Dreimal Offline Café im März im Weinek: Wer ist dabei?

Ein Offline Café wünschen wir uns für Salzburg schon sooo lange. Und jetzt ist es endlich so weit! Im Rahmen von eat&meet treffen wir uns an drei Tagen im März (Sa, 8., Sa, 15. und Do, 27.) und schalten in den antiken Gemäuern vom Antiquariat Weinek unsere Screens aus. Aber das ist nicht alles: Weil das heurige eat&meet-Motto „Essthetik“ ist, ziehen wir uns auch noch schick an beim Offlinesein. Bester Start in den Frühling, wenn ihr uns fragt.

Na gut, wo fangen wir denn an?

Klingt vielleicht komisch, aber: Das Internet zipft uns mehr und mehr an. Das hat viele Gründe, brain rot, doom scrolling und auch das Gefühl, dass wir Influencer*innen immer um genau das Leben beneiden, das wir nicht leben können, weil wir immer damit beschäftigt sind, die sauberen Wohnungen und die aufregenden Leben der Influencer*innen zu beneiden. Kurz: In unseren Köpfen ist der Wunsch gereift, wieder mehr offline zu machen. Gemeinsam mit anderen Salzburger*innen. Deswegen gibt’s die Frauenspaziergänge, die Stadtfluchten, deswegen gab’s das Buchcafé und jetzt, liebe Leute, gibt’s die konzentrierte Offline-igkeit im März. Wir haben nämlich mit der Altstadt Salzburg und Andrew von Antiquariat Weinek Gleichgesinnte gefunden

Im März findet das eat&meet statt. Und wir haben mit dem Antiquariat Weinek einen eigenen Programmpunkt. Wie aufregend! 

Im Weinek waren wir vor einigen Wochen und haben festgestellt, dass es der perfekte Ort für einen Kaffee ist. Das Weinek heißt zwar Antiquariat und es gibt unzählige alte, schöne Bücher und Postkarten, aber eben auch einige sehr gemütliche Platzerl, auf denen man Andrews selbstgemachte Kuchen, ausgefallenen Wein, feministisches Craftbeer und auch sonst noch ein paar Schmackhaftigkeiten reinhabern kann. Das Ambiente ist für Salzburg einzigartig und wenn jetzt auch ihr noch drinnen sitzt, dann ist das Weinek an Gemeinsamkeit und Schönheit nicht mehr zu überbieten. 

Kleine Frage, aber: Was ist denn ein Offline Café?

Auf Instagram haben wir schon ganz oft gesehen, wie sich Menschen in Kaffeehäusern und an anderen Orten treffen, um dort einfach … zu sein. Niemand glotzt in ein Handy, niemand telefoniert. Niemand spielt Candycrush. Die Menschen lesen, handarbeiten, spielen ein Spiel, malen oder reden miteinander. Genau das wollen wir – an den drei Offline Café-Tagen und in Folge hoffentlich in regelmäßigen Abständen. Dazu passt das Weinek-Angebot ganz wunderbar: Kuchen, ein Glaserl Bio-Wein, ein kühles Bier oder ein Kaffeetschi. Was gibt es Besseres, fragt man sich. Nichts, lautet die ehrliche Antwort. 

Mit wem soll ich kommen? Und was soll ich anziehen?

Zwei komplett berechtigte Fragen. Nummer 1: Ihr kommt, mit wem ihr wollt. Allein, zu zweit oder als Gruppe. Wichtig ist, dass ihr euch vorab bei Andrew via Mail an info@antiquariat-weinek.at anmeldet. Und dann, wenn das geschehen ist, holt ihr euer Sonntags-Gewand aus dem Kasten. Dieses eine Kleid oder diese eine Hose mit Hemd, die traurig auf ihren großen Auftritt wartet. Und dann zieht ihr das einfach an. Vollendet ist das Outfit mit einem kleinen Krönchen oder Perlohrringen – ein würdiges Outfit, mit dem wir unseren Sieg gegen die Online-Sucht feiern. 

Danke an eat&meet, dass wir mitmachen dürfen. Wir freuen uns sehr!

Wenn euch das Offline Café nicht so interessiert, dann gibt’s vielleicht einen anderen Programmpunkt beim eat&meet, nach dem euch mehr glust. Die Übersicht ist online und startet tut das Festival am 7. März und geht das ganze Monat lang.

Ähnliche Beiträge

Im Fräulein Flora Wochenplaner findet ihr jeden Montag die besten Tipps der Woche. Vom Kino bis zum Konzert, von Subkultur bis zum Beislquiz.
In diesem Winter weiß man nicht mehr so recht: Soll man die Heizung aufdrehen und sich zu Tode blechen oder doch lieber bis in den März hinein frieren? Wir schlagen vor: Raus aus der Wohnung, rein in die überhitzten Konzertsäle der Stadt. Gelegenheit gibt es genug ... mit unseren Freikarten sogar gratis.
Wollt ihr mit uns und hoffentlich vielen anderen Frauen spazierengehen. Einfach nur so?
Werbung

Homestory: Zu Besuch bei der Musikerin Elisabeth Wirth

„Wow – ist der schööön!“ Mit diesen Worten starten wir in Homestory Nummer vier. Unsere Faszination gilt dem gefühlt längsten Esstisch, den wir je gesehen haben. Diesmal durften wir Elisabeth Wirth daheim besuchen. Sie ist Mama von zwei Buben, verheiratet mit einem Musiker – den hat sie, Überraschung!, während ihrem Instrumentalstudium kennengelernt. Beruflich ist sie als Lehrbeauftragte am Musikum und am Mozarteum tätig. Und im vergangenen Jahr, da hat sie, gemeinsam mit Anne-Suse Enssle und Franziska Wallner, den Verein Jede*r Frau gegründet. Eine Kulturinitiative, die sich für mehr Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit in der Kulturszene einsetzt.

Das wollt ihr sehen?

Lass uns Freunde werden!

Möchtest du regelmäßige Tipps von Fräulein Flora erhalten? Dann melde dich hier zum Newsletter an.

Um die Registrierung abzuschließen, senden wir dir eine Email zu.

Dieser Newsletter informiert euch über alle möglichen Themen in Salzburg. Ganz viel geht es dabei um Essen und Trinken, Sport. Abenteuer, Ausflüge, Menschen, Orte und Geschichten in der Mozartstadt. Informationen zu den Inhalten, der Protokollierung eurer Anmeldung, dem Versand über den US-Anbieter MailChimp, der statistischen Auswertung sowie Ihren Abbestellmöglichkeiten, erhaltet ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Möchtest du regelmäßige Tipps von Fräulein Flora erhalten? Dann melde dich hier zum Newsletter an.

Um die Registrierung abzuschließen, senden wir dir eine Email zu.

Dieser Newsletter informiert euch über alle möglichen Themen in Salzburg. Ganz viel geht es dabei um Essen und Trinken, Sport. Abenteuer, Ausflüge, Menschen, Orte und Geschichten in der Mozartstadt. Informationen zu den Inhalten, der Protokollierung eurer Anmeldung, dem Versand über den US-Anbieter MailChimp, der statistischen Auswertung sowie Ihren Abbestellmöglichkeiten, erhaltet ihr in unserer Datenschutzerklärung.