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[Werbung] Aprende español en Salzburgo: Wo ihr in Salzburg Spanisch fluchen lernt

Spanisch lernen im Winter 2020: In der E-Vorstadt gibt’s eine herrliche Spanisch-Sprachschule

Ihr wollt Spanisch lernen? Wir haben ein Fräulein Flora-approuved Spanisch-Studio gefunden

Wer hätte es gedacht: In einem unserer Lieblingsviertel, der E-Vorstadt, hat vor einem Jahr ein entzückendes Spanischstudio aufgemacht. La Escuelita heißt es und das Konzept ist in seiner Einfachheit genial: Das, was man mag, lernt man gern. Marta Cercós heißt das Herz und das Hirn der Escuelita. Warum ihr von Marta Spanisch lernen wollt? Das ist leicht: Marta ist der Typ Mensch, der in eine Stadt zieht, weil ihr Bilder im Internet gefallen haben. Ohne dass sie vorher auch nur einmal auf Besuch war.

Alle Fotos: La Escuelita

WIR HABEN EIN GEWINNSPIEL FÜR EUCH, JUHU!

Marta hat uns ein paar Gutsies für euch bereitgestellt. Wir dürfen drei Dinge verlosen und die sind alle super.

#1 Ein Besuch beim “Club de Lectura en Español”

Marta unterrichtet so, wie Menschen gerne lernen. Beim Spanischen Buchclub verbessert ihr euer Wissen (zuerst beim Lesen, dann beim Reden), einfach und spielerisch. Die Treffen sind einmal pro Monat. Und zu einem dieser Treffen darf eine Leserin oder ein Leser dann gehen.

#2 Einmal Grammatik-Auffrischen beim Workshop/Webinar

Zwei Stunden lang wird ein Grammatikthema intensiv durchgepaukt. Dann sitz es hoffentlich, chch. Die Grammatik-Einheiten sind nicht als Kurs per se gedacht, sondern ergänzen oder vertiefen euer Wissen. Bei uns könnt ihr jetzt so einen Workshop gewinnen.

#3 Last but not least: Liabe Spanisch-Tote Bags

Damit ihr auch eine Tasche habt, in der ihr eure ganzen Spanisch-Bücher hin- und hertragen könnt, gibt’s zum Schluss noch drei Exemplare der “Hola Chica”-Tasche. Voi liab, oder?

Und so gewinnt ihr die super Sachen: Schreibt eine Mail mit dem Betreff “Tu madre” an gewinnen@fraeuleinflora.at und sagt uns auch, für welchen Gewinn ihr euch interessiert. Dann können wir das gut regeln. Die Teilnahmebedingungen findet ihr ganz unten im Beitrag, zur Info.

Vor zwölf Jahren wusste Marta nicht mal, dass Salzburg existiert. Dann hat sie Fotos im Internet gesehen und es kam, wie es kommen musste. Marta ist nach Salzburg gezogen. Dass das eine gute Idee war, zeigt ihr aktuelles Leben. Ihre Sprachschule „La Escuelita“ gibt es seit gut einem Jahr und die Spanierin liebt, was sie tut. Ihr größter Erfolg: „Wenn Schüler*innen mit wenig Kenntnissen zu mir kommen und nach zwei, drei Jahren mit mir Spanisch sprechen können. Dass wir das gemeinsam schaffen, finde ich einfach super.“

Als Marta den Immobilienmarkt besiegte

Dabei war es anfangs gar nicht so klar, dass Marta eine eigene Schule eröffnen wird. Obwohl es immer ihr Traum war, hat sie der Salzburger Immobilienmarkt abgeschreckt. Menschen, die sie um Rat gefragt hat, meinten, dass man sich in Salzburg keine Räumlichkeiten leisten könnte. Lange Zeit hat Marta das geglaubt. Bis sie in der E-Vorstadt an einem Haus vorbeigegangen ist und sich getraut hat, nach dem Mietpreis zu fragen. In diesem Haus, ihr habt es bestimmt schon erraten, hat es sich die Escuelita gemütlich gemacht.

Warum Akzente auf Spanisch wichtig sind

“Mi papá tiene 47 años” bedeutet: Mein Vater ist 47 Jahre alt. Ohne Akzente: Bei “Mi papa tiene 47 anos” schaut die Sache schon anders aus, das heißt nämlich: Meine Kartoffel hat 47 Arschlöcher. Das ist natürlich peinlich, außer ihr wolltet das sagen. Dann ist es korrekt. Chch.

