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Wir sind Lokaljournalist*innen.
Oh Herr im Himmel oder Frau oder Katze, was war das für eine lange Reise? Nach zehn Jahren (und mehr?) in dieser Branche sind wir mitten im lokaljournalistischen Branchenevent re:think media Anfang Mai draufgekommen: Wir sind Lokaljournalist*innen. Keine Creator, keine Influencer, keine Blogger. Und jetzt tun wir eben das, was der Lokaljournalismus von uns fordert: gemeinsam mit Katja Ilnizki von kokolores.media einen lokaljournalistischen Newspodcast für Salzburg machen.
Unser dieswöchiger SWG-Preis geht an den ORF Salzburg für korrekte Berichterstattung. Danke fürs Faktenverstehenwollen und nicht verdrehen.
TALK OF TOWN: Geht das Leben in Salzburg noch ohne finanzielle Unterstützung?
Das hat euch (und uns) interessiert: Vor einigen Wochen haben wir darüber gesprochen, dass das Leben so teuer geworden ist – und Dinge, die früher „normal“ waren, mittlerweile zum Luxussegment zählen. Weil wir zu unserem Community-Posting auf Instagram immer noch Nachrichten bekommen, gehen wir in die nächste Runde und nehmen euch mit auf einen Streifzug durch die E-Vorstadt, unserem urbansten Viertel – mit allen Vor- und Nachteilen. Mit auf Tour: Haus Elisabeth, Jazzit, Tanzschule Niki Seifert und das BWS Elisabeth-Vorstadt.
WHAT HAPPENED? Unser Sommer-Festival Live in Salzburg ist vorbei – kann es mit anderen seiner Art mithalten?
40.000 Besucher*innen im Volksgarten und überhaupt überall in Salzburg: Workshops, Konzerte, Sommerkino – Live in Salzburg war wieder ultra erfolgreich. Katja hat sich bei den Konzerten umgehört, was die Leute so denken über unsere kostenlose Kulturoffensive und ob sie „eh lieb“ ist oder wirklich überzeugt. Nächstes Jahr, das ist klar, muss es einen Live-Podcast von SALZBURG – WAS GEHT? Anfrage gern an uns.
Immer freitags, immer hyperlokal, immer mit viel Meinung. Überall, wo es Podcasts gibt.
WHAT HAPPENED BESIDES? Wohnen und Salzburg – der Bestand soll ordentlich geprüft und ausgebaut werden.
Stille Post rund ums Wohnen: Eine Pressekonferenz – vier unterschiedliche Headlines in Salzburger Medien. Nur eine davon hat die Information korrekt transportiert, ohne Zahlendreher und falsche Fährten. Was wirklich los ist mit dem Salzburger Wohnraum UND was die „Analyse zum schleichenden Abgang von leistbarem Wohnraum in der Stadt Salzburg“ tatsächlich aussagt, erklärt uns die Katja. Danke fürs Richtigstellen.
GEMMA GEMMA: Wir gehen ins kalte, dunkle Nass. Aber schnell, weil wir nur drei Wochen im Jahr dürfen.
Mei, der Almkanal. Im Sommer eine Wonne, im Herbst wird geputzt. Dafür müssen wir das Wasser auslassen und dann tritt allerhand zu Tage: tote Rehe, zum Beispiel. Oder Pistolen. Handys, die im Sommer verloren wurde und via Fundamt wieder zu den Verlustträger*innen zurückkommen. Vermeintliche Tresoren mit Goldbarren, solche Sachen. Abenteuerlich ist auch die Führung durch den uralten Stiftsarmstollen, 400 Meter, unter dem Festungsberg durch – in Gummistiefeln und mit Taschenlampe. Achtung, ihr solltet nicht unbedingt groß sein, der Gang ist an der niedrigsten Stelle um die 1,50 Meter hoch. Ansonsten, einwandfreies Vergnügen für alle, die nicht wie Eva Angst vor engen Räumen haben. Noch bis einschließlich 25. September möglich, dann wieder nächstes Jahr.
WAS IST EIGENTLICH … aus dem besten Gewinnspiel aller Zeiten geworden?
Jaaaa, wir verlosen jedes Jahr einen Tag am Rupertikirtag in Salzburg – mit allem, was ihr fahren mögt. Dafür partnern wir mit der Altstadt Salzburg und auch heuer haben wir wieder eine wunderbare Gewinnerin gefunden. Die geben wir in dieser Folge preis. Liebe Gewinnerin, melde dich via info@fraeuleinflora.at und wir regeln das.