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SEHA: Fescher Second Hand-Schmuck aus Salzburg

Schöne Stücke mit extra Karmapunkten.

Muss es wirklich jedes Mal die neueste Kollektion des skandinavischen oder spanischen Ausbeuterunternehmens sein? Wunderschöne Dinge mit kleinem ökologischem Fußabdruck und ohne Blut am Label gibt es auch in Salzburg. Zum Beispiel bei Michaela, die in ihrem SEHA-Onlineshop feschen Schmuck verkauft.

Alle Fotos: (c) Michaela Gerhardter 

SEHA, das steht für Second Hand-Schmuck, und ist das neueste Baby von Michaela Gerhardter. Die gebürtige Salzburgerin hat aus der Not eine Tugend gemacht und im Herbst ihren eigenen Onlineshop aufgebaut. Aber alles der Reihe nach. Michaela ist Mama von vier Kindern und in der Steiermark aufgewachsen. Bis es sie wegen ihrer Lehre als Goldschmiedin wieder zurück in ihre Heimat Salzburg verschlagen hat.

Als die Kinder kamen, nahm Michaela verschiedene Jobs an – zuletzt im Einzelhandel, wo sie letztes Jahr wegen Corona gekündigt wurde. „Da ist irgendwie eine Welt für mich zusammengebrochen. Ich hab mir nur gedacht: ‚Wie sollst du mit 46 Jahren auf die Schnelle wieder etwas finden?'“.

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Aus alt mach neu

Michaela beschäftigt schon länger die Tatsache, dass wir ausgemistete Kleidung oder Schmuck eher wegwerfen, anstatt sie zum Beispiel zu verkaufen. Sie selbst kauft fast alles gebraucht und hat das Nachhaltige inzwischen einfach intus. Und dann hatte sie eines nachts eine Eingebung: Warum nicht die Sache mit dem Second Hand und ihren Bezug zu Schmuck aus ihrer Goldschmiede-Lehre kombinieren? Das mit dem Schmuck war eigentlich naheliegend, weil Michaela ihn nicht nur gerne trägt, sondern sich auch mit der Materie auskennt sowie ihn selbermachen und reparieren kann. Also hat sie sich an den PC gesetzt und letzten Oktober im Alleingang einen Onlineshop für Second Hand-Schmuck aus dem Boden gestampft: SEHA war geboren.

Tipp: Mit dem Rabattcode „Hallo10“ bekommt ihr aktuell -10 % auf das Sortiment bei SEHA. Just sayin‘.

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Besondere Stücke statt Massenware

Der Schmuck, der bei SEHA verkauft wird, kommt fast zu 100 % von Privatpersonen. Vom Stil her nimmt Michaela grundsätzlich alles an, sortiert dann hinsichtlich der Qualität aus und reinigt den Schmuck im Anschluss mit einem Ultraschallgerät. Manchmal baut sie auch Ohrringe zu Anhängern um oder fädelt Ketten neu ein, denn hier wird auch upgecycelt.

Was man bei SEHA so findet? Alles quer durch die Bank. Michaela hat auch manchmal richtige Vintage-Schätze, wie Schmuck aus den 1920ern oder 1950ern, im Repertoire. Aktuell könnt ihr auch Clipse und Creolen aus den 80ern ergattern. Aber auch goldene Halsketten, Colliers aus Kunstperlen oder fesche Armreifen. Neu ist zum Beispiel die Kategorie „AndersArtig by SEHA“, in der ihr besonders auffällige Stücke findet, die allerdings nicht Second Hand sind. Dafür limitiert und weit weg von Massenware.

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Was Michaela persönlich am liebsten trägt? „Zurzeit liebe ich Ohrringe! Vor allem deshalb, weil man damit sein Gesicht trotz Maske betonen kann.“ Egal ob Ketten, Ringe, Ohrringerl oder Anhänger – die Sachen bei SEHA sind nicht nur schön anzuschauen, sondern auch gut fürs Karma. We love it!

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Miriam hat schon in Wien, Porto und Kufstein gewohnt, bevor es sie wieder zurück nach Salzburg verschlagen hat. Dinge, die sie ganz gerne mag: Britpop, Katzen und den hohen Norden.

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