Bitte aufzeigen: Wer hat ein bisschen Geld und will seinen Herzbuben/ seine Herzdame ausführen? Sehr gut, denn: In Salzburg kann man sich ziemlich dekadent wegschießen und der Erfolg gibt einem Recht: In einer Nacht ein paar Hunderter locker machen? Easy. Ist ja für einen guten Zweck, nämlich zu beeindrucken. Wie so ein Date aussehen kann, haben wir uns gemeinsam mit der Ach du guten Güte angesehen. 

Der Transport

Klar, man kann sein Date mit dem Bus von A nach B schicken. Wer ein bisschen mehr Stil an den Tag legt, bestellt ein Taxi. Und wer komplett durchdrehen will, bestellt sich ein Auto vom Luxuschauffeurservice in Salzburg. Wir durften ausprobieren, wie es sich in dem Raketenauto von mydriver by Sixt fahren lässt. Und waren ganz begeistert.

Start: Sheraton Salzburg

Wir stehen auf Hotelbars. Deswegen besuchen wir viele. Sofort hat man das Gefühl, woanders zu sein. Zusatzplus: Wenn man von Touristen umringt ist, gehen sich Hemmungen schnell schleichen.
Auch praktisch: Unweit vom Sheraton gibt’s einen Bankomat, da kann man noch mal die Reserven auffüllen. Wird man brauchen.

Wir genießen aber erst einmal unsere Limousine und steigen in ein Auto ein, das wie ein Flugzeug aussieht. Fahrer Harald hält uns die Türen auf. Das haben wir noch nie erlebt.

Stop #1: Sacherbar

Haben wir schon erwähnt, dass wir Hotelbars lieben? In der Sacherbar haben wir uns gleich einen Moscow Mule geordert, der in einem Teekannenartigen Geschirr serviert wurde. Neben uns zieht sich ein reicher Ami in Sweatpants eine fette Zigarre rein. Er hat gar kein Problem damit, seine Yankees-Kappe aufzubehalten. Im Sacher geht es diskret zu, man kann sogar am Boden robben, wenn man Lust drauf hat. Oh wie schön Geld sein kann. Und das Leben damit.

Stop #2: Romantik Hotel Gmachl

Romantik und Date verstehen sich gut und wir brauchen etwas für den Magen. Gin & Co. lockern zwar Zunge und Herz. Wir wollen aber nicht schon bei Stopp 2 völlig besoffen unseren innsersten Trieben erliegen müssen. Also ein Menü im Gmachl. Genau das, was wir brauchen.

Stop #3: Das Casino

Ja, wir wissen: Es ist das Niemalsland. Der Ort, an dem Träume sterben. Oder auf die Welt kommen. Je nachdem. Trotzdem gehört es zu einem dekaDate dazu. Vorweggenommen: Die Toiletten sind komplett neu gebaut worden und sehen wie Luxusoasen zur Erfrischerung und Erleichterung aus. Sehr schön. Wir spielen ein bisschen Roulette und Black Jack, verlieren alles Geld und denken uns: Pech im Spiel, Glück in der Liebe.

Tipp: Wenn es bis jetzt nicht gefunkt hat, gibt es hier die erste passende Exit-Möglichkeit. Wer sich mehr erhofft, soll weitermachen. Zum Beispiel beim Mitternachtssnack im Burgerista. Wir steigen wieder in unsere myDriver by Sixt Limousine und fahren in die Altstadt.

Stop #4: Burgerista

Weil wir im Casino alles verspielt haben, geht’s zum Mitternachtssnack nicht in den Hangar 7, sondern ins Burgerista am Hanuschplatz. Hier trocknen wir unsere Tränen bei einem Beef-Burger und lassen unseren Lippenstift auf Limonaden-Gläsern zurück. Satt und glücklich ziehen wir weiter. Zu unserem letzten Stopp ein paar Häuser weiter.

Stop #5: Little Grain

Wir wollen noch nicht nach Hause gehen. Und weil wir sowieso schon gut aufgemaschelt sind, fühlen wir uns im Little Grain wie in einem amerikanischen Film der Madmen-Zeit. Wir genehmigen uns einen Gute Nacht-Gin, sind mit den Knabbereien sehr zufrieden und stellen uns um Angeberwissen rund um den Sprit beim Barkeeper an.

Dann endet der Abend. Wir sind komplett verliebt in die Gute Güte und sie in uns. Hat also alles genau so hingehauen, wie wir uns das vorgestellt haben.

Danke an unseren herrlichen Fahrer Harald.<3

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