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HO HO HOLYSHIT: Is scho wieder Weihnachten? Unser Online-Christkindlmarkt hat offen!

Und dafür haben wir uns mit der "Die Werkstod" und lokalen Designer*innen zusammengetan.

Auch wenn Corona es noch so probiert: Weihnachten findet statt. Vielleicht wollt ihr euren Lieben eine kleine Freude machen – sagen wir mit Produkten von regionalen Designer*innen?

Das ging jetzt schnell und halbwegs spontan: Gemeinsam mit Katrin von Die Werkstod und  einer handverlesenen Designer*innen-Crew starten wir den Versuch für ein Amazonfree-Christmas. Und haben einen Online-Christkindlmarkt eröffnet. So, was ist das?

Empfehlung: Bitte schaltet euch diese Playlist ein, bevor ihr weiterlest.
It’s this time of the year!

Ein bissi was gibt es online und ein bissi was (hoffentlich) offline

Wir mögen es total gerne, wenn Salzburger*innen schöne Sachen machen. Das geht von gutem Essen bis zu tollem Geschirr. Ganz zu unserem Entzücken hat Queen Rona es nicht geschafft, den Kreativen die Gaudi zu nehmen. Was sie schon geschafft hat: Weihnachtsmärkte zerschmettern. Deswegen probieren wir etwas anderes.

Online shoppen im Fräulein Flora-Onlineshop

Kontaktlos ist aktuell der geilste Kontakt. Deswegen haben wir Designer*innen eingeladen, ihre schönen Sachen in unseren Fräulein Flora-Shop einzustellen. Der ist schon da (Stichwort #nostress) und wenn wir das Online-Zeugs machen, können sich Designer*innen auf das konzentrieren, was sie am besten können: Geschenke für euer Weihnachten herrichten. Ihr kauft die Dinge eurer Wahl ganz normal in unserem Onlineshop und freut euch, wenn alles zeitgerecht bei euch ankommt. Take this, Amazon, du Oaschloch.

Unser Christmas Bash hat bis 20. Dezember 2020 auf fraeuleinflora.at/shop geöffnet. Happy Shopping!

Offline shoppen in der Die Werkstod (sobald es wieder geht)

Katrin hat in ihrer Coworking-Werkstatt Platz für einige Standln. Dort könnten die Designer*innen ihre Produkte ausstellen, weil das wird quasi der Schauraum, in dem ihr euch offline ein Bild von den Sachen machen könnt. Hier heißt es jetzt aber erstmal: abwarten und Tee trinken, weil eh scho wissen. Wir halten euch aber auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Das sind die Designer*innen, die auf jeden Fall online zu sehen sind (und die Liste erweitern wir brav):

Wenn wir könnten, würden wir uns hunderte Poster ins Büro hängen, tausende Tassen kaufen und alle Pralinen essen, die wir finden können. Leider haben wir keinen Geldscheißer, deswegen müssen wir auswählen. Einigen von euch wird es auch so gehen, oder? Deswegen: Einatmen, ausatmen, selektieren, entscheiden. Wir liefern die Grundlage dafür.

#1 Illustrationen von Label Herzflimmern

Nadine kennen wir schon ziemlich lange und wir lieben ihre Fotos, aber auch ihre Illustrationen. Nadine wohnt mit ihrem Mann auf einem Bauernhof irgendwo im angrenzenden Bayern und fotografiert Menschen, Landschaften, Hochzeiten, Babies, Familien und und und. In ihren Zeichnungen haben die Figuren die allerliebsten runden Backerl und das steht ja wohl für das gute Leben, oder? Wir freuen uns auf jeden Fall auf ihre Produke und vielleicht fällt ja auch etwas für uns ab. Wer weiß?

(c) Nadine Keilhofer, Label Herzflimmern

#2 to.derive

Seit … äh … langer Zeit versuchen wir im Büro, mehr Essen von Zuhause mitzunehmen und weniger beim deppaten Bahnhofsspar zu kaufen. Na, der Spar ist eh nicht deppat, aber nach dem hundertsten Weckerl hängt’s dir einfach raus. to.derive hilft uns ein bisschen, denn: Tamara macht wunderschöne Bienenwachsprodukte, in die man z. B. ein Camembert-Birne-Walnuss-Sandwich von daheim einpacken kann. Bienenwachstücher und -sackerl sind sehr praktisch, die Tücher könnt ihr abwischen und am nächsten Tag wieder verwenden. Bei uns haut’s in vielen Fällen hin. Cool.