Die Escuelita ist anders, als herkömmliche Spanisch-Schulen. Nicht nur, weil Marta jung und cool ist (Take our word for it), sondern weil Marta eine ganz eigene Methode hat. Ihre Schüler*innen sehen sich nicht nur im wöchentlichen Kurs. Nein! Sie unternehmen jede Menge miteinander. Gehen lateinamerikanisch Essen (Spanisch gibt es nix in Salzburg), treffen sich zu den legendären Mojitos-Afterworks (Mojitos trinken und Spanisch sprechen), schauen sich spanische Filme an und werden zu einer kleinen Community, die auf sich schaut, auch wenn eine*r mal nicht in der Stunde anwesend sein kann.

Beleidigungen auf Spanisch: So flucht ihr muy rico

Natürlich sind es die Beleidungen, die uns in einer Sprache sattelfest scheinen lassen. Deswegen hier ein kostenloses Teaser direkt aus der Escuelita. Danke, Marta 🙂

“Tu puta madre”: Das ist ganz böse, das wissen wahrscheinlich sehr viel von euch. Es bedeutet: “Verdammte Scheiße” oder “Deine verdammte Mutter”. ABER: DE puta madra bedeutet sowas wie “Saugeil”. Der Teufel liegt im Detail.

“Me cago en la leche”: Bedeutet so viel wie “Kruzfix nochmal”. Übersetzt man es direkt kommt so was wie “I shit on milk” raus.

“Eres mono”: Das könnte man irgendwie für eine Beleidigung halten, ABER: Im Spanischen bedeutet “Du bist ein Affe” etwas sehr Gutes und wird wie “Du bist niedlich” übersetzt. Moi!

Anwesend zu sein, zahlt sich in der Escuelita übrigens aus. Nicht nur wegen des Unterrichts, nein. Die Escuelita wurde von Marta mit ganz viel Liebe hergerichtet. Sie selbst hat die Wände gestrichen, alles nach ihren Wünschen eingerichtet und sogar das Türschild an die Wand genagelt. Das alles macht die Escuelita zu Martas Schule, einer Schule, in der man gerne Zeit verbringt. Und die nix mit rein funktionalen Unterrichtsräumen zu tun hat. Schön, oder?

Die Escuelita und Corona

Während Corona wurde auch bei Marta auf Remote-Unterricht umgestellt. Das war hart für Marta. „Es hat gut funktioniert, aber ich liebe es einfach, vor der Klasse zu stehen und mit Menschen zu arbeiten. Am Computer ist immer etwas zwischen uns.“ Mittlerweile hat sich ein ausgewogenes Maß an Live und Remote-Unterricht etabliert, wenn es aber sein sollte, kann Marta auf ein erprobtes System an Fernlehre zurückgreifen. Was wir damit sagen wollen: Egal was uns der Herbst für Herausforderungen bringt, euer Kurs – solltet ihr ihn belegen – wird auf jeden Fall durchgezogen.

Das Wichtigste: Wobei kann euch Marta helfen?

Einfache Frage, einfache Antwort: Ihr wollt Spanisch lernen, aber ganz ohne Stock im Arsch? Ihr wollt reden, die Sprache und ihre Kultur erleben und von einer Native Speakerin vermittelt bekommen, der wirklich was daran liegt, euch so viel wie möglich beizubringen? Dann ist die Escuelita ideal für euch. Für den Herbst gibt es wieder Plätze, die in der Schule in der E-Vorstadt stattfinden werden. Die Plätze sind aufgrund Corona stark begrenzt und deswegen wäre es gut, bei Bedarf so schnell wie möglich zu handeln.

Übrigens: Tu madre-Witze funktionieren auch auf Spansich. Muy bien!

Das sind die Preise für die Kurse

Ehrlicherweise waren wir ein bissi baff, dass die Kurse ziemlich günstig sind. Deswegen hier noch eine kleine Übersicht, die komplette Informationsdusche gibt es auf Martas Website.

Der Einsteigerkurs (A1) kommt auf 180 Euro für ca. 14 Termine (jeweils eine Stunde). Sie finden immer dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr satt.

Der Konversationskurs La Tertulia (A2) kostet 220 Euro (ca. 14 Termine) und findet mittwochs von 17.00 bis 18.15 Uhr stat.

Der Kurs für Fortgeschrittene (B1) kostet 260 Euro für ca. 14 Termine und den besucht ihr montags von 18.30 bis 20.00 Uhr.

Adresse:
La Escuelita
Stauffenstraße 9a


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit der Escuelita entstanden. Gracias, Marta, por tu confianza! Me gusta mucho!

*Teilnahmebedingungen fürs Gewinnspiel aka das Kleingedruckte
Der Gewinnspiel dauert bis 16. September 2020, 15.00 Uhr. Da ziehen wir unsere Gewinner*innen. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram. Die Gewinner*innen werden auf dem Weg informiert, auf dem sie bei dem Gewinnspiel mitgemacht haben. Barablöse ist leider nicht möglich. :/ Wir drücken euch die Daumen.

Eva Krallinger-Gruber

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.