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[WERBUNG] Endgegner Fitnessstudio? So klappt es endlich mit dem gesunden Leben

Nur 10 Prozent aller Trainierenden ziehen das Projekt Fitnesscenter durch, ohne abzubrechen. Wir haben Daniel Donhauser und sein Team vom Salzburger Gesundheitsstudio MAIKAI gefragt, worauf es wirklich ankommt.

Wir kennen ihn alle: Den „Scheiße, ich muss jetzt endlich mehr Sport machen“-Gedanken kurz nach den Weihnachtsfeiertagen. Darauf folgt das Sign-Up im Fitnessstudio, die ersten motivierten Wochen und dann sehr bald der leise, etwas beschämte Rückzug. Und im nächsten Jahr geht das alles wieder von vorne los. „Muss das wirklich sein?“ hat sich Daniel Donhauser gedacht und gemeinsam mit seinem Co-Founder Lukas Blümel ein neues Fitnessstudio-Konzept für Salzburg entwickelt. Es soll dafür sorgen, dass endlich mehr als 10 Prozent aller Einsteiger*innen ihre Ziele erreichen. Wir haben uns mit dem Team über die Idee hinter MAIKAI unterhalten und Tipps gesammelt, wie es auch bei euch mit dem Fitnessstudio klappt.

Tipp 1: Vermeide das Baumarkt-Phänomen

Eigentlich sollte der Neubeginn in einem Fitnessstudio ein schönes Erlebnis sein – schließlich bezahlt man ja auch dafür. In der Praxis sieht es aber meistens anders aus: Da kommt man leicht verunsichert bei der Türe rein, kennt sich hinten und vorne nicht aus und ist dann erst einmal: alleine. Für MAIKAI hat das Gründerteam deshalb ein anderes Prinzip etabliert: Das Personal-Training Light. Dabei kommt im Schnitt auf acht trainierende Mitglieder ein/e Trainer*in. Der kümmert sich aber nicht nur um seine Stammkunden und Buddies, sondern um alle, die gerade im Studio sind. Damit das funktioniert, nutzt der oder die Trainer*in eine App, die genau anzeigt, wer gerade trainiert, wo die Person in ihrem Trainingsplan steht und ob es etwas gibt, worauf der/die Trainer*in besonders achten sollte. Wir haben es ausprobiert und können bestätigen: Es fühlt sich nett an, wenn einen beim Training jemand mit Vornamen anspricht und nachfragt, ob es mit dem Rücken schon bergauf geht.

Tipp 2: Auch kleine Schritte sind Schritte nach vorne

Was hat der Gang ins Fitnessstudio mit dem Lernen eines Musikinstruments gemeinsam? Daniel erklärt es uns: Beide Tätigkeiten machen zu Beginn weniger Spaß, als Skifahren zu gehen oder Fußball zu spielen. Und bei beiden dauert es relativ lange, bis man herzeigbare Erfolge feiert. Das erklärt, warum viele die Gitarre nach wenigen Wochen ins Eck stellen oder sich aus dem Fitnessstudio vertschüssen. Wer dieses Problem lösen will, der wird sowohl bei Computerspielen als auch bei der Sportart Karate fündig: Dort gibt es jede Menge Mikrobelohnungen, die euch zwischendurch immer wieder motivieren. Man erreicht neue Levels oder bekommt statt dem gelben den orangen Gurt. Durch diese regelmäßigen Erfolge fällt es Einsteigern einfacher, dabei zu bleiben. MAIKAI nutzt dieses Prinzip bei seinem Fitness-Level-System. Für jeden Besuch gibt es Punkte in der MAIKAI-App und für regelmäßiges Training bekommt man Level-Ups. Falls man will, kann man sich in der App auch Challanges mit anderen Mitgliedern des Studios liefern. Muss man aber natürlich nicht.

