Stadtflucht-Rif
Rausgehen Sport Stadtflucht

[Werbung] USI-Kurse ausprobieren in Rif

Eine Fräulein Flora Stadtflucht.

Unsere erste Stadtflucht im neuen Jahr hat uns nach Rif geführt. Genauer gesagt ins Sportzentrum, wo wir unsere eingerosteten Muskeln aktiviert und uns durch ein paar USI-Kurse probiert haben.

Was hat es mit den USI-Kursen auf sich?

Jedes Jahr zum Semesterstart ist es dasselbe Spiel: Sobald die Anmeldung zu den neuen USI-Kursen freigeschaltet ist, müssen sich die Server auf einen Ansturm vorbereiten. Wir haben uns sagen lassen, dass Studis bevor es die Online-Anmeldung gab, zum Teil schon um zwei Uhr morgens vor den Türen der Anmeldebüros gewartet haben. Zach! Die USI-Kurse sind aber aus gutem Grund so beliebt. Hier kann man alle möglichen Sportkurse zu einem relativ günstigen Preis besuchen. Vom Fitness Workout, Urban Dance oder Capoeira bis Yoga, Aquarobic und Salsa gibt es hier wohl keine Sportart, den es nicht gibt.

Anreise: Günstig und direkt nach Rif

Die direkte Verbindung nach Rif heißt seit letztem Frühjahr 175er-Bus. Die Linie ist sogar noch so neu, dass am Bussteig A am Salzburger Hauptbahnhof, ihrem Startpunkt, noch kein Linien-Schild angebracht ist. Aber nicht beirren lassen – der Bus fährt definitiv vor dort aus weg und pendelt zwischen Salzburg und Rif, wo er direkt vor dem Sportzentrum stehen bleibt. Praktisch für Studis: Seit März gelten die Semestertickets vom Salzburg Verkehr nicht mehr für eine spezielle Strecke, sondern als Netzkarte für das ganze Bundesland Salzburg. Praktisch für alle: Durch die neuen myRegio-Tickets fällt Rif außerdem in die “Region Salzburg Stadt”, wodurch das Sportzentrum Rif günstig und direkt erreichbar ist. Von Montag bis Freitag fährt der 175er-Bus zwischen ein und dreimal in der Stunde nach Rif. Zurück nach Salzburg geht der letzte Bus vom Sportzentrum aus während der Woche um 20.26 Uhr.

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Jetzt geht’s los

Wir starten mit einem Wellness Workout, dessen Übungen (und vor allem den Muskelkater danach) wir auch von Pilates kennen. Und so rollen wir unsere Matten aus, heben brav unsere Popöchen und strecken den Rumpf durch, sodass wir jede Bewegung bis in die kleinesten Muskelgruppen spüren. Voll aufgewärmt geht es nach nebenan in die Sporthalle, wo der nächste Kurs auf uns wartet: Wir wollen unsere Badminton-Skills beim dazugehörigen Techniktraining vertiefen. Trainer Andreas zeigt uns gleich mal die Basics beim Aufschlagen und korrigiert unsere bisherige Taktik. Es macht richtig Spaß und am Ende schenken wir uns nichts beim Match.

Zum dritten Kurs schauen wir nochmal zurück in die Gymnastikhalle, wo bereits Seile eingehängt und Kreidestaub in die Hände gerieben wird: Jetzt geht es auf die Kletterwand! Besonders cool: Kursleiter Gerald legt besonderen Wert auf die richtige Musik. Hauptsache, es laufen nicht die typischen Songs, die man normalerweise beim Sporteln hört. Darum gibt es jetzt Musik von Pink Floyd und dem Herbert Pixner Projekt. Geil!

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Fazit

Wer Lust auf die USI-Kurse bekommen hat, kann HIER checken, ob es im aktuellen Semester noch ein paar freie Plätze für bestimmte Kurse gibt. Generell sollte man sich zu Semesterbeginn anmelden, damit man auch sicher einen Platz bekommt. Mitmachen kann im Prinzip jede*r. Als Studierende*r der Salzburger Hochschulen und Unis bekommt man um 20 Euro pro Semester die volle Bandbreite an Kursen. Als Mitarbeiter*in der Salzburger Universitäten gibt es das Angebot um 35 Euro und Absolvent*innen sowie alle sonstigen Personen bezahlen 45 Euro pro Semester – also immer noch vergleichsweise wenig.

Uns haben die drei Sportarten richtig Spaß gemacht – es gibt aber wie gesagt noch zig andere Sachen, die man ausprobieren kann. Die USI-Kurse finden nicht nur in Rif, sondern zusätzlich auch an 13 Standorten in der Stadt Salzburg und auf Outdoor-Plätzen statt. Außerdem gibt es das UFZ in der Otto-Holzbauer-Straße, das ist das USI-Fitness-Zentrum. Hier können Studis ab 150 Euro im Jahr ihre Muskeln stählen.

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Danke an den Salzburg Verkehr, der uns wieder die Tickets für die Öffis zur Verfügung gestellt hat und Danke an das USI für die Gastfreundschaft und das kostenlose Ausprobieren der Kurse. <3

Miriam Kreiseder

Miriam hat ihre Zelte in Wien, Kufstein und Porto aufgeschlagen, bevor es sie wieder nach Salzburg gezogen hat. Am liebsten schreibt sie über Musik und Alltagsgeschichten.

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