Rausgehen Werbung

[Werbung] Auffi muas i! Ausflüge in Salzburg, um den Kopf freizukriegen

Damit man nicht gleich nach dem Urlaub wieder grantig wird

Ihr kennt das Problem: Die Ferien sind aus, der Urlaub vorbei. Die Stadt steht wieder Kopf. Und uns packt die Angst, dass die ganze Entspannung, die wir über den Sommer angesammelt haben, in sich zusammensackt – wie ein Soufflé, das zu früh aus dem Ofen muss. Unser Rezept? Kleine Outdoor-Touren, damit wir unseren Kopf wieder frei kriegen. Und hier kommen unsere Lieblinge.  

#1 Sundowner am Gaisberg

Gaisberg geht immer. Im Sommer wie im Winter. Und am schönsten ist er im Herbst. Hinauf führen viele Wege: Rein ins Auto, mit dem Rad hochstrampeln, zu Fuß raufwandern. Oder mit den Öffis, die euch direkt auf die Spitze bringen. Der Gaisberg hat viele Vorteile. Für uns der wichtigste: Der Ausblick auf die Stadt Salzburg rückt Stress und Alltagsprobleme in Perspektive. Und plötzlich ist alles nicht mehr so schlimm, wie es vor 20 Minuten im Tal noch erschienen ist. Wir empfehlen: Ein Bierchen im Rucksack und ein Lächeln auf den Lippen. Das gefällt auch dem Karma!

Gaisbergspitze (17 von 10)

#2 Kitsch pur

Wer sich ein reallife-Postkartenbild in Salzburg geben will, spaziert nur wenige Minuten auf den Mönchsberg. Auf der Humboldterrasse blickt man direkt auf die Salzach, die Festung und das gesamte pastell-bonbonige Gewusel Salzburgs. Wenn das die Nerven nicht beruhigt, dann wandert noch ein Stück weiter – bis zum „Buffet zur Richterhöhe“. Da gibt’s ein Stiegl aus der Flasche, einige Bierbänke im nebengelegenen Wald und ein paar Minuten Verschnaufpause, bis es über die Festungsgasse wieder ins echte Leben hinuntergeht.

Aussichtsplaetze in Salzburg (26 von 35)

#3 Lustschloss mit schöner Anfahrt

Es muss ja nicht immer „auffi“ sein, manchmal tut auch „ume“ gute Dienste. Wenn das Radl bei der Hand ist, fahren wir gern über die Hellbrunner Allee zu unserem Lustschloss des Vertrauens. Dort gibt es mehrere Möglichkeiten. Herumlungern beim Spielplatz und Fußballspieler*innen zuschauen, zum Steintheater hinaufwandern oder eine kleine Kneipprunde durch den „Garten der Sinne“. Wer jetzt noch Stress hat, dem können wir nicht mehr helfen. Oder eventuell doch: Im Parkcafé ums Eck bietet Kuchen und Kaffee, Bier und andere Getränke, bei denen sich der Alltag hintenanstellen kann.

Hellbrunn
(c) Hellbrunn

#4 Nockstein

Afterwork-Hiker sieht man in der Nähe vom Nockstein viele. Wundert uns nicht, weil der kleine Aufstieg nur gut 40 Minuten dauert und der Ausblick am Gipfel ein Wahnsinn ist. Mit dem Auto und mit dem Bus kommt ihr direkt hin, wir parken immer beim Gasthaus Riedlwirt. Als Gipfelbier nehmen wir uns eine Flasche unserer Lieblingsbrauerei mit, das ist – eh kloa – ein Stiegl.

Nockstein

#5 Auf ein Krügerl, oder zwei in die Stiegl-Brauwelt gehen

Manchmal, da sind wir jetzt ehrlich, sind wir nicht mehr in der Lage, unsere hinigen Körper irgendwo nach oben zu wuchten. In solchen Situationen hat es sich als ratsam erwiesen, aufs Rad zu springen (ist auch Sport) und fahren in die Stiegl-Brauwelt. Im Sommer im Gastgarten, im Herbst auch und im Winter im Maschinenhaus. Dort verbinden wir das Nützliche mit dem Notwendigen und verkosten die Hausbiere und die zahlreichen Tropfen aus der ganzen Welt mit der notwendigen Ernsthaftigkeit. Da kann uns dann jeder Berg den Buckel runterrutschen.

Auf ein Bier in der Stiegl-Brauwelt
(c) Stieglbrauerei

 

 


Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt. Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der Stieglbrauerei zu Salzburg entstanden. Und die ist (gun to the head) unsere absolute Lieblingsbrauerei. Vielen Dank für die schöne Kooperation!

Titelfoto: Stieglbrauerei

Eva Krallinger-Gruber

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.