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Kaffee und Kinder? Geht in der Little Bakery in Wals [Werbung] 

Kaffee in Wals: Wo ihr unbedingt reinschauen müsst

In regelmäßigen Abständen fragt ihr uns, ob wir endlich was über Kaffeetrinken/Essen mit Kindern schreiben können. Zackbum, da habt ihr es. Familiär, stylisch und köstlich: Die Little Bakery ist ein Ort, an den wir zukünftig gerne kommen, um ein leckeres Frühstück zu genießen. Um mittags schnell was zum Essen mitnehmen, weil wir (wieder einmal) keine Lust auf Kochen haben. In der Little Bakery kommen aber nicht nur busy Business-People, sondern auch Mamas und Papas, die es satt haben, im Wohnzimmer rumzusitzen, weil Kaffeehaus-Besuch Stress bedeutet.

 „In Wals gibt‘s nix“ gibt’s jetzt nicht mehr

Petra heißt es, das Gesicht hinter der Little Bakery. Während Petras Trips durch Europas angesagtesen Städte kam die Idee, ein gemütliches, trendiges und trotzdem bodenständiges Kaffeehaus zu eröffnen. Hausgemachte Süßspeisen sollte es geben, genauso wie pikante Snacks, köstliches Gebäck und ordentliche Mittagsmenüs. Zum da essen oder Mitnehmen.

Die gebürtige Walserin hat sich für ihren Heimatort entschieden, weil es dort bislang nix in dieser Richtung gab. „Salzburg hat die perfekte Kaffeehauskultur, die muss nicht neu erfunden werden. Was in Salzburg allerdings fehlt, ist eine Kaffee- und Backshop-Kultur, wie es in großen Metropolen vorgemacht wird. Individuelle Konzepte, in einer Atmosphäre, die eher an ein Wohnzimmer erinnert, als an ein typisches Café.“

 „ … und nirgends will man Kinder sehen, das ist das Schlimmste“

Petra, selbst Mutter, ist schockiert darüber, wie wenige familienfreundliche Gastro-Adressen es gibt. In Salzburg, in Österreich und generell. „Überall ist man genervt, wenn es aufgrund von Kindern etwas lauter ist“. Aber nicht in der Little Bakery. Hier gibt es genug Platz für die Kleinen, die Großen und sogar für Kinderwägen.

Selbstgemachtes wie bei Oma

Dass Petra und ihre zwei Helferlein, Daniela und Nina, quasi ganztags backen, ist kaum zu überriechen. Der Duft nach Frischgebackenem liegt in der Little Bakery ständig in der Luft! Hinten bestimmen alle mit, was uns vorne in der Theke schmackhaft anlächelt. Warum die Mehlspeisen in anderen Kaffeehäusern immer so perfekt gestyled sind, versteht Petra nicht: „Wenn es aussieht wie von der Oma, dann schmeckt es doch viel besser, oder?“ Oh dear, wie Recht sie hat! Und wir sagen euch: Wir vergenusszwergeln die Leckereien schon beim Anblick in die Glasvitrine.

Täglich wechselndes Mittagsmenü

Nicht nur fleißig am Backen ist man in der Little Bakery, sondern auch am Tüfteln über Mittagsmenüs, von denen es täglich mehrere zur Auswahl gibt. Darunter vegetarische und Fleischspeisen, exotisch oder klassisch, damit auch für jeden etwas dabei ist. Und das Beste daran – zumindest für uns, da wir uns jeden Tag kurz vor Mittag wieder in den Popo beißen, wieder keinen Plan zu haben, was wir heute Mittag schmausen – es gibt Mittagsgerichte auch zum Mitnehmen!!

Zwischen € 6 und € 8 kostet ein Gericht und täglich grüßt eine neue Auswahl.

„Eine kleine Auszeit mit Genussmomenten ist für alle wichtig. Runterkommen und im Moment und Genuss verweilen lädt die Akkus wieder auf.“


Unbedingt probieren: das Thai Veggie-Curry und die Mascarpone-Torte <3 … Mmhmm.

Was uns so richtig taugt: die Einrichtung. Eine Mischung aus urban und chic. Und der Parkplatz vor der Haustüre!

Für wen ist die Little Bakery genau richtig? Für alle, die abseits einer turbulenten Kaffeehausatmosphäre ausspannen möchten. Und all jene, die schon ewig nach kinderfreundlichen Cafés gesucht haben. Here you go, thank us later!


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt. In diesem Fall dürfen wir uns bei der Little Bakery für die super Zusammenarbeit bedanken. Petra, du hast da ein wirklich tolles Platzerl in Wals geschaffen! <3

Viktoria Münch

Nach einigen Umzügen hat es Viktoria über Umwege von Wien, über Taipeh und nach Hamburg in das schöne Salzburg verschlagen. Seither bezeichnet sich die Exil-Oberösterreicherin als Wahlsalzburgerin und darf ihre Leidenschaft für Tourismus und Marketing nun bei Fräulein Flora ausleben.