01.26 von netten Grüßen, Hintergrundinfos und Neujahrsvorsätzen

SALZBURG, was ging in der KW 01? In unserer lokaljournalistischen Meinungsoffensive aka News-Podcast haben wir frei gemacht. Seid’s uns nicht böse, aber diese zwei Wochen im Jahr sind uns heilig. Aber: The Show must go on oder wie wir sagen würden – die Sendung muss weitergehen. Deswegen gibt’s Neujahrsgrüße unsererseits, bissi was zu den Hintergründen von „SALZBURG – WAS GEHT?“ und auch ein paar Neujahrsvorsätze. So ein herrlich freier Kopf nach bissi frei haben, unbezahlbar.

Wir sind Lokaljournalist*innen.

Oh Herr im Himmel oder Frau oder Katze, was war das für eine lange Reise? Nach zehn Jahren (und mehr?) in dieser Branche sind wir mitten im lokaljournalistischen Branchenevent re:think media Anfang Mai draufgekommen: Wir sind Lokaljournalist*innen. Keine Creator, keine Influencer, keine Blogger. Und jetzt tun wir eben das, was der Lokaljournalismus von uns fordert: gemeinsam mit Katja Ilnizki von kokolores.media einen lokaljournalistischen Newspodcast für Salzburg machen. 

Überraschen wenig Böller-Müll nach Silvester bei uns

Bei unserem alljährlichen Kontrollsapziergang am 1. Jänner haben wir gesehen: Auch, wenn es Mitternacht ordentlich getuscht hat – es waren ausnehmend wenige Böller/Raketen-Reste in der Stadt. Das ist sicher dank der hervorragenden Müllarbeiter*innen der Stadt, aber auch, weil wir uns zusammengerissen haben. Danke dafür! Grund genug für uns, zuversichtlich auf dieses Jahr zu hoffen. Und ihr? 

Wir wissen jetzt, was war. Aber was wird sein? 

An Ideen scheitert es bei uns ja nicht. Deswegen erzählen wir in dieser Mini-Folge, was wir uns für 2026 vorgenommen haben. Spoiler: Wir wollen unsere Fühler auch Richtung offline ausstrecken. Wir freuen uns drauf! Liebste Grüße jedenfalls aus der SWG-Redaktion – und auf ein gemeinsames Jahr! 

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Homestory: Zu Besuch bei der Musikerin Elisabeth Wirth

„Wow – ist der schööön!“ Mit diesen Worten starten wir in Homestory Nummer vier. Unsere Faszination gilt dem gefühlt längsten Esstisch, den wir je gesehen haben. Diesmal durften wir Elisabeth Wirth daheim besuchen. Sie ist Mama von zwei Buben, verheiratet mit einem Musiker – den hat sie, Überraschung!, während ihrem Instrumentalstudium kennengelernt. Beruflich ist sie als Lehrbeauftragte am Musikum und am Mozarteum tätig. Und im vergangenen Jahr, da hat sie, gemeinsam mit Anne-Suse Enssle und Franziska Wallner, den Verein Jede*r Frau gegründet. Eine Kulturinitiative, die sich für mehr Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit in der Kulturszene einsetzt.

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