Virtual Escape
Ausflugstipps Rausgehen

Virtual Escape: Virtuelles Fluchtspiel in Salzburg

Mit der Virtual Reality Brille in Gaming-Welten eintauchen.

Escape Rooms lieben wir heiß. Mittlerweile haben wir jede Menge Räume in und um Salzburg ausprobiert. Für alle, die das Spiel nicht kennen: Es geht immer darum, möglichst schnell und durch das Lösen von Rätseln aus einem Raum zu entkommen. In Salzburg kann man sich beispielsweise in das Labor eines verrückten Professors, in ein Gefängnis oder einen Zombie-Raum einsperren lassen. Und auch in einen komplett leeren Raum – und zwar beim Virtual Escape.

Virtual Escape hebt das Konzept des Escape Rooms auf ein komplett neues Level. Alles bisher gewohnte (aufwändig dekorierte Räume, Zahlenschlösser, das Wühlen in Schubladen) kommt hier nicht zum Einsatz. Und trotzdem funktioniert das Prinzip des Fluchtspieles – dank modernster Technik und Virtual Reality-Brillen. Als wir in den Räumlichkeiten ankommen, gibt es zuerst eine kurze Einweisung in Sachen Equipment. Dann sind wir startklar.

Die Tür zum Escape Room geht auf – und dieser ist komplett leer

Die Tür zum Escape Room geht auf – und wir befinden uns in einem (fast) leeren Raum. Mehr braucht es beim VR-Spiel nicht. In unsere Spielewelt tauchen wir ein, sobald die VR-Brillen fest an unseren Köpfen angebracht sind. Wir spielen „Escape The Lost Pyramid”, bei dem der Name Programm ist. Zu Beginn wählen wir unseren gewünschten Avatar aus, danach üben wir ein, zwei Mal die wichtigsten Funktionen mit den Controllern. Und dann geht’s auch schon los.

Virtual Escape Virtual Escape

Was wir verraten dürfen: Man kann Virtual Escape ein bisschen mit einem Computerspiel vergleichen, in dem man selbst die Hauptrolle spielt. Mithilfe der Controller führt euer Avatar Bewegungen aus, kann Dinge hochheben oder im Raum herumgehen, während man selbst das ganze Spiel über am selben Platz stehen bleibt.

Details zum Spiel spoilern wir an dieser Stelle nicht. Schließlich sollt ihr selber in den Genuss kommen und euch überraschen lassen. Für unser Spiel hatten wir 60 Minuten Zeit, exklusive Einweisung in die Geräte. Zwei Spieler*innen zahlen 37,00 Euro pro Nase, bei vier Personen wird’s günstiger – hier zahlt man 29,00 Euro.

Seit Dezember 2019 ist Virtual Escape in der Linzer Bundesstraße – in einer größeren Location, die mehr Platz zum virtuellen Spielen bietet. Außerdem werden auch die Games selbst ständig erweitert, sodass man von keiner festen Spieleanzahl sprechen kann. Es sind aber immer mehr als 10 und somit hat Virtual Escape die größte Auswahl an Escape Games in Salzburg. Hier gibt es zum Beispiel noch eine Horror-, Prison-, Dschungel- oder Weihnachtswelt. You choose!

Virtual Escape

Unsere Tipps für Virtual Escape:

– Tragt gemütliche Kleidung, am besten ein Kurzarm-Shirt. Ihr kommt durchaus ins Schwitzen.
– Die VR-Brille kann für schwindelerregende Erlebnisse sorgen. Wenn ihr merkt, dass ihr schwindelig werdet, einfach sagen. Pausen können gemacht werden.
– Nehmt euch einen Schluck zum Trinken mit. Durch das Eintauchen in die andere Welt vergisst man schnell Zeit und Raum.
– Brillenträger*innen können entweder vor dem Spiel Linsen reingeben oder die eigene Brille unter der VR-Brille tragen. Bei Brillen, die nicht allzu groß ausfallen, geht sich das aus.

Ihr wollt in die unendlichen Sphären von Virtual Reality eintauchen?

Auf der Website von Virtual Escape könnt ihr euch ganz einfach einen Termin ausmachen. Verwendet hierfür einfach das Online-Buchungs-Tool und schon kann’s logehen.

Virtual Escape
Linzer Bundesstraße 33
Öffnungszeiten: Mo-Fr 14.30-22.00 Uhr, Sa-So 12.30-22.00 Uhr


Schleichwerbung, nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – wir durften für diesen Artikel kostenlos 60 Minuten spielen. Und das war sensationell. Vielen Dank an Virtual Escape!

Miriam Kreiseder

Miriam hat ihre Zelte in Wien, Kufstein und Porto aufgeschlagen, bevor es sie wieder nach Salzburg gezogen hat. Am liebsten schreibt sie über Musik und Alltagsgeschichten.

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