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Die 5 deppertsten Kondom-Ausreden [Gewinnspiel]

Letztens sind wir wieder über was wirklich Supercooles gestolpert. Und zwar über die Marke einhorn. Brave QWANT. Leser*innen durften die Marke bereits unter den Fräulein Flora Favorite Things entdecken. einhorn vertreibt nachhaltige Kondome und Periodenprodukte, die es sogar bei DM gibt. Das haben wir uns genauer angeschaut und passend zum Thema über die blödesten Ausreden kein Kondom zu verwenden diskutiert.

Zugegeben, das ausfällige und wahnsinnig coole Design von einhorn hat uns schon beim ersten Anblick überzeugt. Dass die Kondome und Periodenprodukte auch noch vegan sind hat uns gleich noch mehr gefallen. Bei einhorn gilt: fair und nachhaltig. einhorn investiert Gewinne nämlich zum Teil in soziale und nachhaltige Projekte. Damit hat uns das knallbunte Berliner Unternehmen endgültig erobert. Und weil wir auch sonst nicht so prüde sind, haben wir bei Gelegenheit auch gleich über die Top Ausreden in Sachen Kondom ja oder nein geplaudert. Tadaa – hier sind sie und obendrauf haben wir euch einen Rabattcode sowie ein Gewinnspiel gecheckt!

#1 „I kum eh ned in dir, i pass eh auf – versprochen“

Ja klaaaar, bestiiiimmt. Weil mann sich das so ganz selbstverständlich aussuchen kann, wenn vor ihm eine Frau á la schöne Helena steht. Und dann noch die Sache mit dem “Lusttröpfchen”. Woher kommt diese Selbstüberzeugung eigentlich, dass Push and Pull funktioniert?

Gegenfrage an den herren:

Worauf willst du aufpassen? Auf unser gemeinsames Kind?

#2 „Mei Zipfi is zu groß“

Diese Ausrede zählt zu unseren Favoriten, vor allem weil wir in dem Moment den Johannes schon zu Gesicht bekommen haben (hihih). Derweil wissen wir doch alle, wie unglaublich dehnbar Kondome sein können. Will er uns in diesem Moment auf die Großartigkeit hinweisen oder uns einfach weis machen, dass er einfach keines überziehen will?

So konterst du ganz charmant:

Zieh dir das Kondom einfach über den Unterarm oder deinen Fuß und zeig ihm wie dehnbar es ist.

#3 „I hob kans mit”

Der Klassiker. Alle kennen sie, diese Ausrede, sind genervt davon und dennoch hören wir sie immer wieder. Wobei wir zugegeben diese Ausrede mehr schätzen als jene Typen, die plötzlich ein völlig verwurscheltes Päckchen aus dem Geldbörserl ziehen. Tja, blöd gelaufen.

Wir schlagen vor:

Als Frau vorbereitet sein oder das “gemeinsame Netflixen” alsbald wiederholen.

#4 „I hob eh nix, ka Sorge“

Die Top-Ausrede, der wir allen zu voreilig Glauben schenken. Und die meistens auch viel zu hastig ausgesprochen wird. Schon komisch, wenn jemand vorschnell in den Raum wirft, keine sexuell übertragbaren Krankheiten zu haben. Fast so, als hätte man es zuvor dem Gegenüber unterschwellig vorgeworfen. Doch wer weiß das schon? Wer kann sich dem so sicher sein, ohne es vorher getestet zu haben?

Wir empfehlen:

Auf das Techtlmechtl verzichten. Und um wirklich sicher zu sein, sich selbst durchchecken lassen. Schadet nie.

#5 „Do gspia i nie wos“

Hmm.. zugegeben, da sind wir uns selbst nicht ganz einig. Während es des den Einen wurscht zu sein scheint, jammern die Anderen eben gerne über das gefühlsunechte Erlebnis. Weil man diese Ausrede doch recht oft hört, muss sie fast in die Liste der Top-Ausreden.

Ergo:

Keine Gnade. Wer noch keinen Nachwuchs plant, sollte schleunigst anderweitig kreativ werden.

Zur Feier des Tages und all der depperten Ausreden haben wir was für euch:

Wir verlosen *trommelwirbel*

2x Special Super Dino Packages!

Das ist zu tun: Mail mit Betreff
“einhorn auf mein Einhorn”
an info@fraeuleinflora.at senden.

Und außerdem gibt es mit dem Gutscheincode

einhornflora69

15 % Rabatt auf alle Bestellungen im einhorn.my Onlineshop <3

Schleichwerbung, nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt. In diesem Fall dürfen wir uns bei einhorn für den sensationellen Gewinn bedanken. Ihr seid super, das wollten wir euch damit sagen <3

 

Viktoria Münch

Nach einigen Umzügen hat es Viktoria über Umwege von Wien, über Taipeh und nach Hamburg in das schöne Salzburg verschlagen. Seither bezeichnet sich die Exil-Oberösterreicherin als Wahlsalzburgerin und darf ihre Leidenschaft für Tourismus und Marketing nun bei Fräulein Flora ausleben.