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[Werbung] Coole Firma aus Salzburg: Jobs bei Trafficon

Und ein bisschen Unicorn ist bei Trafficon auch dabei, so schön ist das Büro und so nett sind die Leute

Jobjobjob: Ihr wollt ein neues berufliches Zuhause inkl. Bonus-Workfamily? Schaut’s euch bitte Trafficon an!

Hallo,erstmal. Wir befinden uns in den heiligen Hallen von Trafficon, im Stadtwerk, im siebten Stock über der Trumerei. In diesen heiligen Hallen, ihr ahnt es, wird nicht den Göttinnen nachgeweint, sondern G-E-A-R-B-E-I-T-E-T. Wir waren im Büro zu Besuch und haben über den größten Wunsch der Trafficon-Family geredet: neue Mitarbeiter*innen im UI Design und Office Management für ihre sehr coolen Projekte finden!

Trafficon ist eine Softewareentwicklungs-Firma für innovative Mobilitätslösungen

#1 Trafficon möchte, dass wir unseren Alltag mit aktiver Mobilität bestreiten. Das heißt: Weniger Auto, mehr Rad und Öffis. Dafür stellt das Team von Trafficon Informationen zur Verfügung. Die kann dann zum Beispiel aussehen, wie der Radroutenplaner in Hessen oder das Projekt rollt., einer österreichweichten Rad-Routing-Karte. Beide Karten kommen von Trafficon.

#2 Trafficon erstellt Analyseplattform für Verkehrsdaten, damit Städteplanner*innen den Verkehrsfluss verbessern können.

#3 Trafficon hat drei Standorte: Salzburg, München und Wien mit insgesamt 26 Mitarbeiter*innen. Gesucht werden aktuell zwei weitere Personen. Jemand, der die Beschreibung UX & UI DESIGN versteht (we are out) und jemanden, der das Office Management übernimmt.

Warum solltet ihr bei Trafficon arbeiten? Wir haben vier Teammitglieder gefragt.

#1 Philip, der Entwickler

Philip lernen wir mit Corona-Schnauzer kennen. Er entschuldigt sich auch noch dafür, aber wenn man (so wie wir) der ganzen Familie mit einer Bastelschere die Haare geschnitten hat, kostet das nur ein mildes Lächeln. Philip ist Entwickler, Frontend, um genau zu sein. Er kümmert sich drum, dass die Verkehrs- und Umweltdaten, die Trafficon aufnimmt, ein schönes und vor allem lesbares Gesicht am Screen bekommen. Philip ist Mitarbeiter Nummer 1 und so steht das auch in den Akten, noch vor dem Gründer. Den Gründer Stefan, der gleichzeitg Philips Chef ist, mag er sehr gern. Bester Chef, schon seit zehn Jahren. So lange ist Philip nämlich schon bei Trafficon am Start, nichts in ihm sagt, du musst weiterziehen. Ganz im Gegenteil: Wenn er könnte, würde er für immer bleiben. Und noch länger.

Steckbrief von Philip

Mag:
– beim Fenster vom Trafficon-Büro auf den Gaisberg schauen, ob dort Wind ist
– wenn Wind ist, Paragliden fahren
– viele unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig haben, keine Langeweile

So schaut der*die neue Lieblingskollege*in aus
– ein Klon seiner Kolleg*innen
– fachlich motiviert, Dinge selbstverantwortlich umzusetzen
– hat Lust auf Neues
– ist nicht der Über-Struktur-Freak

#2 Conni, die Frau nach Außen

Wo anfangen bei Conni? Conni ist so eine, die richtig lachen kann. Sie ist außerdem seit 2017 bei Trafficon, zuerst für Marketing zuständig. Mittlerweile fuchst sie sich auch in andere Sachen rein und entwickelt diese selbstständig weiter. Conni kümmert sich zum Beispiel um den Außen-Auftritt der Firma, aber auch um interne Abläufe. Als wir mit Conni reden und sie fragen, was ihr an ihrer Arbeit so taugt, brauchen wir eigentlich gar nicht auf die Antwort warten. “Alle im Team sind große Outdoor-Fans und es freut uns total, dass wir eine Arbeit machen dürfen, die wir für sinnvoll halten. Aber auch, dass wir unsere Arbeitszeit flexibel einteilen dürfen. Wir müssen unsere Aufgaben hinkriegen, im Rahmen dessen können wir uns frei bewegen.”

Dass alle trotzdem gern aufeinanderpicken, ist nicht dem harten Regiment geschuldet, sondern der super Teamstruktur. Übrigens: Die Salate bei Trafficon sind legendär. Deswegen haben es die besten Zwölf sogar in einen Jahreskalender geschafft, der an der großen Korkwand im Büro hängt (siehe Foto am Beitragsende).

