Feminismus ist ja immer so eine Sache – viele glauben, Feminismus = Männer sind böse.
Wir glauben das nicht und auch eine feministische Stadtplanung meint das nicht. Ursula Spannberger hat uns erzählt, wie eine feministische Stadt ist: gerecht, lebenswert. Eine menschliche Stadt, ganz grob gesagt – die Fragen stellt wie: Wem gehört die Stadt? Und wie kann eine Stadt aussehen, die FÜR ihre Bewohner*innen gebaut ist?
Übrigens: Falls ihr mehr zu Feministischer Stadtplanung wissen wollt – es gibt eine Summer School zum Thema „Architektur und Raumgestaltung“ vom 12. bis 19. Juli 2026 an der FH Salzburg Campus Kuchl.