Salzburgs Farben zum Anziehen

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Wie schaut eigentlich Schnürlregengrau & Buhlschaftsrot aus?

Suse Mayer haben wir schon einige Fragen gestellt. Zum Beispiel, wieso die Häuser in Salzburg so pastellig sind. Als Amtsachverständige für Stadtbildpflege kennt sie sich in der Causa gut aus. Und privat? Erfindet sie Namen für ihre Lieblingsfarben der Stadt und druckt sie auf Leiberl.

Auf Suse Mayers Webseite findet ihr alle Farben Salzburgs und könnt sie dort auch bestellen. Falls es wäre.

„Farben habe ich immer schon geliebt“, sagt Suse. Vor allem der Fuschlsee war eine eigene Inspirationsquelle für sie. Dort ist ihr auch ihre erste Salzburg-Farbe eingefallen: Fuschlseegrün. Durch das unsägliche C-Wort bot sich für Suse die Chance, ihre Farbenspektrum zu erweitern – entstanden sind in der Zwischenzeit Nuancen von Wolfgangseeblau bis Makartplatzrosa, von Gaisbergluftblau bis Goldgassengold.

Die Farben Salzburgs

Wenn sich jemand mit Farben gut auskennt, dann ist das Suse Mayer herself. Sie war es, die uns erklärt hat, dass die pastelligen Farbtöne Salzburgs reine Budget-Räson waren. Diese Art von Farbe war halt billig. Im Vergleich zur Farbe „Blau“, die war schweineteuer. Bei Suse gibt’s keine Räson, ihre Farben-Shirts kosten alle gleich viel. Egal ob Rosa, Blau, Gelb oder Grün. Nach einem erfolgreichen Popup-Experiment gibt’s die Teile übrigens online auf Suses Webseite zu erstehen. Und falls jemand in der Stadt ein schönes Platzerl für dieses herrliche Mitbringsel hat, bitte melden!

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So sieht Suse Salzburg:

Makartplatzrosa, Buhlschaftsrot, Schnürlregengrau, Domplatzgrau, Gaisbergluftblau, Untersbergblau, Leopoldskronmoosgrün, Hellbrunngelb, Fuschlseegrün, Goldgassengold, Mirabellgartengrün, Wolfgangseeblau

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Was uns an der Sache gefällt

Zum einen, ganz klar, die Idee. Farben sind in Salzburg ja ein hitziges Thema. Stichwort: Denkmalpflege vs. alles einmal neu. Und dennoch (oder vielleicht deswegen) sind unsere Zuckerl-Fassaden immer wieder schön anzusehen. Zum anderen taugt uns Suse selbst: selbstbewusste Frau, mit beiden Beinen im Leben, hat viel erlebt. Und hört einfach nicht auf damit. Eine Einstellung, die wir uns gerne abschauen!


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Suses Idee fanden wir schön und wollten sie mit euch teilen. Mehr is da nicht.

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