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Das Mandlberggut und ein ginvolles Gewinnspiel

Es freut uns ja immer ganz besonders, wenn wir über heimische Schmankerl und Spezialitäten stolpern. Warum? Weil uns diese Salzburger Herzlichkeit so entzückt und die Liebe, die hinter ihren Produkten steckt. Eine Manufaktur aus Radstadt ist uns dabei besonders aufgefallen.

Ja, es gibt ihn, den Gin aus dem Salzburger Land. Wir verraten euch jetzt, wo dieser heimische Gin zu finden ist und dafür macht ihr alle beim Gewinnginspiel mit – passt?

Lange Rede, kurzer Gin: das Mandlberggut

Im Herzen von Radtstadt und somit gar nicht so weit weg von der Stadt Salzburg befindet sich das familiengeführte Mandlberggut. Zwei Brennereien und eine Destillerie beherbergt die Manufaktur. Die kann man übrigens auch bei Führungen besuchen. Wer nach dem einen oder anderen verkosteten Stamperl dann das wohlig warme Gefühl verspürt, möge sich bitte nicht bei uns beschweren, sondern bei der Familie Warter persönlich. Immerhin sind die es, die diese edlen Tropfen zaubern.

Schmausen auf 980 Meter Seehöhe

Stellen wir uns kurz mal vor, wir sitzen alle gemeinsam am Berg und genießen die Aussicht auf den Dachstein und die Schladminger Tauern. Dabei schnabulieren wir selbstgemachte Jausn und gönnen uns im Anschluss noch eine feine Mehlspeise. Angereist sind wir entweder mit dem Bike oder per Fußmaschine (oder mit dem Auto). Das wär’s doch, oder?

Dann aufgepasst, ihr Träumer*innen: So ein Ausflug lässt sich schneller machen, als ihr über Langeweile jammern könnt. Einfach ins Navi mandl:bergkaffee tippen und los geht’s.

Lange Rede – schnell zwei Gin:

Wir verlosen 1x Latschenkiefer Vogelbeer Gin und 1x Zirbe Preiselbeer Gin.

Was ihr dafür tun müsst? Uns eine Mail an info@fraeuleinflora.at mit dem Betreff „Gin, Gin, gebt meinem Leben Gin“ schicken, in der ihr folgenden Lückentext vervollständigt:

Wenn es mir gut geht, dann will ich Gin, weil …………. und ich dann so schön ……. kann.

Am liebsten mag ich ihn übrigens mit ……….. .

Wenn ich Gin trinke, bin ich nämlich ….. .

So wie letztens, da bin ich … und dann ging es …… . Das war ein Abenteuer!

Schleichwerbung, nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – das ist hier aber nicht der Fall, dieser Artikel ist gänzlich unbezahlt entstanden. Das Mandlberggut hat aber netterweise den Gewinn zur Verfügung gestellt. Gracias!

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