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[Werbung] Date mit deinem Rad: Am 8. Juli im Kurgarten Lastenrad-Testen

Lastenrad statt Auto: Im Mirabellgarten könnt ihr Probesitzen

Radcheck, Lastenrad-Sitzen und Diebstahl-Prävention im Kurgarten

Vier Jahre haben wir jetzt unser Firmenauto, am Tacho stehen knapp 40.000 Kilometer. Ob das viel ist, oder wenig, wissen wir jetzt nicht. Was wir wissen: Die meiste Zeit (also, wenn es nicht schifft oder schneit), steht das Auto auf einem Parkplatz. Vor dem Haus oder vor dem Büro. Klar, dass wir uns öfter mit dem Thema Lastenrad auseinandergesetzt haben.

Am Donnerstag gehen wir Probesitzen

Ganz billig, dass wissen wir ja, sind Lastenräder auch nicht. Was Holland-Flair nach Salzburg bringt, muss man sich finanziell zumindest einmal durchrechnen. Die perfekte Gelegenheit dazu gibt es beim Schnuppertag im Mirabellgarten am Donnerstag, 8. Juli 2021, von 10 bis 15 Uhr. Ob mit E, ohne E oder vielleicht einfach nur mit Anhänger schaut’s ihr euch am besten direkt vor Ort an.

Mit Förderung fürs E-Bike bissi weniger zahlen

Das wisst ihr vielleicht schon, aber: Für Lastenräder gibt es eine Förderung durch die Stadt Salzburg. Wie so oft lautet hier das Motto: First come, first serve. Für heuer hat es sich schon ausgefödert, aber im Idealfall gibt’s 2022 auch wieder Fundings fürs Fahrräder. Damit ihr dann wisst, was läuft, verschafft ihr euch am besten bald mal einen Überblick. Unkompliziert und fundiert geht das am Schnupper-Donnerstag im Kurgarten.

© Cargobike Roadshow_AndreasLörcher

Radfahren ist mehr als Last

Lastenrad ist ein riesen Thema, macht ja Sinn, ihr könnt Bierkisten/Einkäufe/Zelte/Kinder reinschmeißen und losdüsen. Vergleichsweise unkompliziert und autonom. Manche interessieren sich aber so rein gar nicht für Lastenräder. Sie wollen kein Bier einkaufen, haben kein Zelt und keine Kinder. Unser Tipp: Auch diese Menschen sollen vorbeikommen, an besagtem Donnerstag. Zum einen, weil es bestimmt lustig ist, zum anderen weil wir ihnen alles über den letzten Sonntag erzählen können, als eines unserer Räder brutal aus der Vorhof der Casa Flora entwendet wurde.

Keine Macht den Radl-Tschurern

Ja, wir sind wieder ein Rad los geworden. Das wäre vielleicht nicht passiert, wenn es a) abgesperrt gewesen wäre oder b) wir bereits die Diebstahl-Präventions-Geschichte vom Schnuppertag am Donnerstag gehört hätten. Dort hätten sie uns vermutlich gesagt: Absperren ist ein guter Start. Aber auch darüber hinaus gibt’s Infos zum Kodieren von Rädern und was sonst noch wichtig ist.

Date mit deinem Rad: 8. Juli 2021 im Kurgarten
10-15 Uhr

.) Lastenrad-Test
.) Radcheck
.) Diebstahl-Prävention
.) Geschicklichkeitsparcours
.) Ergonomie (Sattel)

Checken lassen, was schon da ist

Nachdem das alte Rad weg ist, bringen wir am Donnerstag unser „neues“ Pitty-Bike aus dem Keller der Bürokolleg*innen zum Radcheck. Im Kurgarten wird angeschaut, wie das Rad beinander ist, ob Hoffnung besteht oder wir besser nochmal in den Keller schauen sollen, um etwas besseres zu finden. Falls das Ganze für ok befunden wird, setzen wir noch eines drauf – oder besser, setzen wir uns drauf, zum Beispiel auf einen ergonomischen Sattel, der uns alten Säcken das Kreuz nicht ausrenkt. Ja, liebe Leute, ab einem gewissen Geburtstag ist auch auf diese Sachen zu achten. Die Beratung gibt’s zumindest am Donnerstag.

Ganz zum Schluss ein kleiner Wettkampf

Wer uns kennt, weiß: Wir sind nicht besonders gut bei Wettkämpfen, dafür aber seeeehr motiviert. Deswegen steigen wir im Geschicklichkeitsparcours in den Ring und schauen mal, was wir auf zwei Rädern zusammenbringen. Wahrscheinlich nicht viel, aber das macht nichts: Wenn wir unser Rad wieder nicht absperren, haben wir bald sowieso keine Möglichkeit mehr, unsere Geschicklichkeit am Rad zu beweisen.


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit der Stadt Salzburg entstanden. Wir hoffen, unser Radl bleibt uns dieses Mal ein bissi länger.

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.

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Wir, Salt & Söhne OG (Firmensitz: Österreich), verarbeiten zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in unserer Datenschutzerklärung.
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