Essen & Trinken Mischmasch

[Werbung] Noch ein Geheimtipp: Cool Mountain in Werfenweng

Essen, Trinken, Glücklichsein auf drei Ebenen

Herrliche Auszeit – nicht weit von daheim

Wir wissen ja nicht, wie es euch geht. Aber: Wenn wir auf Urlaub fahren (können), dann nervt uns am meisten die Anreise. Und die Abreise. Vor allem dann, wenn wir eh nur ein paar Tage frei haben. Für Minitrips bleiben wir deswegen im Salzburger Land. Ein kleiner Geheimtipp ist immer noch Werfenweng – und das Cool Mountain in ebendiesem.

Schaut’s mal rein auf den Instagram Account vom Cool Mountain. Da gibt’s tagesaktuelle Infos zu Veranstaltungen und solchen Sachen.

Oke, ein bisschen nachbessern müssen wir hier: Das Cool Mountain ist deswegen noch ein Geheimtipp, weil es erst die zweite Saison in Werfenweng thront. Thronen, das passt deswegen, weil das Cool Mountain Genuss auf drei Ebenen verspricht. Idee und Umsetzung kommen von Patricia und Alex, einem Gastropaar. Kennengelernt haben sich die beiden beim Arbeiten, da war relativ schnell klar, „dass das passt“, sagt Alex. Und weil ein Grundstück vorhanden war, haben sich die beiden einen Ort geschaffen, der ganz ihren Vorstellung von Kulinarik und Genuss entspricht.

Konzernfrei und stolz drauf

Werfenweng ist ein Örtchen, das sich vom restlichen Land Salzburg abhebt. Wer mit dem Auto anreist, parkt es und braucht es den gesamten Urlaub nicht mehr. Alle Ziele sind vom Ort aus zu Fuß erreichbar. Entschleunigung, Regionalität und Genuss sind auch die zentralen Pfeiler des Cool Mountain. „Wir kriegen unsere Produkte ausschließlich von regionalen Lieferanten“, sagt Patricia. „Und wir haben alle Konzerne aus unserem Haus verbannt. Statt dem Konzern-Cola ist unseres aus einem Betrieb in Tirol. Statt Billigfleisch haben wir unseren Metzger in Hüttau.“ Und statt Weine von überall in der Welt kommt der Traubensaft von Winzer*innen aus Österreich ins Glas.

Ganz oben: Der Happi-Place, das Sky Restaurant

Haben wir schon gesagt: Das Cool Mountain findet auf drei Ebenen statt. Kosten wir uns mal durch und fangen gleich ganz oben an – im Restaurant. Gemeinsam mit einem Architekten haben Patricia und Alex die Räumlichkeiten geplant und umgesetzt. Das sagen wir nicht oft, aber absolut faszinierend ist die Lichtstimmung. Durch eine Dachluke strömt die Werfenwengner Sonne ins Restaurant. Passt perfekt zum Menü. Alex kocht, was schmeckt – aber auf seine ganz eigene Art und Weise, „fine Dining, aber auf originell“, sagt er. Dazu gibt’s einen Schluck Wein aus dem Weintower. Das ist so etwas wie eine riesige Wein-Vitrine, die sich über alle Stockwerke zieht.

In der Mitte: Zum Aufwärmen oder Abkühlen: die Loungebar

Auf der zweiten Ebene ist die Bar und der dazugehörige Terrassenbereich. Wenn ihr drinnensitzt, sind die gigantischen Glasfronten euer Natur-Fernseher. Auf der Terrasse steht der Smoker und donnerstags ist Smoker Tag. Da wirft Alex den Highend-Griller an und haut alles drauf was Laune macht und nach Sommer schmeckt. Frische Beilagen dazu und passt. Da läuft uns schon das Wasser im Mund zusammen. Übrigens: Auch für Vegetarier*innen und Veganer*innen ist immer etwas dabei.

Ganz unten: Das Magazin oder Gutes zum Mitnehmen

Während der Pandemie haben sich Patricia und Alex überlegt, wie man denn selbst Proscuitto herstellen könnte. Nach einer Googelei und Youtube-Suche, wurden unterschiedliche Vorkehrungen getroffen (Raumtemperatur, etc) und einfach mal probiert. Das dazu nötige Fleisch stammt aus der Region und bereits beim ersten Versuch kam ein brauchbares Ergebnis heraus. Deswegen haben die beiden weitergetüftelt. Der Pongauer Proscuitto hängt im Magazin, wo ihr ihn auch mitnehmen könnt. Aber nicht nur den Schinken, auch andere regionale Schmankerl stehen in den Regalen. Gutes Andenken, dass man zudem auch noch aufessen kann.

Ihr habt Lust auf eine Runde Urlaub daheim im Werfenweng?

Ja bitte, ja klar. Schaut mal auf die Webseite vom Werfenweng Tourismus und auch auf die Webseite vom Cool Mountain. Ganz ehrlich: Eine Nacht im Grünen oder vielleicht auch zwei und ihr seid wieder neue Menschen.

Kurze Auszeit in Werfenweg: Das empfehlen Patricia und Alex

In Werfenweng ist man dem Himmel so nah. Zum einen, weil es fast doppelt so hoch liegt wie Salzburg. Zum anderen, weil alles so ruhig und schön ist. Sanfter Tourismus ist das Zauberwort und wenn ihr in Werfenweng seid, stellt ihr das Auto ab und schaut es erst wieder an, wenn ihr heimfahrt. In der Zwischenzeit begeht ihr zum Beispiel den Werfenwenger Spazierhimmel. Die Werfenwenger*innen, das haben wir uns sagen lassen, gehen nämlich gern zu Fuß. Der Spazierhimmel ist eine 12-km-lange Runde, die ihr bei Tag oder bei Nacht im Mondschein abschreiten könnt. Vielleicht sogar mit einer Wandersjause aus dem Cool Mountains.


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit dem Cool Mountain Werfenweng. Was für ein herrlicher Ort zum Kopf auslüften und Bauch anfüllen. 

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.