Bubble-Soccer-Bergheim
Rausgehen Stadtflucht

[Werbung] Wir waren Bubble Soccer spielen in Bergheim

Eine Fräulein Flora-Stadtflucht.

Die Stadtflucht ist inzwischen eine fixe Institution in der Welt von Fräulein Flora geworden. In regelmäßigen Abständen entführen wir Leser*innen und fahren mit ihnen raus aus der Stadt, um coole Dinge zu erleben. Dieses Mal waren wir Bubble Soccer spielen im benachbarten Bergheim.

Bubble Soccer – Was ist das?

Die Frage haben wir uns am Anfang auch gestellt. Bis wir uns Videos angeschaut haben, in denen Menschen in riesigen, aufblasbaren Bällen gegeneinander Fußball spielen. Ziel ist es, den Gegner zu rammen und sich den Ball zu holen, der dann ins Tor muss. Klar – gesehen haben wir das alle schon mal irgendwo. Aber selbst ausprobiert noch nie. Deshalb sind wir mit 10 motivierten Leser*innen nach Bergheim gefahren, um die Gaudi einfach mal zu testen.

Anreise: In Nullkommanix vom Mirabellplatz zum Bubble Soccer

Zum Bubble Soccer spielen braucht man – wie beim „echten” Fußball – zwei Mannschaften. Also packt eure Freund*innen ein und trefft euch am Mirabellplatz. Von dort aus geht es mit dem Salzburg Verkehr direkt zur Paintballhalle nach Bergheim, wo alles fürs Bubble Soccer bereitsteht. Der 21er-Bus (Bussteig D) fährt regelmäßig dorthin – steigt einfach bei der Station Plainbachstraße aus. Einmal über die Straße und schon seid ihr da. Bei der gemeinsamen Busfahrt kommen übrigens Erinnerungen an die letzte Klassenfahrt auf – zumindest wars bei uns und unseren Leser*innen so. Und weil Bergheim nicht so weit von der Stadt Salzburg entfernt liegt, seid ihr mit einem Stadtticket um 2 Euro pro Richtung dabei.

Kugelrund Fußball spielen

Als wir die Paintballhalle betreten, merken wir gleich, dass man hier jede Menge Spaßiges ausprobieren kann. Es gibt Bubble Soccer, Lasertag, Paintball und mehr. Hoch im Kurs stehen die Aktivitäten übrigens auch bei Poltergruppen, von denen wir einigen vor Ort begegnen. Aber wir sind wie gesagt zum Bubble Soccer spielen hier. Nachdem wir alles Administrative erledigt haben (Haftungsausschluss, Bänderausgabe, etc.), ziehen wir uns gemütliche Sportklamotten an und folgen unserem Guide in eine große Halle. Und dort warten auch schon zehn riesige Bälle auf uns. Fünf in rot und fünf in blau – das sind unsere Mannschaftsfarben.

Wir ziehen uns Knieschützer an und schlüpfen mit der richtigen Technik in die Bälle hinein. Seitlich sind zwei Gurte angebracht, mit denen der Ball wie ein Rucksack angeschnallt wird. Ein bisschen Gewicht hat das Teil schon – dafür ist man rundum super geschützt uns ausgepolstert. Die zwei Mannschaften (rot gegen blau) stellen sich auf und ein Pfiff signalisiert das „Go”. Jetzt geht es darum, den Ball ins gegnerische Tor zu bekommen. Das Lustige: Sobald alle auf den Ball zulaufen, wird man gezwungenermaßen früher oder später von einem Mitspieler weggekickt. Verletzen kann man sich hier nicht wirklich, da die Bubbles richtig gut abfedern.

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Zach, aber geil

Eine Spielrunde dauert fünf Minuten. Nach dieser Zeit freut sich auch jede*r über eine kurze Verschnaufpause – Bubble Soccer ist nämlich anstrengender, als es aussieht. Durch das zusätzliche Gewicht des Balles und den knappen Platz, den man darin hat, kommt man ganz schön ins Schwitzen. Fußballprofi braucht man beim Bubble Soccer übrigens keiner zu sein. Wer sich nicht um den Ball battlen möchte, kann auch einfach nebenbei herlaufen und abwarten, bis man mit einem Mitspieler zusammenstößt – oder selbst ein Bouncing anzetteln.

Wer sich jetzt denkt „Saugeil, das will ich auch ausprobieren”, vereinbart einfach online einen Termin bei Bounce A Bubble. Empfohlen wird Bubble Soccer ab sechs Personen. Je mehr Bubbles verwendet werden, desto höher der Preis. Sechs Bubbles für 6-18 Spieler*innen, die sich abwechseln können, kostet gesamt 150 Euro. Zehn Bubbles für bis zu 30 Spieler*innen kommen insgesamt auf 250 Euro. Die Preise beziehen sich auf eine gespielte Stunde. Wer länger reservieren möchte, kann die genauen Preise online einsehen.

Uns hat das Bubble Soccer richtig viel Spaß gemacht! Es ist wirklich so lustig, wie es aussieht und die Zeit vergeht unglaublich schnell. Danke auch an die coole Truppe, die wieder dabei war. Es war uns ein Volksfest!

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Danke an den Salzburg Verkehr, der uns die Fahrt mit den Öffis zur Verfügung gestellt hat und danke an Bounce A Bubble, die uns eine Runde Bubble Soccer ermöglicht haben. Ihr seids cool!

Miriam Kreiseder

Miriam hat ihre Zelte in Wien, Kufstein und Porto aufgeschlagen, bevor es sie wieder nach Salzburg gezogen hat. Am liebsten schreibt sie über Musik und Alltagsgeschichten.