Seiterltour auf den Gaisberg

Zum Einstieg in die Bergsaison

Es müssen nicht immer die ganz großen Brocken sein. Zum Einstieg in die Bergsaison eignet sich diese wunderschöne Tour auf den Gaisberg. Mit 800 Höhenmetern und jeder Menge Gelegenheiten fürs Wegbier.

Eine Bergtour im Gemeindegebiet – wo gibt es denn sowas?

Früher haben die alten Leute immer gesagt: „So a Lebensqualität wie in Salzburg, das hast woanders nicht“ und wir nur so: beide Augen verdreht. Jetzt sind wir die alten Leute und das Generationen-Wissensrad schlägt zu, weil: „So a So a Lebensqualität wie in Salzburg, das hast woanders nicht“. In welcher anderen Stadt kann man eine Bergtour mit über 800 Höhenmetern unternehmen, ohne das Gemeindegebiet zu verlassen? Eben!

Unser Favorit: Über den Kühberg auf den Gaisberg

Beim Gaisberg hat gefühlt jede*r seine eigene Lieblingsroute. Unser Favorit ist die Tour von Gnigl aus über den wildromantischen Kühberg. Auf dem schattigen Steig ist auch an sonnigen Tagen nie zu viel los und ihr findet dort das schönste Jausenplatzerl überhaupt.

Hier findet ihr den GPS-Track der Tour auf Outdoor-Active.

Die Wanderung startet bei der Gnigler Kirche. Von hier folgt ihr bei der Eichstraße 66 den gelben Tafeln Richtung Kühberg bzw. Gersbergalm und Gaisberggipfel. Nicht schrecken: Im ersten Teil der Wanderung geht es ganz schön steil bergauf und man kommt ordentlich ins Schwitzen. Hier lohnen sich Berg- oder Trailrunningschuhe mit gutem Profil. Nach ca. 30 Minuten wird der Pfad aber flacher, der Herzschlag normalisiert sich und bald darauf erreicht eine wunderschöne Wiese, eines der schönsten Jausenplatzerl überhaupt (Seiterloption 1).

Weiter geht es dann immer dem Wegweiser nach an der Gersbergalmc(Seiterloption 2) vorbei Richtung Gaisberggipfel. Am Weg dorthin passiert ihr nach einem weiteren Steilstück den Gaisberg-Rundwanderweg. Und wieder habt ihr die Wahl: Entweder die letzte Etappe Richtung Gipfel (Seiterloption 3) angehen, oder am Gaisberg-Rundwanderweg zur Zistelalm spazieren. Your choice!

Umdrehen, wenn es auch nicht mehr freut

Das schönste an einer stadtnahen Wanderung ist, dass ihr euch quasi jederzeit dazu entscheiden könnt, die Wanderung abzubrechen. Speziell am Gaisberg müsst ihr den Weg dann nicht zurückhatschen, sondern steigt an fast beliebiger Stelle in den Gaisbergbus ein – der fährt nicht megaoft, aber in halbwegs regelmäßigen Abständen.

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