Titelbild_La-Pirana-Salzburg
Essen & Trinken Neu in Salzburg

La Piraña in Mülln

Lateinamerikanisches Fast Food

Das La Piraña zaubert keine gebratenen Raubfische aus dem Amazonas, sondern richtig leckere lateinamerikanische Spezialitäten. Wir waren am Müllner Hügel und haben uns durch das neue Imbisslokal gekostet. Was wir sofort sagen können: La Piraña ist geil und günstig.

Was früher eine richtige Tschumsn war, ist jetzt international besetzt: Das La Piraña hat direkt neben dem Müllner Nahversorger und der Trafik seine Pforten eröffnet. Das Personal ist richtig nett, das Essen richtig gut. Wir haben Arepas bestellt, das sind runde Maisfladen mit unterschiedlichen Füllungen. Was wir gelernt haben: Wenn eine Venezuelanerin Arepas zubereitet, sind die besonders gut. Weil: Arepas in Venezuela sind wie Schweinebraten in Salzburg.

Billiger Happen

Wo Spezialität drauf steht, ist auch meistens der Preis für „Besonderes“ drinnen. Nicht so bei La Piraña. Wir waren massiv überrascht, wie voll wir nach dem Mais-Weckerl waren. Und wie DERARTIG BILLIG es war. In der Hochpreis-Stadt Salzburg ein echtes Geschenk für alle Normalverdiener. Danke La Piraña!

La-Pirana-Salzburg

Was man sich gönnen soll

Die Karte ist klein, wie auch das Lokal. Aber es ist immer noch genug drauf, um auswählen zu können. Zum Beispiel zwischen Vegetarisch oder Fleisch. Wir haben uns für was besonders Gutes entschieden:

Gegesssen haben wir „Die Blondine“ mit Hühnerfleisch, Käse und Blattsalat sowie einmal „Pabellon“ – eine Mischung aus Rindfleisch, Bohnen, süßen Kochbananen und Käse. Dazu haben wir uns ganz traditionell Spezi und Almdudler gegönnt. Weil man lebt nur einmal. Übrigens: Spezi sollte man viel, viel öfter in Salzburg trinken. Aber das ist unsere persönliche Meinung.

La-Pirana-Salzburg

Mehr zum Essen

Die Arepas erinnern vom Aussehen her ein bisschen an Kebab. Nur schmecken tun sie ganz anders – lateinamerikanisch eben. Wer gerade knapp bei Kasse ist, bekommt für etwa 5,00 Euro eine sättigende Portion und ein Getränk. Gut, günstig und gesund – wir waren sicher nicht das letzte Mal im da!

Müllner Hauptstraße 36

Miriam Kreiseder

Miriam hat ihre Zelte in Wien, Kufstein und Porto aufgeschlagen, bevor es sie wieder nach Salzburg gezogen hat. Am liebsten schreibt sie über Musik und Alltagsgeschichten.