SalzburgMilch
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[Werbung] Wo es der Kuh wie Gott in Frankreich geht

Wo die Kühe der SalzburgMilch herkommen

Wer brav mitliest weiß: Wir waren in der letzten Zeit öfters im Lungau unterwegs. Und nerven euch seither mit den schönsten Fotos, die wir je gemacht haben. Im Rahmen unserer Recherche sind wir aber noch auf etwas anderes gestoßen: SalzburgMilch hat sich, wie wir, in den Lungau verliebt. Und bietet seit etwa einem Jahr die „Reine Lungau“ an. Das ist eine Milch, die ausschließlich von Kühen aus dem Biosphärenpark stammen. Ja, bist du deppat!

Wer sich so genau mit dem Umfeld seiner Milchkühe auseinandersetzt, dem muss etwas an ihrem Wohl liegen. Während Konzerne noch den letzten Rest aus ihren Tieren (und eigentlich auch Mitarbeiter*innen) herausquetschen, setzt SalzburgMilch auf das genaue Gegenteil, nämlich Tierwohl. In der Nutztierwelt ist es genau wie bei uns Menschen: Geht es uns gut, sind wir happy. Sind wir happy, arbeiten wir lieber und besser.

SalzburgMilch

Gemeinsam mit den Bauern und Bäuerinnen aus dem Salzburger Land hat SalzburgMilch also einige Standards entwickelt, an die sich die Milchlieferant*innen halten müssen. Dazu gehören regelmäßige Tiergesundheits-Checks und strenge Richtlinien, wenn es um das Futter und die Tierhaltung geht. Die Checks werden übrigens durch externe Stellen durchgeführt, damit hier auch sicher nicht geschummelt wird.

Keine Kuh, die Palmöl frisst

Apropos Futter! Wir wissen: Palmöl ist der Feind. Darüber hinaus ist es aber eine sehr billige und praktische Zutat, die in der Lebensmittelindustrie gerne verwendet wird. Die Kühe, von der die Salzburger Milch stammt, brauchen das Zeug allerdings nicht zu fressen, die gesamte Nahrung ist palmölfrei. Und das ist wirklich nicht selbstverständlich.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Auslauf

Auf den Tourismusfotos sehen wir immer Happy Cows, die auf saftigen Almenwiesen grasen und ihre Gaudi haben. Manchmal schaut so ein Kuhleben aber trister aus. Für SalzburgMilch war deswegen klar, dass auch hier Abhilfe geschaffen werden muss. Den Milchkühen stehen im Jahr 120 Tage Auslauf oder Weidehaltung zu. Oder sie werden in Laufställen gehalten. Ein kleiner Schritt für die Bauern und Bäuerinnen, aber ein großer Schritt für die Tiere.

Unsere Lieblingsmilch, weil aus dem Lungau

Bei der Superpremium-Milch „Reine Lungau“ sind die Kriterien übrigens noch viel, viel strenger, als sie sein müssten. Die Milchkühe, deren Milch für die „Reine Lungau“ verarbeitet wird, fressen ausschließlich Futter, das aus dem Biosphärenpark kommt. What a treat!

Und zum Schluss noch eine Minute Gänsehaut

Fotos: (c) SalzburgMilch

Schleichwerbung, nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt. Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit SalzburgMilch entstanden und wir haben uns riesig gefreut!

Eva Krallinger-Gruber

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.