Es stimmt: Wir sind immer noch an der FH Salzburg, aber es ist auch wirklich interessant. Wir haben mit Tina gesprochen, die zuerst Spitzensportlerin, dann Meister-Konditorin war und jetzt „Gesundheits- und Krankenpflege“ studiert. Oder mit Antonia, die an der FH Games entwickelt. Mit Daniela und Daniel, die dank ihrem FH-Studium Unternehmer*innen geworden sind und jetzt ist endlich Zeit für Florian und Johanna. Beide studieren im Master „IT-Management & Consulting“, kommen gerade von einem Auslandssemester in Rom zurück, arbeiten neben dem Studium und wirken … absolut zufrieden mit sich und der Welt.
Warum sind die beiden so zufrieden?
Zwar haben wir ihnen diese Frage so nicht gestellt, aber trotzdem ganz viele Antworten darauf bekommen: Johanna und Florian sind im Master von „IT-Management & Consulting“, genauer gesagt, im letzten Semester vom Master. Für ihren Bachelor war Johanna an einer größeren FH in Deutschland. Und da lief der Betrieb ganz anders ab. Viel mehr Distanz zu den Lehrpersonen, wenig Präsenzzeit während des Semesters, dafür viel Druck in der Prüfungszeit. Der Master an der FH Salzburg ist viel persönlicher, die Gruppen kleiner. Lehrende kennen die Namen der Studierenden, das schafft eine Nähe und hilft auch dabei, sich fachlich viel hochwertiger auszutauschen.
Offiziell berufskompatibel: Wie sich Lernen und Arbeiten verbinden lassen
Das Klima im Studiengang ist gut, Lehrende und Studierende kennen und verstehen sich. Auch interessant: Der Master „IT-Management & Consulting“ ist offiziell ein berufskompatibler Studiengang. Das bedeutet, dass man sich seitens der Administration darum bemüht, Lehrveranstaltungen an maximal drei Tage die Woche zu legen. Die anderen beiden Tage sind frei für die Arbeit. Und nachdem Florian und Johanna kurz nachgedacht haben, meinen sie zu wissen: „Aus unserem Jahrgang arbeiten eigentlich alle neben der FH.“
Praktische Anwendung von dem, was gelernt wird
„Unsere Vorlesungen sind meisten so praxisnah, dass ich eigentlich so gut wie immer einen Bezug zu meiner Arbeit im Prozessmanagement herstellen kann. Das macht es sehr leicht, Interesse zu entwickeln, dabei zu bleiben“, erzählt Johanna. Was sie an der FH lernt, braucht sie in ihrer Arbeit – oder kann Bekanntes damit besser einordnen.
Aber was ist eigentlich die Arbeit, von einer Person, die IT-Management & Consulting studiert (hat)?
„Der Master IT-Management & Consulting bereitet Sie auf Führungspositionen in Unternehmen oder einen spannenden Job in der Unternehmensberatung vor. Dazu verknüpfen wir intensiv wirtschaftliche und technische Themen mit einem hohen Anteil an Soft-Skills“, sagt Studiengangsleiter Sascha Frohwerk auf der Webseite vom Master. Johanna und Florian bestätigen das und erzählen von den drei möglichen Vertiefungen im Master: Neben „Cyber Security“ oder „AI“ haben sie sich die dritte Möglichkeit ausgesucht: Prozess-Digitalisierung und Supply Chain Management. Der wirtschaftliche Aspekt von IT war für die beiden am spannendsten.
Ungefähr wissen wir es jetzt, aber: Was ist denn tatsächlich die Arbeit von jemanden, der*die dieses Studium absolviert hat?
„Wir sind Brückenbauer“, sagt Florian. „Wir kennen uns sehr gut in der Informatik aus und wir kennen uns sehr gut in der Wirtschaft aus. Überall, wo diese beiden Bereiche aufeinandertreffen, verstehen wir die unterschiedlichen Stakeholder und können vermitteln. Und schauen, was die einen brauchen und was die anderen.“
Das sind die 3 Vertiefungen im Master:
Euch interessiert es auch, Brückenbauer*innen zu werden - zwischen IT und Wirtschaft? Dann bewerbt euch für einen Studienplatz für "IT-Management & Consulting" an der FH Salzburg. Bis zum 15. Juni 2026 habt ihr Zeit.
Und dann gibt’s da noch einen Grund, warum die beiden so zufrieden sind: das Auslandssemester in Rom.
Florian und Johanna waren ein Semester lang in Rom, haben dort im Master Management Engineering studiert und gesehen, wie es anderswo zugeht. „Ich habe mich im Bachelor gegen ein Auslandssemester entschieden“, sagt Florian. Und es bereut. Deswegen war klar: Im Master geht’s in den Süden, Italien ist es geworden. Johanna war auch dabei, die Planung vor Ort war ein bisschen eine Denkarbeit. Vor Ort war es anders als in Salzburg, für die beiden war diese Zeit einer horizonterweiternde. „Einfach mal was Neues erleben, sich in was Neues auch einfügen müssen“, findet Johanna, sollten „alle erleben, die Bock auf so eine Erfahrung haben.“ Kompliziert war die Organisation nicht, ein bisschen Denkarbeit im Vorhinein. Aber alles halb so wild.
"Rom hat eine große Uni, wir waren an einem Campus in der Nähe vom Kolosseum. Wenn man in der LV sitzt und aufs Kolosseum schaut - das hat man in Salzburg nicht unbedingt."
Würden wir das studieren wollen – wie sollten wir drauf sein? Was sollten wir vor Studienbeginn schon können?
„Das ist gar nicht so leicht zu sagen“, meint Florian. Eine grundsätzliche Offenheit für die technische Seite der Informatik, aber auch für die wirtschaftliche ist von Vorteil. „Wir werden wirklich fürs Brückenbauen ausgebildet, haben viele Gruppenprojekte im Studium, haben viele Präsentationen. Teamfähigkeit ist wichtig.
Und programmieren? Sollte man das schon vorher können?
„Manche programmieren besser, manche kennen sich sehr gut in den Grundlagen aus“, erzählt Johanna. Dazu gibt es im Master Kurse, die Studierende auf Programmierarbeit vorbereiten. Gut zu wissen für alle, bei denen Programmier-Hemmung herrscht: In fast allen Gruppen sind Programmierer*innen, die das beruflich machen. Die Aufgabengebiete werden aufgeteilt – sinnvollerweise nach Kompetenzen.

Soll ich das studieren? Daniela und Daniel haben Unternehmensführung und Entrepreneurship* studiert
Sommer naht und das heißt: Wir sollten uns überlegen, ob wir (nochmal) die FH-Bank drücken sollten. Vielleicht in diesem Fach?

Soll ich das studieren? Antonia studiert Code and Interactive Systems an der FH Salzburg
Antonia studiert „Code and Interactive Systems“. Ihr wisst nicht, was das ist? Sagen wir euch. Ihr wollt das dann auch? Bewerbt euch bis 1. Juli 2026 um einen Platz.

Soll ich das studieren? Tina studiert Gesundheits- und Krankenpflege am FH-Campus Urstein
Soll ich das studieren? Tina zieht’s noch mal durch und studiert Gesundheits- und Krankenpflege.