kununu
Aus dem Magazin

Arbeitgeber from Hell

Die 10 härtesten Kununu-Bewertungen aus Salzburg.

Kinder, Betrunkene und kununu-Bewertungen sagen immer die Wahrheit. Wir sind in die Welt der unzähligen Kommentare, Pro’s, Contra’s und spitzen Bemerkungen der Plattform eingetaucht und haben frei nach dem Motto „Finde den Arbeitgeber, der zu dir passt – NICHT“ ein paar Highlights aus Salzburger Firmen herausgesucht.


Nix für Jus-Student*innen:

„You know your rights? They don’t count here.“


Durchhalten lohnt sich:

„Sollte man es lang genug aushalten (egal ob deine psyche [sic!] einen Schaden genommen hat) besteht eventuell die Möglichkeit sich weiter zu bilden oder sich etwas mehr anzusehen.“


Wenn aus Kollegen Freunde werden:

„Ok, kollegen waren durchwegs ok, man muss sich halt zusammenhalten wenn man täglich ca 12std zusammen verbringt.“


Wodka einpacken nicht vergessen:

„wie in russland arbeiten wir und schlimmer“


Zumindest der Chef hat Humor:

„Ich war 10 Min. früher zum Termin erschienen […] Man konnte sehr gut in den Nebenraum hören, wo gerade ein Bewerbungsgespräch statt fand. Als ich hörte, dass Dr. XY dem Bewerber mitteilte, dass ich (in Erwähnung meines Namens) draußen warte und er sich Scherze über meinen Namen mit dem Bewerber machte, leuteten bei mir alle Alarmglocken!!! Als ich dann drinnen war, und er mich zum dritten mal gefragt hat wie ich heiße, hat er mich gebten mich zu setzen.“


Da hilft nur noch eins:

„Macht die Bude dicht und die Verantwortlichen bitte hinter Gittern.“


Wer will schon „Mitarbeiter des Monats“ werden?

„Ganz schlimm hat es immer das ‚Opfer der Woche’“.


QWANT. lesen nicht vergessen!

„Die Angestellten sollen jeden Tag „Salzburg heute“ schauen und die Tageszeitungen lesen.“


Da stört zumindest keiner:

„Büro im Keller.“


Wenn „Schatz, ich komm heute später nach Hause“ keine Ausrede ist:

„Kein Job für Familienmenschen. Meetings werden zB Freitag um 18:00 angesetzt und finden dann erst um 20:30 statt.“


 

Miriam Kreiseder

Miriam hat ihre Zelte in Wien, Kufstein und Porto aufgeschlagen, bevor es sie wieder nach Salzburg gezogen hat. Am liebsten schreibt sie über Musik und Alltagsgeschichten.