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[Werbung] Diese Menschen machen Kultur am Hauptbahnhof

Die kulturschiene Salzburg und ihre Geschichte

Wir sind immer froh, wenn sich junge Leute in Salzburg zusammentun und etwas auf die Beine stellen. Seit zwei Jahren arbeiten Initiator Valentin Alfery und die Rookies at Work daran, den Bahnhofsvorplatz zu einem schönen Ort zu machen. Die Idee dahinter? Ganz viel Straßenkunst muss her. Heißen tut das Ganze kulturschiene Salzburg.

Die Antwort auf jahrzehntelange Leere am Bahnhofsvorplatz

Initiiert wurde die kulturschiene zum ersten Mal 2018 von Valentin Alfery. Selbst in der Straßenkunst-Szene unterwegs, war für ihn klar: Ein Projekt wie dieses hat das Potenzial, einen Nutzplatz in einen Wohlfühl-Ort zu verwandeln. Und gemeinsam mit künstlerischer Assistenz Dušana Baltić und der Salzburger Eventagentur Rookies at Work arbeitet er nun das zweite Jahr daran, renommierte Straßen-Künstler*innen zu uns zu holen, mit Salzburger Kolleg*innen zu verknüpfen und gemeinsam den Bahnhofsvorplatz zu bespielen.

Komplett kostenlose Kunst

Natürlich ist der Bahnhofsvorplatz ein hartes Pflaster für coole Artist*innen aus aller Welt. Schließlich rennen wir dort zum Zug oder Bus oder scheißen uns vorm Stress im Bahnhofsspar an. Selten bleibt dabei Zeit zum Stehenbleiben. Wir aber sagen: Einfach mal hinzuschlendern, auch wenn ihr nirgends hinfahren müsst. Die kulturschiene-Macher*innen haben ein megagutes Programm rund um Tanz, Musik und Zirkus zusammengestellt.

Die nächsten Highlights der kulturschiene

25. Juli, 14.00 und 16.00 Uhr: Chris | Handpan

2. August, 14.00 bis 17.00 Uhr: Workshop mit David Mase

Der Container als Kunstwerk

Wer ab und zu den eigenen Kopf vom Handy weghebt, während er über den Bahnhofsvorplatz sprintet, hat den bunten Container bestimmt schon einmal gesehen. Der steht nämlich pixmittn am Platz und schaut aus, als ob er etwas mit Kunst zu tun hätte. Was es genau mit dem Container auf sich hat, haben wir schon für euch herausgefunden. Long story short: Im Container hat alles Platz, was die Organisator*innen für ein gelungenes Event vor Ort brauchen. Auf die Seitenwände des Containers sind außerdem Enzis geschraubt (wisst’s eh, die Sitzgelegenheiten im Museumsquartier in Wien), die man bei Events herunternehmen und sich draufsitzen kann. Und dann ist der Container als Ganzes auch noch ein Kunstwerk von Jasper Diekamp und KNARF. Na bumm!

(c) kulturschiene
(c) kulturschiene

Der Bahnhofsplatz als unbeschriebenes Blatt

Was wir auch recht schön finden: Dank coolen Lichtinterventionen, Projektionen, Objektplatzierungen und –verzierungen verändert die kulturschiene den Bahnhofsvorplatz optisch nachhaltig. Gut sichtbar wird das zum Beispiel an der hohen Säule vor dem Haupteingang in die Halle, an die Kunst getaped wurde und wird. Und natürlich am Container am Platz. Der ist überall.

>>> Schon gelesen? 5 Gründe, warum wir uns auf die kulturschiene 2019 freuen <<<

Schöne Sache, bitte hingehen

Ja, liebe Salzburger*innen: Wenn es gerade nicht schifft (was es gerade eh recht selten tut), schaut’s euch doch bitte das kulturschiene-Programm mal an. Da machen sich gerade sehr viele Leute jede Menge Mühe, damit sie – für Salzburg – außergewöhnliche Dinge auf die Beine stellen. Und das auch noch gratis. Besser geht’s nicht, oder?


Schleichwerbung? Nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Und wenn, dann schämen wir uns nicht dafür, denn auch wir müssen von etwas leben. Wir finden aber, ihr solltet es wissen. Also: Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung für die kulturschiene. Wir sagen Danke für die gute Zusammenarbeit!

Eva Krallinger-Gruber

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.