Mischmasch

5 Funfacts über Honigbienen [Gewinnspiel]

Honig schmeckt uns. Besonders der von Honigmayr. Neben ein paar Funfacts gibts es daher einen Jahresvorrat zu gewinnen!

Zu hören, man sei fleißig wie eine Biene, ist ungefähr so süß wie der Honig auf einem frischen Kipferl, dass es meistens am Wochenende gibt. Beides gefällt uns – sehr sogar. Das hat uns Inspiration gegeben, sich in die Thematik der Tierchen einzulesen. Ach ja, zu Gewinnen gibt es übrigens einen Jahresvorrat an lecker Honigmayr-Honig aus Salzburg.

Von den Bienen können wir einiges lernen. Fleiß zum Beispiel, soziale Intelligenz und sogar demokratisches Denken, da Bienchen völlig demokratisch ihre Königin wählen. Während der Recherche sind uns außerdem ein paar Funfacts untergekommen, die wir nur zu gern mit euch teilen würden. Here you go – fünf funny honey bee facts:

#1 Bienen sind irgendwie farbenblind und irgendwie doch nicht

Zu allererst: Honigbienen haben etwa 8005 Augen. Davon für uns sichtbar sind drei unbewegliche Ocellen und zwei Facettenaugen. Letztere bestehen wiederum aus 8000 – für uns jedoch nicht sichtbaren – sechseckigen Augen. Die Ocellen befinden sich zwischen den Facettenaugen und dienen rein der Unterscheidung zwischen hell und dunkel. Trotz der vielen Augen kann die Biene kein Rot erkennen, dafür aber Farben im Ultravioleten Bereich wahrnehmen. A ned bled!

#2 Die Bienenkönigin fliegt mit (Bienen-) Sperma durch die Gegend

Viele von euch werden wissen, dass es pro Bienenvolk eine alleinherrschende Königin gibt. Dass sie einmal in ihrem Leben auf Hochzeitsflug geht und sich dabei von verschiedensten Männlein vergenusszwergeln lässt, war euch wahrscheinlich auch noch nicht bekannt. Dabei paart sie sich und bewahrt den Samenerguss der Drohnen (das sind die männliche Bienen) am Körper auf. Und zwar ihr gaaanzes Leben lang.

Die Königin entscheidet im Anschluss selbst welche gelegten Eier befruchtet werden und welche nicht. Arbeitsbienen und potenzielle neue Königinnen entstehen aus befruchteten Eiern. Drohnen sind hingegen ein non-sperma Produkt – das Ei wird also nicht befruchtet.

#3 Hard Life for male bees

Nicht nur das Sperma sei ihnen vor der Geburt nicht vergönnt, sondern auch ein Leben nach dem ersten Samenerguss. Drohnen sind nämlich nur dazu da, die junge Königin zu besamen. Gleich nach dem Akt sterben die meisten, weil ihr Penis in der Königin steckenbleibt und abreißt. Oames Bienchen.

Jenen, die nicht gleich sterben, blüht das gleiche Schicksal. Drohnen sind nämlich nicht in der Lage, selbst Nektar zu sammeln. Werden sie also im Volk nicht mehr gefüttert, verhungern sie einfach. Hard life – das steht fest.

#4 Bienen haben Stinkefüße

Richtig gelesen! Bienen haben Stinkefüße. Das kommt ihnen jedoch sehr zugute. Denn sie geben über ihre stark riechenden Beinchen eine Flüssigkeit ab, mit der sie ihre Futterplätze markieren können. Quasi das Revier mit Bienen-Bouquet abgrenzen. Sollten wir vielleicht auch mal in Erwägung ziehen?!

#5 Auch Bienen haben einen Rausch

Wenn euch beim nächsten Mal wieder jemand belächelt, weil ihr eventuell den einen oder anderen Aperol zu viel getrunken habt, dann könnt ihr jetzt schlau kontern. Ja, auch Bienen passiert’s – einfach so und ohne es zu geplant zu haben.

Denn manchmal sammeln Bienen vergorenen Saft. Das Resultat: Sie haben einen Schwips, der oftmals bis zu zwei Tage dauert. Woran man das erkennt? Die Arbeitstierchen strecken ihre Zunge raus. Könnte man auch mal versuchen, vielleicht hilft das ja?

Jahresvorrat von Honigmayr-Honig gewinnen

Wir haben leeecker Honigmayr-Honig für euch. Um genau zu sein Honig für ein ganzes Jahr! Der von Honigmayr wird übrigens gänzlich in einer Honig-Manufaktur im Salzburger Tenneck hergestellt.

Was ihr dafür tun müsst? Uns verraten, aus wie vielen Selectionen ihr im Honigmayr-Sortiment auswählen könnt. Wie immer, Mail mit dem Betreff “ein Jahr lang Honigmayr” an info@fraeuleinflora.at und schon seid ihr im Honig …- äääh Lostopf!

Titelbild: Photo by Eric Ward on Unsplash


Schleichwerbung, nein Danke!

Wir nehmen für unsere redaktionelle Berichterstattung niemals Geld an. Werbung gibt es beim Fräulein, aber selten. Wenn wir Werbung machen, steht das außerdem ganz klar im Titel und nicht irgendwo versteckt. In diesem Fall dürfen wir uns bei Honigmayr für das Bereitstellen des Gewinns bedanken.

Viktoria Münch

Nach einigen Umzügen hat es Viktoria über Umwege von Wien, über Taipeh und nach Hamburg in das schöne Salzburg verschlagen. Seither bezeichnet sich die Exil-Oberösterreicherin als Wahlsalzburgerin und darf ihre Leidenschaft für Tourismus und Marketing nun bei Fräulein Flora ausleben.