[Werbung] Wir waren Skifahren in Hallein

Stadtflucht-Hallein-Skifahren

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Derzeit liegt ja meterweise Schnee rund um Salzburg. Perfektes Timing also für die nächste Fräulein Flora-Stadtflucht. Wir haben uns mit ein paar Leser*innen auf ein Packerl gehaut und sind mit den Öffis zum Skifahren in den Tennengau gefahren. 

Anreise: Von Nullkommanix auf der Skipiste

Wer Skifahren möchte, muss in Salzburg keine Weltreise antreten. Rund um die Stadt gibt es Skigebiete en masse. Und die meisten sind sehr gut an die Öffis des Salzburg Verkehrs angebunden. Der wohl schnellste Weg zur Skipiste führt nach Hallein an den Dürrnberg. Wir sind am Salzburger Hauptbahnhof in die S-Bahn ein- und in Hallein am Bahnhof wieder ausgestiegen. In den Wintermonaten fährt ein gratis Skibus zu unterschiedlichen Skigebieten im Tennengau. Wenn man mit Ski- oder Snowboardausrüstung, Tourenskiern, Langlaufskiern, Schneeschuhen, Rodel, etc. einsteigt, geht es kostenlos zum Wintersporteln. Wir sind am Halleiner Bahnhof in den 41er-Bus eingestiegen, der uns direkt zur Talstation der Zinkenlifte am Dürrnberg gebracht hat. Die Fahrt von Salzburg zur Skipiste hat uns deshalb nur 4,90 Euro (eine Richtung, ohne Ermäßigung) gekostet.

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Klein, aber sehr fein

Wer beim Skifahren keinen Schnick-Schnack, wie beheizte Ledersitze oder eine vergoldete 12er-Gondel braucht, ist in Bad Dürrnberg genau richtig. Es gibt einen Schlepplift zum Einfahren im Talbereich, einen zweiten Schlepper weiter oben und einen 2er-Sessellift, der zur Bergstation fährt. Die Pisten sind top präpariert und es ist für alle Bedürfnisse etwas dabei: eine durchgehende Abfahrt ins Tal, ein Steilhang und ein Bereich für Kinder.

Besonderes Zuckerl: Ganz oben gibt es eine wunderschöne Aussicht auf Hallein, den Tennengau und die umliegenden Gipfel. So sche! Und auch preislich haut es uns keinesfalls aus den Skischuhen. Eine Tageskarte kostet für Erwachsene 26,60 Euro und für Kinder 15,90 Euro. Wer nur zwei Stunden fahren will, zahlt 18,50 Euro und eine richtig coole Sache ist auch die Watzmanntherme-Kombikarte um 29,50 Euro, bei der drei Stunden Skifahren und vier Stunden Baden inkludiert sind.

Stadtflucht-Hallein-Skifahren

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Auf die Technik kommt’s an

Als wir um kurz nach 9 Uhr am Dürrnberg ankommen, haben wir die Pisten fast für uns alleine. Genug Platz also, um richtig schöne Schwünge zu ziehen und um an der eigenen Skitechnik zu arbeiten. Apropos: Weil unsere Ski-Tipps niemand so richtig ernst nimmt (keine Ahnung warum), sind uns die beiden Wolfgangs von den Naturfreunden Salzburg mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Egal, ob Stockeinsatz, richtige Haltung oder der perfekte Schwung: Alle waren richtig froh über den ein oder anderen Tipp und wir fühlten uns bereits nach kurzer Zeit so sicher, als wären wir die Nachfolger*innen von Hermann Maier. Die Naturfreunde veranstalten übrigens immer wieder coole Events im Schnee (Skitage, Skitouren, Schneeschuhwandern, usw.), bei denen man einfach mal ausprobieren kann, was einem taugt.

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Fazit

Der Dürrnberg ist ideal für alle, die spontan Lust auf Skifahren haben. In weniger als 45 Minuten (wir haben auf die Uhr geschaut) ist man vom Hauptbahnhof im Sessellift. Besonders cool ist der bereits genannte Skibus, der gratis zur Talstation fährt, wenn man mit Skiausrüstung einsteigt. Die Skikarten sind günstig und auch der Einkehrschwung funktioniert perfekt im Zinkenstüberl an der Bergstation. Dort wird man von einer flauschigen Katze empfangen, von der wir nicht wissen, wie sie dort rauf gekommen ist. Die Kaspressknödel und die Kasnockn können wir nur empfehlen! Und noch was: Wer eine Skitour ausprobieren möchte, ist am Dürrnberg ebenfalls gut aufgehoben. Der ist nämlich unter den Tourengeher*innen ziemlich beliebt. Wir treffen viele von ihnen neben der Piste und im Zinkenstüberl. Ein richtiger Allrounder, dieser Dürrnberg.

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Danke für eure Unterstützung! Ihr seids cool!

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