[Werbung] Aufatmen und reinmampfen: Im The Keep gibt es wieder gesunde (und vegane) Herrlichkeiten

Gesund, frisch, regional und vegan: Das gibt’s im The Keep

Muss man sich auch mal überlegen: Das The Keep ist in den letzten Monate einigen Herausforderungen auf die Zehen gestiegen: Corona kommt, Tourismus bleibt weg, Gastro sperrt zu. Ja, was denn noch alles? Im The Keep hat man sich aber nicht pflanzen lassen und mit Abholboxen und shared space-Vermietung den Kopf hochgehalten. Das gefällt uns. Umso besser, dass jetzt ein Stück weit Normalität einkehrt. Die gesund-regionale, frisch-vegane Küche wird wieder eingeheizt – und zwar für Gäste im Restaurant und im Gastgarten. Halle-bloody-luja!

Peter macht so gut wie alles selbst

Peter, also. Das wisst ihr natürlich schon längst. Peter ist der Koch im Keep und hat in seinem Leben als Gastro-Guru schon viel gesehen (und gegessen). Am besten schmeckt’s ihm mittlerweile ganz ohne Tierisches und dabei ist er ziemlich findig. Im The Keep macht er so gut wie alles selbst: Von den Gerichten (no-na) über die Säfte bishin zu Saucen, Nachspeisen und und und. Aktuell freut er sich besonders drüber, dass er a) an einem Kochbuch schreibt und b) seine herrlichen Gerichte nicht mehr in Glasln verpacken und rausschicken muss, sondern einfach rüber auf die Theke bringen darf. Wenn uns Corona eines gelernt hat, dann, dass es die kleinen Dinge sind, die zählen. Oder?

Die Sache mit den Knopferln im Keep

Während der traurigen Zeit wurde im Keep nicht Daumen gedreht, sondern Knopferl gezählt. Ihr wisst ja, dass man im Hause Keep beim Bezahlen immer ein besonderes Erlebnis bekommt. Früher gab man her, was man wollte – nach dem Pay as you feel-Prinzip. Jetzt holt man sich beim Buffet Knopferl (bei den Gerichten steht, wieviele Knopferl sie mindestens wert sind) und die schmeißt ihr in eine Knopferldose am Tisch. Ist der Bauch voll, werden die Knopferl gezählt – und wenn man Lust hat, kann man ein paar Zusatz-Knopferl, äh, echtes Geld auf die Rechnung obendrauf geben.

Keep what’s good

Das ist der Leitspruch vom The Keep. Als Eco Residence, Restaurant und Coffeeplace legt man in der Schwarzstraße extrem viel Wert auf Nachhaltigkeit. Erste Regel: Verwenden, was noch gut ist. Zweite Regel: Herrichten, was repariert werden kann. Gekocht wird ausschließlich gesund, regional, frisch und vegan. Und jo, was soll man sagen: Das Ambiente im Keep ist ziemlich wunderbar.

Wir werden uns noch wundern, was alles geht, ist einer der Stehsätze 2020.

Nicht nur essen, sondern arbeiten im The Keep

Gewundert haben wir uns wirklich, was Corona alles möglich machte. Hotels, die nicht mehr Gäste beherbergen, sondern ihren Platz für ausquartierte Homeoffiziere hergeben, zum Beispiel. Auch das Keep hat Platz, den es gerne teilt. Psycholog*innen ohne Praxis können zum Beispiel Treatment-Rooms mieten (zu einem guten Preis) und sich im entspannten Ambiente der Arbeit hingeben. Das Selbe in Grün gilt für Office Space. Da fragt ihr am besten nach, ob gerade was frei ist. Oder bucht direkt online.

Kunst, Kunst, Kunst … amoi vorbeischauen?

Was uns besonders taugt: Im Keep bleibt die Zeit nicht stehen. Man könnte den Kopf einziehen, jetzt, in der wohl deppertsten Zeit seit unserer Geburt. Oder man ist das Keep. Auch für die Kunst bleibt hier Platz. So werden bald die Fassadenwände mit schönen Sachen vom Bureau Gerstgrasser bezogen und das alleine ist einen Besuch wert, finden halt wir. Wer interessiert am Bureau ist, der klickt mal hier.

Singer, Songwriter, gemütliche Abende und ein bissi Urlaubsflair

Drei Buchstaben werden uns den Sommer über begleiten: G, G, G. Die drei Gs also, geimpft, genesen oder getestet. Wer trotz dieser Buchstaben findet, dass Urlaub außerhalb Österreichs biiiissi anstrengend werden kann, bleibt einfach da. Und geht vielleicht an einem lauen Abend ins Keep. Mit den Lampions und der Location kommt ein so was wie Großstadtflair auf, der Sprudel sorgt für Laune und die Verpflegung ist einfach super. Btw: Immer wieder schauen auch Singer/Songwriter vorbei und sorgen wie besondere Cosykeit. Mhhhhm, Sommer!

Und dann noch dieser eigene Garten

Das The Keep macht keine Witze, wenn es darum geht, regional zu sein. In einem eigenen Stadtgarten finden alte Badewannen eine neue Berufung. Sie wurden zu Hochbeeten umfunktioniert und beherbergen jetzt dann wieder die kleinen Pflanzerl, die Peter bald in gute Gerichte verwandelt.  Der Stadtgarten ist aber nicht der einzige Ort, in dem Pflanzen hochgezogen werden. Der Bauerngarten vom Keep gibt uns Kräuter für die Gerichte und für die hausgemachten Sirups.

Übrigens: Alle Rhabarber-Fans werden sich freuen, denn die erste Ernte von dieser sehr hippen Pflanze hat bereits stattgefunden. Mjam!

The Keep Garden Kitchen 💚

MO – FR: Mittag & Abend
SA: Früh – Abend
SO: Früh – Mittag
book@thekeepresidence.com
+436606141494

Schleichwerbung, nein danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – deswegen ist es uns wichtig, dass ihr wisst: Dieser Artikel ist in schöner Zusammenarbeit mit The Keep entstanden. Wir sind schon lange Partner*innen und finden die Philosophie vom Keep genial. Danke für euren Einsatz! <3

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