Ihr könnt euch dann ganze Kuche (nach euren Vorlieben zubereitet) liefern lassen.

#4 Apropos Liefern lassen: Lieferando, Mjam und Foodninjas liefern euch das Essen heim. Ihr könnt im Gegenzug eure leeren Einweg-Gläser hinbringen und fünf Stück gegen einen Gratis-Kaffee tauschen.

Adresse:
The Keep Eco Residence
Schwarzstraße 50, Salzburg
Öffnungszeiten: So–Di, 7.00 bis 15.00 Uhr & Mi–Sa 7.00–22.00 Uhr


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit dem The Keep entstanden. Wir finden es so super, dass ihr voll auf Linie bleibt. Weiter so!

Eva Krallinger-Gruber

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.