Faire Produkte im Juni

Unsere Funde im EZA-Shop

Den Mai haben wir übersehen, aber im Juni sind wir wieder am Start: Was gibt es denn im EZA-Laden für diesen Wonnemonat Juni für uns?  Jetzt, wo (vielleicht bald) endlich die Sonne durchs Fenster scheint, könnten wir uns noch bissi unserem Interieur widmen, oder? Aber natürlich sagen wir zum Schweden leise Baba und hauchen anderen Läden einen zarten Abschiedskuss hin. Denn: Im EZA-Onlineshop kriegt man richtig schöne Dinge für Zuhause. Und den Rest holen wir uns 2ndhand. Wer ist dabei?

Ja, es ist immer noch wichtig, eure Konsumentscheidungen zu überdenken

Puh, seit den letzten fairen Lieblingen ist wieder viel passiert. Und immer noch ist es ein Graus, wenn wir Bilder aus Shein-Fabriken und Co. ausgespielt bekommen. Die Lösung: nichts kaufen, second hand kaufen oder fair kaufen. Denn Alternativen gibt’s z. B. im EZA-(Online)Shop. Unsere Lieblinge im Juni zeigen wir euch gleich hier. 

Damit es auch im Juni-Regen gemütlich wird daheim

Fakt ist: Bei uns hängen immer noch die Winterjacken an der Garderobe. Soll heißen: die kalten Tage sind (noch) nicht vorbei, deswegen muss drinnen herhalten. Zum Beispiel mit bunten Wandhaken oder mit Körben, in die man Polster/Decken reinstopfen oder wahlweise eben wieder rausholen kann. Eine Duftkerze ist nie verkehrt, die verbreitet Wohlbefinden und überdeckt den einen oder anderen Gestank. Das ist aber nicht alles, was wir im EZA-Shop gefunden habe. Auch Spiegel sind hothothot (sogar dieser eine in Augenform), extrem niedliche Stühle in bunt, Mobile und anderes Klimperzeug. Wir könnten da eigentlich alles nehmen. 

Was bleibt noch zu sagen?

Sehr cool am EZA-Shop ist, dass man per Klick herausfindet, wo die Produkte her sind und wer sie gemacht hat. Der Wandhaken, zum Beispiel, kommt aus Indien, aus einem Betrieb namens Asha (Sanskrit für „Hoffnung“), für den viele Frauen arbeiten, oft auch von zu Hause, um Erwerbsarbeit und Care-Arbeit unter einen Hut zu bringen. 

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#schaumamalfreitag: Soll ich Tagesmutter/Tagesvater werden?

Wissen wir eh alle: Pädagogisches Personal ist Luxusgut und Kleinkindgruppen-Plätze werden händeringend gesucht. An dieser Stelle könnte man jetzt a) über die Politik schimpfen, b) allen Eltern vorwerfen, dass sie so früh wieder arbeiten (müssen), Frechheit aber auch, oder c) das Problem zu einer Tugend machen. Julia Wintersteller ist aus Adnet und hat sich für Option C entschieden. Als sie keinen Betreuungsplatz für ihre Tochter fand, hat sie spontan selbst die Ausbildung zur Tagesmutter absolviert. Und damit nicht nur ihr Betreuungsproblem gelöst, sondern auch das von drei weiteren Eltern.

Wie sie das gemacht hat? Lest ihr im Beitrag.

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