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[Werbung] 4 Hacks wie ihr mit eurem Online Banking easy Geld spart

So spart ihr ein bissi was auf die Seite

Sparen ist richtig schwierig. Nicht nur, weil viele Jobs schlichtweg wenig zahlen, sondern weil der Cappuccino zum Mitnehmen gut schmeckt. Und auch das neue Leiberl von diesem nachhaltigen Label schön ist. Das muss man ja kaufen, weil man damit quasi die Welt rettet. Und so leppert es sich zusammen, ein kleines Vermögen, das wir in die Wirtschaft pulvern, anstatt es zu sparen. Damit ist jetzt Schluss. Wir haben mit Raiffeisen Salzburg ihrem Online Banking „Mein ELBA“ vier Tipps gesammelt, die uns beim Sparen helfen.

#1 Ein Opportunity-Konto eröffnen

Ja, wir lieben unseren Coffee to go in der Früh. Der ist aber auch teuer – vor allem, wenn man alle Tassen zusammenrechnet, die wir im Monat in uns reinschütten. Wie wäre es damit: Immer, wenn ihr dem Kaffee widersagt und somit eigentlich 4 Euro spart, überweist ihr euch genau diesen Betrag auf ein Online Sparbuch aka Opportunity-Konto. Das geht ganz easy via Smartphone mit der Mein ELBA-App. Und ganz ehrlich: Wenn ihr nur drei Mal die Woche auf euren Kaffee verzichtet (und stattdessen einen von zuhause mitnehmt), bleiben euch im Monat 48 Euro und 576 Euro im Jahr. Da geht sich schon fast wieder ein Urlaub aus.

#2 Daueraufträge für sich selbst nützen

Wir wissen ja nicht, wie ihr das macht, aber bei uns schaut es so aus: Was am Konto ist, wird ausnahmslos ausgegeben. Deswegen unser Tipp: Am Monatsanfang so schnell wie möglich eine kleine Sparsumme evakuieren und auf ein separates Sparkonto überweisen. In Mein ELBA geht das ganz leicht, indem man selbst einen Dauerauftrag einrichtet. Gemacht wird das online, ganz ohne Fremdhilfe. Kann eigentlich nichts schiefgehen.

#3 Den Echtzeit-Überblick behalten

Wer viel mit Bankomatkarte bezahlt, verliert schnell das Gefühl, wieviel Geld eigentlich noch lagernd ist. Deswegen kommt ihr nicht drum herum, aufzuschreiben, wofür ihr euer Geld ausgebt – zumindest einen Monat lang. Das geht ganz oldschool in einem Kalender, auf einem Blatt Papier, es gibt aber auch unendlich viele Apps, in die man Ausgaben schnell reintipseln kann. Wer darauf keine Lust hat, lässt das Online Konto für sich arbeiten. Mein ELBA übernimmt die Kostenaufstellung für euch: Mit dem Finanzmanager checkt das Online Konto von selbst, wofür ihr wieviel ausgebt (Freizeit & Shopping, Sparen & Anlegen, Haushalt, …) und stellt euch ein übersichtliches Diagramm zusammen. Auch gut: Der Finanzmanager lernt eure Gewohnheiten mit und wird gescheiter, euer Kostendiagram somit immer genauer. Wenn ihr dann wisst, wo die Kostenfresser sind, könnt ihr sie beseitigen. Mit der Mein ELBA-App geht das übrigens auch am Handy. Just saying.

#4 Immer wissen, wofür man eigentlich spart

Sparen ist ja so eine Sache: Unsere Eltern haben auf ein eigenes Haus gespart, wir sind da bescheidener und sammeln Geld für kleinere Dinge. Einen Urlaub nach Island zum Beispiel. Oder ein Lastenfahrrad (steht bei uns gerade am Sparplan). Damit man nicht vergisst, wofür wir eigentlich sparen, hilft ein bisschen Visualisierung. Ein Foto von diesem heruntergefallenen Flugzeug zum Beispiel, vor dem alle Influencer posen. In Mein ELBA kann man diese Visualisierungen hochladen, es gibt im digitalen Sparbuch sogar ein eigenes Feld dafür. Gute Idee, oder?


Schleichwerbung, nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Und wenn, dann schämen wir uns nicht dafür, denn auch wir müssen von etwas leben. Wir finden aber, ihr solltet es wissen. Also: Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung für Raiffeisen Salzburg und ihr Online Banking Mein ELBA. Wir sagen Danke für die gute Zusammenarbeit!

Eva Krallinger-Gruber

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.