Steckbrief von Conni

Mag:
– Hunde und Katzen
– Öffis und Radfahren, mag nicht so gerne Autos
– ihr Team und die Salate, die sie Mittags immer zusammenschnippseln

So schaut der*die neue Lieblingskollege*in aus
– hat einen Hund oder eine Katze, die ins Büro mitgenommen werden kann (ja, das ist möglich)
– kann mit kreativem Chaos gut umgehen
– ist nicht nur auf Karriere fixiert, sondern hält sehr viel von Work-Life-Balance

#3 Sophie, die Entwicklerin

Sophie (und jetzt aufgepasst, alle jungen Frauen da draußen) hat den Annahof besucht. Dort gab es einen mediengestalterischen Zweig, der zwar ganz nett war, aber erst als Sophie in der Abschlussklasse mit Programmieren in Kontakt kam, war klar: Nicht das Marketing-Programmieren und Dinge schön machen ist ihres, sondern das Backendprogrammieren und die damit verbundenen logischen Herausforderungen. Genau das macht Sophie seit vielen Jahren bei Trafficon. Sie ist als studentische Unterstützung gekommen und einfach nie mehr gegangen. Scheinbar kündigt niemand, der einmal bei Trafficon angefangen hat.

Steckbrief von Sophie

Mag:
– vor Problemen stehen und Schritt für Schritt elegante Lösungen finden
– Rad fahren (sie kommt nie mit dem Auto in die Arbeit)
– fleischloses Essen und die virtuelle 15.00-Uhr-Kaffeepause mit dem Team

So schaut der*die neue Lieblingskollege*in aus
– mag es, ein gesamtes Projekt von Anfang bis Ende umzusetzen
– muss nicht unbedingt an Fuzi-Arbeitsbereichen interessiert sein, sondern das große Ganze sehen
– im Idealfall Sportliebhaber*in mit nachhaltiger Lebenseinstellung

#4 Stefan, der Gründer

Stefan winkt nur ab, wenn wir ihm erzählen, dass alle seine Mitarbeiter*innen finden, dass er der beste Chef der Welt ist. Ihm ist einfach wichtig, dass die Rahmenbedingungen passen. Stefan (das verrät der Akzent) kommt aus Deutschland und hatte die schlaue Idee, in die Berge zu ziehen. Gelandet ist er in Salzburg und gut so, sagen wir. Hier hat er 2005 begonnen, seine eigene Firma aufzubauen, einfach, weil er nichts gefunden hat, das seine Leidenschaft abbildete. Mittlerweile stellen Stefan und sein Team bei Trafficon wichtige Daten zur Verfügung. Zum Beispiel Maps, die Verkehrsfluss sichtbar machen. Die nützen Menschen, um zu sehen, wo es im Verkehr stockt und Städteplaner*innen als Basis für bauliche oder strukturelle Maßnahmen.

Steckbrief von Stefan

Mag:
– die Berge
– seine Arbeit
– Radlfahren

So schaut der*die neue Lieblingskollege*in aus
– kennt sich mit IT-Infrastruktur oder in der Webentwicklung aus und bringt Vorerfahrung mit
– mag die (Lebens-)Einstellung seines Teams
– bringt sich gern selbst Dinge bei, mag Neues lernen und ist generell der Typ Mensch, dem es Freude macht, mitzudenken

SO, NOCHAMAL: TRAFFICON SUCHT OFFICE MANAGEMENT UND UX & UI DESIGNER*IN

#1 UX & UI Designer*in (Standort Salzburg)

Wir bitten euch, fragt uns nicht, was das bedeutet. Menschen mit mehr Verständnis haben hier eine Jobdescription geschrieben, darin enthalten auch Gehalt (btw. auf Verhandlungsbasis) und die konkreten Aufgaben. Voll- oder Teilzeit.

#2 Office Management (Standort Salzburg)

Weil in einem Büro mit vielen Menschen immer was zu tun ist, braucht es auch hier Unterstützung. Wer der Typ “lebensfroher Listen-Lover” ist, sollte sich die Jobausschreibung anschauen und uns vertrauen: Die Bewerbung ist möglicherweise die beste Entscheidung eures Leben. Teilzeit.

Das sind übrigens die beiden Beweisbilder: Das obere zeigt den Ausblick aus dem Besprechungszimmer auf den Gaisberg und das untere den Salatkalender der Mitarbeiter*innen.

Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit Trafficon entstanden. Wir sagen es ehrlich: Beim Kennenlernen der Menschen vor Ort waren wir direkt schockverliebt und würden selber dort arbeiten, hätten wir auch nur irgendwie verwendbare Skills.

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.