To-Derive-Salzburg

To-Derive-Salzburg
Fotos (c) to.derive

#3 Mei Gschirr

JAJAJA, Mei Gschirr ist dabei. Durch Zufall sind wir auf dieses Keramik-Label aus dem Pongau gestoßen und zack, haben wir schon die Tassen daheim. Tina hat jede Tasse, jedes Teller und jede Zuckerdose schon mal angegriffen, bevor sie bei euch im Küchenkastl landen. Oh, in Zeiten von Corona ist das nicht so gut, aber die Viren sind im Ofen sowieso niedergebrannt. Long story short: Tina macht mit ihrem Label Mei Gschirr wunderschöne Keramikkunst aus dem Pongau und die Dinger halten auch den Geschirrspüler aus. Plus!

Mei Gschirr

Mei Gschirr
Fotos (c) Mei Gschirr

#4 handmade by CUT

Das erste, das nicht zum Essen oder Trinken dient, aber das stimmt auch nur indirekt. In die schönen Sachen von handmade by CUT passen alle Foodbabies ganz ohne Zwicken rein. Handmade by Cut macht alles, was gemütlich – und in vielen Fällen in Yogastudios zu finden – ist. Weil wir es in der Mode (und im Leben) aber nicht ganz so eng sehen, was wir gerade anhaben, kriegt die Athlete-Ware bei uns auch Ausgang. Für die Feiertage haben wir ein Entweder/Oder-Szenario entwickelt, in beidem spielt handmade by CUT eine tragende Rolle: Entweder, wir nützen die freie Zeit, um zu sporteln. Oder wir nützen die freien Tage, um herumzuliegen. Müssen wir noch schauen.

(c) Handmade by CUT

#5 Kairoz

Liebe auf den ersten Blick. Die Lampen von Kairoz. Dass Julia auch noch eine nette Geschichte zu ihrer Leidenschaft hat, gefällt uns gleich doppelt so gut. Die Geschichte könnt ihr hier nachlesen und einige Lampen schaffen es in unseren Shop. Darauf sind wir schon sehr gespannt, vor allem, weil diese Lampen ein irre Arbeit sind und Julia uns quasi mit Liebe überflutet – in Form ihrer Arbeit.

Kairoz

#6 Stella, die strickt

Stella hat sich in der OK Werkstatt eingemietet und sich dem Stricken verschrieben. Aber sie strickt nicht nur süße Pullover für kleine Babies oder Socken für den harten Winter, sondern viel geilere Sachen. Zum Beispiel Abschminkpads. Und Fetzen zum Abwischen. We mean: Who does that? Wir finden es sensationell und freuen uns einen Haxn aus, dass sie bei uns im Christmas-Bash dabei ist.

Stella

#7 3Wunder

Adi kennt sich mit Leder sehr, also seeehr gut aus. Das kommt daher, weil er quasi permanent an Taschen, Hüllen oder sonstwas arbeitet. Dabei ist er mega genau, ihr könnt ja mal auf seiner Facebook-Seite reinschauen und euch selbst davon überzeugen. Adi ist bei unserer kleinen Weihnachts-Sause (nur) online mit von der Partie. Nur, dass ihr nicht traurig seid, solltet ihr ihn im Dezember im Schauraum nicht finden.

#8 Chevere

Was man alles schweißen kann, haben wir uns gefragt. Najo, jede Menge, denkt sich der kreative Kopf hinter Chevere. Eingemietet in der Werkstod haben wir uns schon selbst von seiner Arbeit überzeugen können. Für unseren Shop hat er schöne Lampen aus rostfreiem Edelstahl bzw. Stahl gefertigt und aufpoliert. Außerdem gibt es einen stylischen WC-Papierrollen-Halter. Weil Klopapier dürft ma ja aktuell genug daheim haben, oder?

(c) chevere.at

#9 Restl

Wie gut können sich einige Dinge eigentlich ergeben? Wenn der Freund im Holzbusiness ist, bleiben öfters ein paar Holzstückerl übrig. Lisa hat sich gedacht, passt, die nehm ich und mach wunderschöne Armbänder draus. And she did. Unter dem Namen “Restl” findet ihr die Schätzchen und bei uns sind sie auf mit von der Partie. Gut für uns!

#10 Wild.knots

Maja kennen wir von einer Fräulein Flora-Stadtflucht. Und wie es der Zufall will, hat sie vor einiger Zeit begonnen, Makramee zu knüpfen. Das hat uns natürlich interessiert und wir haben einen ihrer Workshops besucht und sogar selbst etwas geknüpft. Leider haben wir uns wie die letzten Dodln angestellt, deswegen freut es uns zusätzlich, dass Maja auch beim Christmas Bash dabei ist. Und wir die schönen Sachen einfach kaufen können, geknüpft vom Profi. Hossiana in der Höhe!