Tipp 3: Setzt euch realistische Ziele

Egal ob beim Sport und beim Sprachenlernen: Daniel erklärt uns, dass Einsteiger*innen mehr erreichen, die mit kleineren Häppchen beginnen und sich langsam steigern. Deshalb sind die Trainingsprogramme von MAIKAI so aufgebaut, dass zwei Mal eine Stunde Training pro Woche die Pflicht erfüllen. Mehr ist nett und nützt natürlich, es ist aber nicht notwendig, um langfristig  Ziele zu erreichen. Viel wichtiger ist es, dran zu bleiben!

MAIKAI gibt es drei Mal in Salzburg

MAIKAI Süd in Elsbethen
MAIKAI Mitte im Stadtwerk Lehen
MAIKAI Nord in Bergheim (ab April 2020)

Tipp 4: Wohlfühlen statt eingeschüchtert sein

Viele Leute gehen ungern ins Fitnessstudio, weil ihnen das Ambiente nicht behagt. Daniel erzählt uns, dass Spiegel in jeder Ecke und Metallhanteln für viele Einsteiger*innen abschreckend wirken. Außerdem fühlt man sich oft ganz beschämt, wenn man bei den eigenen Geräten nur wenige Gewichte auflegt, während die Kraftpakete nebenan sich mit hunderten Kilos beladen. Bei MAIKAI steht deshalb eine positive Atmosphäre an erster Stelle. Und zwar für alle, egal ob ihr 19 oder 49 seid: Statt Metall gibt es viel Holz und mit wie viel Gewicht ihr trainiert, weiß nur euer Gerät. Das ist nämlich ganz schön clever.

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Tipp 5: Wenig wissen, viel bewirken

Wenn es um Sport, Gesundheit und Ernährung geht, ist jede*r ein Experte und unzählige Meinungen schwirren herum. Das schreckt viele ab, erzählt uns das Team im Studio. MAIKAI nutzt modernste Erkenntnisse, will es seinen Mitgliedern aber so einfach wie möglich machen. Das heißt: ihr sollt das Maximum aus ihrer Trainingseinheit herausholen, ohne selbst Experten zu sein. Fitness 4.0 nennt Daniel das. Auch hier hilft die Technik mit. Beim ersten Training absolviert jedes neue Mitglied eine individuelle Einstellung der smarten Geräte. Danach machen die den Großteil selbst. Wenn ihr euch das nächste Mal einloggt, konfiguiert es automatisch die richtige Dauer, Belastung und Größeneinstellung für euch. So trainiert ihr immer optimal und reduziert zugleich das Verletzungsrisiko. Fad wird es trotzdem nicht: Bei regelmäßigen Zwischentests checkt das Gerät eure Fortschritte und ändert die Parameter, damit sich euer Körper nicht auf die Belastung einstellen kann. Er soll ja stärker werden. Ziemlich augefuchst also.

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Tipp 6: Das Training hört auch zuhause nicht auf

Egal ob es ums gesund bleiben oder ums Abnehmen geht: In beiden Fällen ist das Training nur die halbe Miete. Gesundes Essen und genügend Schlaf sind genauso wichtig, dazu kommen viele weitere Faktoren. MAIKAI versucht deshalb, seine Mitglieder auch außerhalb des Studios zu unterstützen. Zu Beginn bekommt jeder Mitglied ein 140-Seiten starkes Buch mit nützlichen Tipps und Tricks für mehr Gesundheit im Alltag. Auf der Webseite findet ihr einen Blog mit Ernährungstipps undundund. Übrigens: MAIKAI ist hawaianisch und heißt soviel wie: Mir geht’s gut. Genau das wollen Daniel und sein Team mit ihren Studios ermöglichen.

Fotos: Makai


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt. In diesem Fall sagen wir DANKE für die gute Zusammenarbeit mit MAKAI. Übrigens: Matthias absolviert gerade ein mehrwöchiges Probetraining, damit er auch wirklich versteht, worum es den Menschen hinter der Fitnessmarke geht. Fragen könnt ihr ihm also gerne stellen.

Hat studiert, als man in der Uni noch rauchen durfte und macht seitdem immer irgendwas mit Medien. Bei Fräulein Flora hat er endlich einen Arbeitsplatz gefunden, an dem er sich nicht täglich heulend im Klo einsperren möchte. Und bleibt deshalb noch ein bisschen.