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[Werbung] Patagonia repariert eure kaputte Winterkleidung am Gaisberg

Vom 18. bis 20. Februar reparieren euch Profis eure kaputte Winterkleidung (aller Marken)

Ziemlich gute Idee: die Worn Wear Repair Tour von Patagonia

Esgibt Scheiß-PR und es gibt Marken mit Mehrwert. Eine unserer Lieblingsmarken, namely Patagonia, macht sich bald auf die große Worn Wear Repair Tour durch ganz Europa – mit Halt in Salzburg. Am Gaisberg reparieren sie drei Tage lang eure kaputte Winterkleidung – egal von welcher Marke.

Was ist denn die Worn Wear Repair Tour?

Die Tour hat nur einen Zweck: reparieren, was noch gut ist. Kaputte Reißverschlüsse, Risse, Löcher und Knöpfe an Bekleidungen aller Marken könnt ihr euch an drei Tagen am Gaisberg kostenlos richten lassen. Uns passt das wunderbar in den Kram, weil wir hätten da was. Wir kaufen zwar nicht oft Kleidung, aber von Patagonia haben wir einiges – und der jährlich wachsende Nachwuchs kriegt jeden Winter eine neue Jacke von der Marke. Die ist warm, leicht, hält einiges aus, schaut super aus und … haben wir warm und leicht schon erwähnt?

So läuft die Reparatur ab: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst und bitte nur ein Artikel pro Person. Nur Bekleidung: Keine Schuhe, Stiefel, Taschen, Gepäck oder Gebrauchsgüter. Dabei ist sehr wichtig, dass das Kleidungsstück sauber und frisch gewaschen ist.

Was passiert aber, wenn’s ein bissi ärger zugeht?

Wir haben ein Kind, das ganz gern ans Limit geht. Gschwind durch den Dornbusch durchrennen? Ja, klar! Runterhüpfen aus einer Höhe, die das Potenial zum doppelten Beinbruch hat? Sofort! Sich im Dreck wälzen, wenn man drüber gehen könnte? I don’t see a question. Das alles machen die Patagonia-Sachen brav mit. Und trotzdem musste bei einem Winteranzug mal der Reißverschluss dran glauben.

Nähmaschine, Nähprofi, kaputte Winterkleidung: bestes Rezept fürs Repair-Wochenende am Gaisberg

Kundenservice, wie man ihn sich wünscht

Wir haben mit dem Patagonia-Kundenservice hin- und hergeschrieben, die Sache ließ sich in Nullkomma-Nix lösen, wir haben das Geld zurückgekriegt (und damit sofort ein neues Produkt gekauft) und den Anzug, ja, der ist noch daheim bei uns. Aber nicht mehr lange. Denn am Freitag, 18. Februar 2022 fahren wir auf den Gaisberg und besuchen die Leute von der Worn Wear Repair Tour.

Die Worn Wear Repair Tour von Patagonia macht Stopp am Gaisberg

18. bis 20. Februar 2022
Freitag, 18. Februar 2022: 11.00 bis 16.00 Uhr
Samstag, 19. Februar 2022: 9.00 bis 15.00 Uhr
Sonntag, 20. Februar 2022: 9.00 bis 15.00 Uhr

Treffpunkt: Gaisberg 32 (Kohlmayr’s Gaisbergspitz), ganz oben am Gaisberg
Ihr kommt’s mit Auto oder Bus (Linie 151 ab z. B. Mirabellplatz) rauf

Hä? Was hat Patagonia denn davon?

Bei uns gibt’s eigentlich keine Kleidungstipps. Wir sind keine stylischen Menschen und haben wenig Sinn für Schönes. Patagonia ist da eine Ausnahme, weil Patagonia selbst einen ganz eigenen Weg geht. Seit 2013 motiviert das Worn Wear Programm Leute dazu, auf die eigene Kleidung aufzupassen. Das heißt: richtig pflegen, ordentlich zu waschen und bei Bedarf zu reparieren. Wer seine Bekleidung nur neun Monate länger nutzt, verringert seinen CO2-,
Wasser- und Abfall-Footprint um je 20 bis 30 Prozent, wie die britische
gemeinnützige Organisation WRAP feststellt – ganz einfach weil dann weniger
produziert und weggeworfen wird.

Nach diesem Wagen müsst ihr am Gaisberg Ausschau halten – hier wird repariert

Warum wir Patagonia toll finden

Patagonia ist nachhaltig, unterstützt unzählige Aktivismus-Projekte und spricht sich fürs Reparieren von Kleidung aus, anstatt sie einfach wegzuwerfen oder zu verbrennen. Das Wichtigste: Patagonia ist einfach superbequem, extrem hochwertig und der Kundenservice ist freundlich, effizient und lösungsorientiert. Dass Patagonia eine Reparatour macht, ist eigentlich nur konsequent. Und wenn ihr gscheid seid und kaputte Sachen habt, die eigentlich noch gut sind, dann schaut’s hin. Vielleicht ist das der Beginn einer herrlichen Entwickung, nämlich: Kleidung nicht mehr wegzuwerfen und billig neu zu kaufen, sondern immer wieder zu reparieren, solange das möglich ist.


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit Patagonia entstanden. Wir fühlen uns geehrt, dass wir mitmachen durften und finden die Tour eine der besten Ideen überhaupt.

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.