Wild.Knots
Foto: (c) Wild.Knots

#11 Pretty things

Karoline und Paul haben das gemacht, wovon viele Eltern träumen: Auf und davon, nach Kapstadt, um genau zu sein. Dort verbrachten die beiden ihre Karenz und kamen nicht nur happy, sondern mit vollen Koffern nach Österreich zurück. Darin schleppten sie quasi die gesamte südafrikanische Designszene mit. Long story short: Die beiden eröffneten eine Handelsagentur für faire und nachhaltige Produkte aus Afrika. Und die könnt ihr euch auch für Weihnachten bestellen. Nice!

(c) Pretty things

#12 Verlis Perlis

Verena macht Ohrringe. Die macht sie aber nicht irgendwo, sondern im idyllischen Tennengau. Wir sind in Hallein auf ihre Werke gestoßen, dort verkauft sie den Schmuck nämlich am Kornsteinplatz, im herzerl. Weil sie cool ist, macht sie auch sehr spontan bei unserer kleinen Sause mit und das freut uns wirklich sehr!

#13 K.reativ S.tudio Z

Sagen wir es mal so: Katharina bemalt alles, was man bemalen kann. Bretteln, Glas, you name it. Allerdings schreibt Katharina nicht wie wir, also schlimmer als Ärzt*innen, sondern sie schwingt die Buchstaben so, wie es seit der Schöpfung der Welt für diese vorbestimmt war. Wenn wir groß sind, möchten wir auch mal so gut handlettern können, wahrscheinlich werden wir es aber nicht. Wir sind schon gespannt, welche Produkte ihren Weg in unseren Shop finden.

#14 Woodooart

Zwar heißt Marcos Label Woodooart, aber wir haben jetzt keinen Hang zu Black Magic et al. festellen können. Schade und schön, denn die Produkte, die Marco in der Werkstod produziert, bringen ausschließlich gute Laune ins Wohnzimmer. Holz haben wir eh nicht so viel im Angebot, deswegen sind wir happy, dass Marco seine Holzbearbeitungsgeräte gerade auflädt und so ein bisschen für magic sorgt.

(c) woodooart

#15 Poster von zuparino

Wer schon einmal unser QWANT. Magazin in der Hand hatte, weiß, dass wir ein Faible für die kreativen Auswüchse von Niko Zuparic aka. zuparino haben. Als unser Haus- und Hoffotograf hat er alle bisherigen QWANT.-Cover gestaltet. Und ganz nebenbei das Projekt Sixties hochgezogen. Das sind Fotoserien für Vintageliebhaber*innen mit Hang zur Komik. Und die druckt er auch auf feinstes Fotopapier, sodass wir sie uns im Wohnzimmer oder wo auch immer aufhängen können.

Niko Zuparic

Niko Zuparic
Fotos: (c) zuparino

#16 Seifenkontor

Sauberkeit ist nie ein Fehler. Schon gar nicht in Sachen Hände waschen und schon gar nicht in Zeiten wie diesen. Wenn das Ganze auch noch mit Naturkosmetik gelingt, umso besser, oder? Sandra Wieser ist um unsere Hygiene und unser Wohlbefinden besorgt. Und macht deshalb unter der Marke “Seifenkontor” Seifen, Shampoos und Körperpflegeprodukte, die wir lieben.

Seifenkontor
(c) Seifenkontor

#17 Felsen und Farben

Conni heißt das Gesicht hinter dem Label “Felsen und Farben”. Wir lieben ihre Illustrationen und die Art, wie sie die Salzburger Berge (und ein paar aus der Umgebung) zu Papier bringt. Vor allem auch deshalb, weil sie einen Hauch von Retro haben. In unserem Shop findet ihr die Modelle Gaisberg, Schmittenstein, Traunstein und Schafberg. Besonders letzterem hat Conni die nötige Heidi-Idylle verpasst.

Felsen und Farben
(c) Felsen und Farben

#18 Taschen von Marie Gruber

Menstruationstasse – Menstrual Cup – MensCup – Menstruationsbecher – Whatever you wanna call it! Marie Gruber verzückt uns mit ihren coolen Menstassen-Beidln und wir haben sogar schon ein Stück im Büro. Die Menstruationstassen hat sie als unschuldiges Muster auf dem Fairtrade Cotton-Stoffsackerl per Handsiebdruck verewigt. Außerdem gibt es noch Taschen mit dem Motiv von behaarten Frauenbeinen im Shop. Cool!

(c) Marie Gruber

Schleichwerbung, nein Danke!

Wir bekommen für unsere Tipps natürlich kein Geld und im Normalfall wissen die Leute gar nicht, dass wir da waren, außer sie wundern sich über unsere bescheuert große Kamera. Schleichwerbung gibt es auf Fräulein Flora prinzipiell nicht. Bezahlte Werbung gibt es, aber sie ist immer gekennzeichnet und ganz bewusst so selten, dass sie nicht lästig wird. In diesem Fall freuen wir uns einfach auf einen kleinen Christmas Bash Salzburg Style. Wir hoffen, es gefällt euch!