Food Ninja in Salzburg
Essen & Trinken Schnell und günstig

Neues Lieferservice in Salzburg

Die Food Ninjas bringen euch Essen nach Hause.

Sama uns ehrlich: Salzburg ist nicht der Ort, an dem man gut überlebt, ohne das Haus zu verlassen. Wenn unsere Wiener Freund*innen von Uber-fahren und Lieferservices bis aufs Klo (sinngemäß) erzählen, sitzen wir nur da und fragen staunend: “Was, Essen kann man sich nach Hause bringen lassen?” Ja, das geht. Und zwar ganz neu in Salzburg – von den Food Ninjas.

Ok, das ist ein wenig übertrieben. Trotzdem freuen wir uns über die Ankunft von Food Ninjas, dem nachhaltigen Lieferservice in Salzburg. Gebracht wird die Bestellung per Fahrrad, gut für die Umwelt und die Wadln der Lieferant*innen.

Hard Facts

Dauer vom Zeitpunkt der Bestellung bis zum Essen: in unserem Fall 26 Minuten
Auswahl der Lokale: bis dato 5 Stück (inkl. Organic Pizza und Vietnamesisch)
Nachhaltigkeit: Vom Transport her hoch (mit dem Rad), Verpackung des Essens ist aus Plastik (zumindest bei dem Vietnamesen, bei dem wir bestellt haben)

Wer sind jetzt diese Food Ninjas?

Felix kennt Michael, der einen Fahrradbotendienst in Salzburg betreibt. Beide stellen fest: Ja, wir sollten was gemeinsam machen und drei Monate später standen die Food Ninjas auf der Matte. Und warum, wenn wir fragen dürfen? Felix bestellt gern Essen. Bis er es dann verspeisen kann, dauert es ihm (aufgrund von Verkehr) einfach zu lange, die Qualität ist oft schlecht und die Fahrer*innen unfreundlich.

Dann die Idee: Mit dem Rad geht es schneller, man kann bis vor die Haustüre fahren. PLUS: Felix und Michael können sich selbst aussuchen, mit welchen Restaurants sie zusammenarbeiten und so die Quali kontrollieren.

Was kriegt man aktuell zu essen, wenn man bei den Food Ninjas bestellt?

Derzeit holen die Ninjas von 5 Restaurants ihr Essen, darunter das Goodmans (Burger), Organic Pizza (Pizza) und in zwei Wochen kommt das Green Garden dazu. Bis Ende März sollen dann 30 Restaurants on Bord sein.

Also: Wir haben in Salzburg keine Lieferhelden und kein Foodora, ABER wir haben ab jetzt die Food Ninjas und die bezahlen ihre Steuern wenigstens da wo sie passieren: im Inneren des Landes. Das gehört belohnt!


Schleichwerbung nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt – das ist hier aber nicht der Fall, dieser Artikel ist gänzlich unbezahlt entstanden. Was wir damit sagen wollen: Lasst euch nicht verarschen im Medienkonsum!

Eva Krallinger-Gruber

Eva ist eine richtige Ex-Exil-Salzburgerin. Frankreich, USA, Schweiz - aber nirgends ist es wie zuhause. Journalismus, Marketing (Kosmetik und dann Bier) und eigentlich redet sie auch ganz gern.